Sword Sage: Awakening: Soulslike mit Kampfkunstpflicht und ohne Fluchtknopf

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Der Dodge-Button sitzt beleidigt in der Ecke

📰 Was ist los?
Sword Sage: Awakening ist ein chinesisches Action-RPG mit Soulslike-Einschlag und Xianxia-Wurzeln. Besonders auffällig ist das Kampfsystem: Statt klassischem Standard-Ausweichen setzt das Spiel auf ein Kontermodell, bei dem Angriffe nach Höhe und Richtung gelesen werden müssen. Nach mehreren Toden kann Hilfsausrüstung das System entschärfen. Ein Release-Termin steht noch aus.

🐛 Was denken wir?
Das klingt herrlich streng, oder? Sword Sage: Awakening nimmt dem Soulslike-Spieler den bequemen Fluchtreflex weg und ersetzt ihn durch Kampfkunst-Hausaufgaben. Wer falsch liest, kassiert. Wer richtig reagiert, kontert. Das ist genau der richtige Ansatz für ein Xianxia-Actionspiel: weniger Gymnastikrolle im Bossraum, mehr Schwertdisziplin unter himmlischem Druck.

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🗡️ Sword Sage: Awakening: Soulslike mit Kampfkunstpflicht und ohne Fluchtknopf

Sword Sage: Awakening nimmt eine der heiligsten Gewohnheiten des Soulslike-Spielers und schaut sie sehr streng an: das panische Wegrollen. Statt einfach per Standard-Dodge aus jeder Gefahr zu kullern, zwingt das chinesische Action-RPG stärker in ein martial-arts-basiertes Konter- und Richtungssystem. Kurz gesagt: Dieses Spiel sagt nicht „weich aus“, sondern „lern gefälligst Schwertkunst“.

Eine junge Schwertkämpferin steht in einer mythologischen chinesischen Fantasywelt einem Yaoguai gegenüber, während farbige Konterlinien durch die Luft schneiden.

Der neue Blick auf Sword Sage: Awakening macht genau diesen Mechanik-Dreh spannend. Das Spiel wurzelt in Xianxia, chinesischer Mythologie, Taoismus, Kampfkunst und übernatürlichen Bedrohungen. Man spielt San Niang, eine Novizin der Yuangong-Sekte, die sich mit verbotenen himmlischen Schriften, Yaoguai und einer Welt herumschlagen muss, in der göttliches Wissen offenbar mehr angerichtet hat als jedes Monster.

🎬 Offizieller Story-Trailer

Der Story-Trailer zu Sword Sage: Awakening zeigt San Niang, Jiannandao, Yaoguai und ein Kampfsystem, das den klassischen Dodge-Reflex durch Richtung, Timing und martial-arts-basiertes Kontern ersetzt.

🥋 Ausweichen reicht nicht, auch die Antwort muss sitzen

Das Kampfsystem hört auf den schönen Namen „Evade Cyan, Strike Red“. Gegnerische Angriffe werden nach Höhe gelesen, und wer nur im richtigen Moment wegtippt, hat noch lange nicht gewonnen. Für den eigentlichen Konter muss man auch die passende Richtung beziehungsweise Angriffshöhe verstehen. Das ist kein gemütlicher Sicherheitsknopf, sondern ein kleines Reaktions-Examen mit Klinge.

Genau das hebt Sword Sage: Awakening aus der üblichen Soulslike-Schublade heraus. Viele Spiele behaupten, Kampfkunst zu zeigen, enden aber doch bei Ausweichen, Zuschlagen, Ausweichen, Zuschlagen. Hier soll der Körper des Gegners gelesen werden: hoch, mittel, tief, falscher Winkel, richtiger Moment. Das klingt wie Prügeltraining bei einem Tao-Meister, der nicht brüllt, aber sehr enttäuscht schaut.

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🐼 Mythologie, Maschinen und ein roter Panda

Auch die Welt klingt nicht nach Standard-Fantasy von der Stange. Jiannandao ist eine Version des alten China, die durch verbotene himmlische Bücher aus dem Gleichgewicht geraten ist. Naturkatastrophen, Monsterplagen und mechanische Überlebenslösungen treffen auf Tao-Zauber, traditionelle Schwertkunst und übernatürliche Yaoguai. Dazu kommt offenbar ein sprechender roter Panda als Begleiter, weil selbst apokalyptische Mythologie manchmal jemanden braucht, der die Reise kommentiert.

Dieser Mix aus chinesischer Folklore und technischer Überlebensfantasy ist der eigentliche Reiz. Sword Sage: Awakening will nicht bloß „noch ein schweres Action-RPG“ sein, sondern eine Welt zeigen, in der Menschen mit Maschinen gegen Folgen göttlicher Fehlgriffe ankämpfen. Wenn das Kampfsystem hält, was die Idee verspricht, könnte daraus ein sehr eigenes Spiel werden.

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