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🧱 Sparkassen-Razzia in Buer: Wenn die ZRG-9 nach Schalterschluss klingelt
Die offizielle Meldung klingt zunächst mal polizeilich trocken: Die Soko „Kernbohrer“ durchsucht nach Schalterschluss die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer, zehn Beamte sichern Computer, Festplatten und Sicherheitsdaten. Grund: 100-Millionen-Euro-Coup, nicht ganz freiwillige Kooperation der Bank, richterlicher Beschluss.
Wir vom Arkanen Moosverhetzer kennen natürlich die Fußnote:
„Soko Kernbohrer“ ist nur der behördliche Tarnname der ZRG-9 – Zwischenreichsgruppe 9, jener Spezialeinheit, die spätestens seit unseren entschlüsselten Fahndungsbildern von Schatten, Horn und Hammer sehr genau weiß, dass in Buer mehr als nur Stahl und Beton angebohrt wurde.
🔍 Wir hatten es vorausgesagt: Von unseren Ritualfotos zur Razzia
Seit wir das Parkhaus-Bild mit arkanem Vertikalfilter seziert und die drei Tatverdächtigen beim Namen genannt haben, liegen die Akten nicht mehr nur im normalen Kriminaldezernat.
- Unsere Visualisierung des Ritualteams: Schatten (rot), Horn (Minotaurus), Hammer (Ork).
- Unsere Analyse des Bohrlochs als Portalwunde.
- Unser Hinweis, dass 3200 private Realitäten im Neonlicht neu sortiert wurden.
Genau diese Spur hat intern dafür gesorgt, dass man sich die digitalen Sicherheitssysteme der Sparkasse nicht mehr als „defekt“ schönreden konnte, sondern als mögliche Mitspielerin im Ritual betrachten musste.
Die aktuelle Durchsuchung ist somit auch eine höfliche Form von:
„Wir haben euren Tempel gefunden, jetzt wollen wir eure Messbücher sehen.“

🔐 Datenschutz vs. Zwischenreichs-Schutz
Offiziell verweigerte die Sparkasse die vollständige Herausgabe der Daten „aus Datenschutzgründen“. Man wolle die geschädigten Kunden schützen.
Aus Sicht der ZRG-9 sieht das so aus:
- Die Bank schützt weniger ihre Kunden als ihre internen Lücken.
- Wer nicht erklären kann, warum ein Tresor zwei Tage lang „alles okay“ meldet, während Säure, Spezialbohrer und 100 Millionen munter den Raum wechseln, klammert sich gern an ausgedachte Paragraphen.
Deshalb jetzt die Razzia:
Die Ermittler holen sich Zugangslogs, Alarmprotokolle, Systemstörungen und die Kundendaten der Schließfächer direkt aus dem Herz der Maschine, ohne Ehrenrunde über PR-Abwiegel-Abteilung und unter Verzicht auf sämtlichen Formular-Katholizismus.
🚪 Das Tor, das alle öffnet
Besonders pikant für die ZRG-9: die Tiefgarage.
- Das Stahlrolltor war tagelang „gestört“.
- Der Chip funktionierte nicht, man öffnete per Klingel von Hand.
- An der Zufahrt: keine Kamera.
Für normale Ermittler ist das eine bedenkliche Sicherheitslücke.
Für Zwischenreichs-Jäger ist es ein Einmalportal, das jemand bewusst offen gelassen haben könnte.
Wer hier klingelte, wurde gesehen, aber nicht aufgezeichnet.
Genau deshalb interessiert die ZRG-9 jetzt, wer dort Dienst hatte, wer wann geöffnet hat und wer in internen Mails die Störung mit einem Schulterzucken abgenickt hat.
🔮 Schlussstein der Enthüllung
Offiziell durchsucht eine Soko mit dem Tarnnamen eines Baumarktbohrers eine ziemlich verdächtige Bankfiliale.
Inoffiziell sitzt die ZRG-9 mitten im Tempel der roten Klinker und wühlt sich durch Logfiles, Zutrittsprotokolle und Schließfachlisten, die ohne unsere sorgfältige Zwischenreichsanalyse als reine Randdaten im „Panzerknackerfall Buer“ gelandet wären.
Die Sparkasse wollte erst die Tresore versiegeln, dann die Daten und am liebsten auch die Fragen.
Mit der Razzia ist klar:
Nicht nur Schatten, Horn und Hammer stehen jetzt im Fahndungsregister, auch das System, das sie hereingelassen hat, wird Zeile für Zeile auseinandergenommen.
Im Arkanen Moosverhetzer halten wir fest:
Solange die ZRG-9 bohrt, helfen wir mit unserem okkulten Wissen und liefern wir die arkanen Röntgenbilder.
Und Buer bleibt der Ort, an dem ein einziger Kernbohrer gereicht hat, um zu zeigen, wie dünn die Wand zwischen Tresorraum und den Magischen Zwischenreichen wirklich ist.
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