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Wenn Camelot zum Spielbrett wird
📰 Was ist los?
Siege Perilous startet am 23. Juni 2026 auf Gamefound. Das kompetitive Open-World-Brettspiel von Play to Z schickt 1 bis 4 Spieler als Ritter durch zwölf Königreiche des arturischen Britannien – mit Quests, Burgen, Dungeons, Drachen, Riesen, Merlin-Aufgaben und literarischen Heldenfiguren.
🐛 Was denken wir?
Artus bekommt die Sandbox, die er verdient: Burgen, Drachen, Quests und vermutlich genug königliche Fehlentscheidungen für drei Sagenzyklen. Wenn das Spiel seine offene Welt wirklich lebendig macht, könnte das ein richtig reizvoller Brettspiel-Brocken werden.
🏰 Siege Perilous: Artus bekommt endlich seine eigene Sandbox
König Artus hatte schon vieles: ein Schwert mit sehr guter Markenführung, eine Tafelrunde mit Personalproblemen, einen Zauberer mit Informationsvorsprung und genug tragische Fehlentscheidungen für mehrere Sagenzyklen.
Was ihm offenbar noch fehlte, war eine Open-World-Sandbox aus Pappe.

Siege Perilous will genau das liefern. Das neue Brettspiel von Play to Z startet am 23. Juni 2026 auf Gamefound und führt Spieler in eine große Artus-Welt voller Königreiche, Burgen, Kirchen, Brunnen, Häfen, Märkte, Dungeons, Drachen, Riesen, Ritter und Merlin-Aufträge.
Kurz gesagt: Artus bekommt endlich den Spieltisch, den er verdient. Und vermutlich auch die erste Gelegenheit, seine Reichsverwaltung mit Siegpunktlogik zu ruinieren.
🎬 Offizieller Teaser
Der Teaser zu Siege Perilous öffnet die Artus-Sandbox: Ritter, Legenden, Quests und ein Spieltisch, auf dem Camelot offenbar nicht nur besungen, sondern strategisch verwaltet werden will.
⚔️ Zwölf Königreiche und ein sehr gefährlicher Stuhl
Der Titel verweist auf den berühmten Siege Perilous, jenen gefährlichen Platz an der Tafelrunde, der nur dem würdigsten Ritter bestimmt ist. Im Spiel wird daraus ein Ziel für 1 bis 4 Spieler, die ihren eigenen Ritter durch das arturische Britannien führen.
Dabei geht es nicht bloß darum, Monster zu verkloppen und gelegentlich vor einer Burg bedeutungsvoll in den Wind zu schauen. Spieler verbessern Tugenden und Fertigkeiten, sammeln Ausrüstung, gewinnen Gefährten, stellen sich Quests, begegnen Figuren aus der Artus-Literatur und müssen entscheiden, ob sie eher dem himmlischen Ideal oder der sehr irdischen Macht hinterherreiten.
Das klingt angenehm nach klassischer Ritterfantasy, aber mit deutlich mehr Systemunterbau.
🧙 Merlin hat natürlich wieder etwas vor
Die Welt soll sich während der Partie verändern. Neue Ereignisse tauchen auf, fremde Kampagnen werden verfügbar, und Merlin erscheint mit Aufgaben, bei denen man sofort weiß: Das wird garantiert nicht einfach ein Botengang zum nächsten Marktstand.
Genau das macht Siege Perilous spannend. Artus-Fantasy lebt nicht nur von Turnieren und Schwertern, sondern von Prüfungen, Versuchungen und diesem dauernden Gefühl, dass jeder Ruhm ein Preisschild im Mantel trägt.
Wenn das Spiel diese Mischung aus Abenteuer, Wettbewerb und Sage wirklich trägt, könnte daraus mehr werden als ein hübsch bemaltes Lizenzbrett. Dann wäre es ein Artus-Spiel, das sich tatsächlich nach Legende anfühlt.
🐉 Drachen, Riesen und höfische Überforderung
Besonders schön ist die Materialfülle: Burgen, Kirchen, magische Brunnen, Märkte, Dungeons, der Forest Sauvage, mehr als 100 Figuren aus der Artus-Überlieferung und über 250 handgemalte Illustrationen im mittelalterlichen Stil.
Das ist genau die Sorte Ausstattung, bei der der innere Fantasy-Nerd sofort eine Kerze anzündet und der innere Regalbesitzer leise zusammenzuckt.
Aber der Ansatz passt. Artus ist kein kleines Thema. Wer diese Welt auf den Tisch bringt, braucht Ritterglanz, höfische Intrige, wilde Wälder, religiöse Symbolik, Monster, Turniere und mindestens einen Zauberer, der zu viel weiß und zu wenig erklärt.






