Shards of Order: Dark-Fantasy-Karten-RPG startet am 28. Juli

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Der Drache wartet nicht, die Uhr schon

📰 Was ist los?
Shards of Order erscheint am 28. Juli 2026 auf Steam. Das Dark-Fantasy-Karten-RPG von Fardust und Awaken Realms setzt auf storygetriebenes Deckbuilding, eine zerbrochene Weltordnung, drei Kernfiguren, ein gemeinsames Party-Deck und ein Kampfsystem ohne klassische Runden oder Mana.

🐛 Was denken wir?
Shards of Order nimmt dem Deckbuilder Mana und Runden weg und ersetzt beides durch eine tickende Uhr. Dark Fantasy als Kartenspiel, bei dem nicht der Drache wartet, sondern die Zeit selbst die Zähne fletscht.

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🕰️ Shards of Order: Dark-Fantasy-Karten-RPG startet am 28. Juli

Shards of Order nimmt zwei der bequemsten Gewohnheiten des Deckbuilders, legt sie auf einen kalten Steinaltar und entfernt sie ohne großes Zeremoniell: keine klassischen Runden, kein Mana. Stattdessen tickt hier die Uhr.

Eine dunkle Heldengruppe steht vor einer zerbrochenen Uhr, während magische Karten und untote Kreaturen in einer verfallenen Fantasywelt erscheinen.

Das Dark-Fantasy-Karten-RPG von Fardust und Awaken Realms erscheint am 28. Juli 2026 auf Steam. Eine Demo ist bereits verfügbar. Inhaltlich führt das Spiel in eine zerfallende Welt, in der die alten Gesetze von Leben, Tod und Zeit zerbrochen sind. Tote bleiben nicht zuverlässig tot, Identitäten brechen auseinander, Erinnerungen verschwimmen, und irgendwo dazwischen versucht eine kleine Gruppe Überlebender, die Ordnung wieder zusammenzusetzen. Oder zumindest zu entscheiden, ob diese Ordnung überhaupt noch gerettet werden sollte.

🎬 Release Date Trailer

Der Trailer zu Shards of Order zeigt ein düsteres Karten-RPG, in dem zerbrochene Weltgesetze, ein gemeinsames Party-Deck und ein gnadenloses Zeitsystem jeden Zug in eine kleine Katastrophe verwandeln können.

⏳ Wenn jede Karte die Uhr weiterdreht

Der stärkste Haken liegt im Kampfsystem. Shards of Order spielt sich nicht wie ein klassischer Runden-Deckbuilder, bei dem Gegner artig warten, bis man seine Hand sortiert, Mana zählt und den bequemsten Feuerball auswählt.

Jede gegnerische Aktion hängt an einem sichtbaren Countdown. Jede Karte, die gespielt wird, kostet Zeit. Und jede verbrauchte Zeiteinheit bewegt die gegnerischen Zähler weiter nach unten.

Das macht jeden Zug doppelt gefährlich. Angriff ist nicht nur Angriff. Heilung ist nicht nur Heilung. Verteidigung ist nicht nur Verteidigung. Alles kostet Zeit, und Zeit ist in dieser Welt kein Hintergrundrauschen, sondern der eigentliche Gegner mit sehr scharfen Zähnen.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.

🃏 Ein gemeinsames Deck für eine kaputte Welt

Auch der RPG-Unterbau klingt erfreulich eigenständig. Die Gruppe nutzt ein gemeinsames Deck, das durch Ausrüstung, Fähigkeiten und Charakterentwicklung geformt wird. Waffen und Rüstungen sind also nicht nur Wertepakete, sondern verändern aktiv die Karten, mit denen gekämpft wird.

Dazu kommen Dialogentscheidungen, Skillchecks, persönliche Figurenbögen und eine düstere Kampagne, die ausdrücklich nicht als Roguelite aufgebaut ist. Kein endloses Neustarten, kein reines Run-Geklapper, sondern ein storygetriebenes RPG mit Deckbuilding-System.

Das ist genau der Unterschied, der Shards of Order interessant macht: Es wirkt nicht wie ein weiterer Versuch, Slay the Spire eine schwarze Kapuze aufzusetzen. Es versucht, Kartenkampf, Party-RPG und Weltuntergang in ein gemeinsames Uhrwerk zu zwingen.

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⚰️ Dark Fantasy mit Sekundenzeiger

Die Welt selbst liefert den passenden Rahmen. Zerbrochene Gesetze, unruhige Tote, schwindende Erinnerung, Figuren mit Narben und Entscheidungen, die nicht nur Zahlen verschieben, sondern Folgen haben sollen.

Damit steht Shards of Order ziemlich genau dort, wo Fantasykosmos gerne hinschaut: am Rand einer Ruine, mit Karten in der Hand, einem Countdown über dem nächsten Monster und der leisen Erkenntnis, dass man vielleicht nicht genug Zeit hat, um klug zu sein.

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