Wenn Außerirdische Gott beweisen: Robert Corvus veröffentlicht nur 100 Exemplare von Gottes Ebenbilder
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👽 Gott hat offenbar außerirdische Kontakte
📰 Was ist los?
Robert Corvus hat seinen Erstkontaktroman Gottes Ebenbilder als illustrierte Hardcover-Ausgabe veröffentlicht. Die Geschichte um einen katholischen Priester, der zum Sprecher der Menschheit gegenüber Außerirdischen wird, verbindet Science-Fiction mit Theologie und Politik. Das Sammlerbuch ist auf 100 nummerierte Exemplare limitiert und kostet 25 Euro.
🐛 Was denken wir?
Die Aliens landen auf der Erde und verlangen nach einem katholischen Priester. Damit hatte vermutlich niemand gerechnet. Pedro hatte eigentlich erwartet, dass sie zuerst mit Elon Musk sprechen wollen. Aber selbst außerirdische Hochkulturen haben offenbar eine Schmerzgrenze. Besonders beunruhigend finden wir, dass Gott möglicherweise mit Millionen Zivilisationen gleichzeitig kommuniziert. Hoffentlich hat er eine echt fitte Sekretärin.
Ein fremdes Raumschiff taucht im Sonnensystem auf. Die Menschheit steht vor dem größten Ereignis ihrer Geschichte, Wissenschaftler suchen nach Erklärungen und Politiker nach Möglichkeiten, die bevorstehenden Veränderungen zu kontrollieren. Doch die außerirdischen Besucher haben eine überraschende Forderung: Ihr wichtigster menschlicher Ansprechpartner soll ausgerechnet ein katholischer Priester sein. Mit Gottes Ebenbilder erzählt Robert Corvus eine ungewöhnliche Erstkontaktgeschichte, in der die Existenz Gottes zur wissenschaftlichen Frage wird. Jetzt ist der Science-Fiction-Roman als illustrierte, nummerierte und auf 100 Exemplare limitierte Hardcover-Ausgabe erschienen.

Das neue Sammlerbuch vereint die vollständige Geschichte, die im August und September 2026 zunächst in zwei E-Book-Bänden veröffentlicht wurde. Für 25 Euro erhalten Leser damit erstmals beide Romanteile in einer gebundenen Ausgabe.
🌌 Erstkontakt im Jahr 2072 – und die Menschheit ist natürlich schlecht vorbereitet
Die Zukunft, die Corvus entwirft, ist unserer Gegenwart unangenehm ähnlich. Im Jahr 2072 kämpfen die Staaten weiterhin mit den Folgen schwerer Katastrophen. Die Region Indopakistan ist radioaktiv verseucht, technokratische Bewegungen versprechen eine durchrationalisierte Gesellschaft, und traditionelle Religionen gewinnen wieder an Einfluss. Während in Kontinentaleuropa eine wichtige Präsidentschaftswahl bevorsteht, registrieren Astronomen ein außerirdisches Flugobjekt im Sonnensystem.
Für Gabriel Heller, Astronom an der Sternwarte von Huascarán und zugleich katholischer Priester, erfüllt sich zunächst ein Lebenstraum. Doch der Erstkontakt entwickelt sich anders als erwartet. Die Fremden bestimmen ausgerechnet ihn zu ihrem Vertreter gegenüber der Menschheit. Seine wissenschaftliche Qualifikation spielt dabei eine Rolle. Entscheidend ist für die Außerirdischen jedoch auch seine Priesterweihe.
🎬 Robert Corvus: Wie entstand Gottes Ebenbilder?
Ein Erstkontakt, der die Grundfesten des menschlichen Weltbildes erschüttert: Robert Corvus erklärt persönlich, welche Überlegungen hinter seinem ungewöhnlichen Science-Fiction-Roman stehen.
Video: Robert Corvus · Offizieller Autorenkanal
✝️ Was, wenn der Glaube plötzlich Gewissheit wäre?
Hinter dieser Entscheidung steckt eine Entdeckung, die das Weltbild der Menschheit erschüttern könnte. Die Besucher gehören zu einer galaktischen Gemeinschaft, in der zahlreiche Zivilisationen eigene göttliche Offenbarungen erfahren haben.
Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft weisen diese Religionen überraschende Gemeinsamkeiten auf. Plötzlich erscheint es möglich, dass die Menschheit einem universellen religiösen Prinzip auf die Spur gekommen ist.
Was würde geschehen, wenn sich zentrale Glaubensvorstellungen durch außerirdisches Wissen bestätigen ließen? Wie reagierten Kirchen, Staaten, Wissenschaftler und politische Bewegungen darauf? Und wie viel von ihrer bisherigen Macht wären die Herrschenden bereit aufzugeben?
Corvus verbindet diese Fragen mit einem größeren Konflikt zwischen biologischen Zivilisationen und Maschinenkulturen. Die Außerirdischen eröffnen der Erde faszinierende technologische Möglichkeiten, von nahezu unbegrenzter Energieversorgung bis zur Sanierung zerstörter Lebensräume.
Doch mit diesen Angeboten wachsen auch die Gefahren. Denn die Menschheit gerät in einen galaktischen Machtkampf, dessen Dimensionen sie zunächst kaum begreifen kann.
📚 Hundert Hardcover für eine ungewöhnliche Science-Fiction-Idee
Gottes Ebenbilder erschien ursprünglich als zweiteiliger E-Book-Roman. Der erste Band trägt den Titel Der Erwählte, der zweite heißt Der Botschafter.
Die jetzt veröffentlichte Hardcover-Ausgabe fasst beide Teile zusammen und ergänzt sie um Illustrationen. Jedes Exemplar ist nummeriert, die Gesamtauflage auf 100 Bücher begrenzt.
Robert Corvus hat die fertigen Exemplare bereits auf seiner Website vorgestellt. Dort zeigt er neben dem Einband auch Abbildungen aus dem Buch und die Nummerierung der limitierten Ausgabe.
Wer eine weniger exklusive Druckfassung bevorzugt, bekommt ebenfalls Gelegenheit dazu: Für den 15. November 2026 sind zwei Taschenbuchausgaben angekündigt. Sie erscheinen wieder getrennt als Der Erwählte und Der Botschafter.
Robert Corvus · Limitierte Sammlerausgabe
Was, wenn Gott beweisbar wäre?
Gottes Ebenbilder
Eine außerirdische Zivilisation bringt der Menschheit eine Erkenntnis, die Wissenschaft, Religion und Politik für immer verändern könnte. Die vollständige Geschichte jetzt in einer besonderen Sammlerausgabe.
25,00 €
📖 SAMMLERAUSGABE BEIM AUTOR ENTDECKENMit Fotos der Hardcover-Ausgabe und Einblicken in die Illustrationen. Verfügbarkeit und Bestellweg beim Autor erfragen.
🚀 Eine alte Idee, die erstaunlich gegenwärtig wirkt
Die Geschichte begleitet ihren Autor bereits seit vielen Jahren. Ein erster Entwurf entstand 2010, eine vollständige Manuskriptfassung lag 2011 vor. Für die Veröffentlichung im Jahr 2026 hat Corvus den Roman noch einmal umfassend überarbeitet.
Gerade die Verbindung von Religion, Wissenschaft und politischer Macht verleiht dem Stoff eine besondere Aktualität. Während viele Erstkontaktgeschichten vor allem technische Überlegenheit und militärische Bedrohungen untersuchen, fragt Gottes Ebenbilder nach den geistigen und gesellschaftlichen Folgen einer Begegnung mit völlig fremdem Leben.
Dabei steckt in der Ausgangsidee ein reizvoller Widerspruch: Ausgerechnet eine außerirdische Zivilisation könnte den Menschen Gewissheiten liefern, nach denen sie selbst seit Jahrtausenden suchen.
Für Science-Fiction-Leser mit Freude an großen Gedankenexperimenten ist das ein ausgesprochen interessantes Konzept. Und wer die Geschichte in der limitierten Hardcover-Ausgabe besitzen möchte, dürfte angesichts von nur 100 Exemplaren wenig Zeit zum Überlegen haben.
Denn eines könnte die Menschheit im Jahr 2072 besonders unangenehm überraschen: dass Gott möglicherweise längst mit dem Rest der Galaxis gesprochen hat. Nur wir haben davon nichts mitbekommen.




