Rezension: R. Scott Bakker – The Darkness That Comes Before (Fantasy Meilenstein)

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

R. Scott Bakker – The Darkness That Comes Before

💥Der erste Schlag
Ich habe viele finstere Fantasywelten gesehen, aber kaum eine, die so wirkt, als würde sie dich klinisch sezieren. The Darkness That Comes Before ist kein Roman, der dich tröstet, sondern einer, der prüft, wie viel moralische Erosion du aushältst. Ein Buch wie ein kalter Altarstein, auf dem Glauben, Freiheit und Menschlichkeit geopfert werden.

📖 Kurz zur Handlung
Zweitausend Jahre nach einer ersten Apokalypse treibt eine neue Heilige Kriegslawine über den Kontinent Eärwa. Sorcerer Achamian träumt jede Nacht von der alten Katastrophe und ahnt, dass die alten Feinde noch existieren. Der barbarische Kriegsherr Cnaiür jagt seine Obsessionen durch Blut und Steppe. Die kluge Hure Esmenet versucht zu überleben, während Männer um Macht, Glaube und Bedeutung kämpfen. In diese bereits brüchige Welt tritt Anasûrimbor Kellhus, ein Mönch der geheimen Dûnyain, der Menschen wie Formeln liest. Langsam zieht er Fäden in der Heiligen Armee, und man merkt, dass dieser Krieg nicht nur um Länder geführt wird, sondern um die Deutung der Wirklichkeit selbst.

🏛️ Der Ehrenplatz im Kanon
Dieser Auftakt zur Prince of Nothing Trilogie zeigt, wie weit man epische Fantasy in Richtung Philosophie, Religionskritik und psychologische Grausamkeit treiben kann, ohne in reines Splattertheater zu kippen. Bakker verbindet Holy War Epos, Metaphysik und Charakterstudie zu einem der kompromisslosesten Grimdark-Grundpfeiler der 2000er.

👤 Wer ist der Schöpfer?
R. Scott Bakker ist ein kanadischer Autor mit Hintergrund in Anglistik, Theorie und Kritik, der in Philosophie promoviert hat, bevor er sich ganz dem Schreiben zuwandte. Seine Second Apocalypse Saga umfasst die Trilogie The Prince of Nothing und die nachfolgende Tetralogie The Aspect-Emperor. Nebenbei hat er Thriller wie Neuropath geschrieben, in denen dieselbe Obsession lauert: Was bleibt vom Menschen, wenn freier Wille nur ein schönes Missverständnis ist.

„The thoughts of all men arise from the darkness. One cannot raise walls against what has been forgotten.“
(R. Scott Bakker – The Darkness That Comes Before)

🐍 R. Scott Bakker – The Darkness That Comes Before: Kälte, Kult und kosmische Gleichgültigkeit

Als The Darkness That Comes Before 2003 zuerst bei Overlook Press erschien und 2004 regulär als Roman debütierte, wirkte das Buch wie eine kalte Dusche im damals stark von klassischer High Fantasy geprägten Markt. Die Geschichte eröffnet Bakkers Großprojekt The Second Apocalypse und bildet das Fundament für die Prince of Nothing Trilogie, die den Aufstieg eines Kriegerpropheten im Sog einer Heiligen Offensive erzählt.

Die Kritiken waren früh deutlich: ein beeindruckend komplexer, herausfordernder Erstling, der sich von formelhafter epischer Fantasy absetzt. Publishers Weekly lobte die Fremdheit und Komplexität der Welt Eärwa und sah in Bakker einen würdigeren Tolkien Erben als etablierte Namen. SFX stellte ihn in eine Reihe mit George R. R. Martin, Steven Erikson und Guy Gavriel Kay. Spätere Besprechungen hoben die intellektuelle Wucht und die kompromisslose Dunkelheit hervor.

Im deutschsprachigen Raum erschien der Roman 2006 als Schattenfall. Der Krieg der Propheten 01 bei Klett Cotta, Übersetzer Andreas Heckmann, mit über 650 Seiten. Damit markierte Bakker hierzulande den wohl radikalsten Gegenentwurf zu gemütlicher Mainstream-Fantasy: eine düstere, religionsdurchtränkte Welt, in der fast jede Figur moralisch beschädigt ist und Erkenntnis selten Trost bringt.

Die zentrale Frage, die sich durchzieht: Was, wenn unsere Gedanken nur Ausläufer einer Finsternis sind, die vor uns liegt, und wir nichts als programmierte Konsequenzen sind. The Darkness That Comes Before erzählt diese Idee nicht nur, es testet sie an jeder Figur und an jeder einzelnen Lesererwartung.


🧭 Worum geht’s eigentlich?

Die Welt Eärwa trägt die Narben einer längst vergangenen Katastrophe, der First Apocalypse, in der der No God und die Consult die Menschheit beinahe ausgelöscht haben. Seitdem sind Jahrhunderte vergangen, Religionen haben die Geschichte zu Legenden verwoben, und die meisten Menschen leben, als seien vergangene Schrecken nur Mythos.

Im Hintergrund formiert sich eine riesige Heilige Offensive, der „Heilige Krieg“, in dem verschiedene Inrithische Königreiche und Fraktionen gegen das Fanim Reich im Süden ziehen sollen. Die Kampagne ist offiziell Kreuzzug, inoffiziell Machtpoker zwischen Thronen, Tempeln und Magierschulen.

Drusas Achamian, ein Mandate Sorcerer, wird von Albträumen gequält, in denen er als sein Vorgänger Seswatha die Schrecken der First Apocalypse durchlebt. Seine Schule glaubt, dass die alten Feinde wiederkehren werden. Achamian versucht inmitten politischer Intrigen, Hinweise auf die Consult zu finden, während seine Loyalität zwischen Orden und eigenem Gewissen zerrissen wird.

Cnaiür urs Skiötha, Kriegsherr eines barbarischen Volks, lebt mit einer Obsession, die ihn auffrisst. Er hasst Anasûrimbor Moënghus, einen Mann, der einst sein Leben zerstört hat. Als er auf Moënghus Sohn Kellhus trifft, glaubt er anfangs, hier die Gelegenheit zur späten Rache gefunden zu haben. In der Praxis wird Cnaiür zum zerrissenen Werkzeug und Gegenspieler zugleich, ein Mann, der die Wahrheit oft durchschaut und gerade deshalb daran zerbricht.

Esmenet, eine Hure und zugleich eine der wachsten Beobachterinnen des Romans, wird in Achamians Nachforschungen und später in Kellhus Sphäre hineingezogen. Sie ist intellektuell scharf, sozial verletzlich und steht exemplarisch für Figuren, die keinen Titel, aber eine Stimme haben, die Bakker ernst nimmt, auch wenn die Welt sie nicht respektiert.

Im Zentrum steht Anasûrimbor Kellhus, ein Dûnyain, der in einer isolierten Klostertradition aufgewachsen ist, in der Menschen zu perfekten Analytikern erzogen werden. Er versteht Gesichter, Gesten, Stimmen als Berechnungsgrundlage und liest Menschen wie Muster. Was zunächst wie die Ankunft eines klassischen Messias wirkt, entpuppt sich als etwas Unheimlicheres. Kellhus erkennt den Heiligen Krieg als Bühne, auf der er Einfluss, Verehrung und letztlich eine fast religiöse Machtposition aufbauen kann.

Der Roman verfolgt diese Figuren, während sich die Heilige Offensive formiert. Feldzüge, Bündnisse, Verrate und Visionen verdichten sich zu einem Gefühl, dass eine zweite Apokalypse vorbereitet wird. Die Schlachten sind noch nicht der Fokus, sondern die Frage, wie Menschen zu Werkzeugen werden. Das Buch endet nicht mit einem Abschluss, sondern mit einer Setzung: Die Dunkelheit, die allem vorausgeht, hat begonnen, sich zu rühren.


🏛 Kontext und Einfluss

The Darkness That Comes Before erscheint in einer Phase, in der Fantasy sich bereits von rein tolkieneskem Eskapismus löst. Werke wie A Game of Thrones, Malazan Book of the Fallen oder später The Blade Itself verschieben den Fokus auf Moral-Grauzonen und politisch schmutzige Welten. Bakker geht einen Schritt weiter. Seine Reihe wird in Essays und Leserforen immer wieder als besonders philosophische, düstere Eckmarke der modernen Dark Fantasy genannt.

Kritiker betonen, dass Bakker eine Sekundärwelt konstruiert, die nicht nur historisch tief wirkt, sondern zugleich als Labor für Fragen nach Determinismus, Religion, Ideologie und Manipulierbarkeit dient. Sein Einfluss zeigt sich weniger in Kopisten mit ähnlichem Setting, sondern in der Bereitschaft anderer Autorinnen und Autoren, metaphysische und erkenntnistheoretische Fragen in epischer Fantasy ernst zu behandeln.

In der deutschen Rezeption wurde die Trilogie unter dem Reihentitel Der Krieg der Propheten eingeführt. Kritiken hoben die kompromisslose Düsternis und die intellektuelle Schärfe hervor und stellten Bakker Seite an Seite mit Grimdark Größen wie Joe Abercrombie. Die Serie blieb trotz guter Besprechungen ein Geheimtipp mit Kultstatus, was zum Image passt: Das hier ist kein Massenphänomen, sondern ein Prüfstein für Leser, die es wirklich finster haben wollen.

Ein gewaltiger, rissiger Steinmonolith mit glühenden Symbolen steht in einem nächtlichen Kriegslager; vor ihm knien Mönche und Ritter, im Hintergrund lodern Feuer und Banner im Sturm.
Ein kalter Altarstein im Heiligen Krieg – so fühlt sich Bakkers The Darkness That Comes Before an.

🚩 Warum ein Meilenstein der Fantasy?

Erstens, weil Bakker Heiligen Krieg, Metaphysik und Manipulationspsychologie so eng verzahnt, dass aus epischer Fantasy eine Art negativer Gottesbeweis in Romanform wird. Die bekannte Struktur der Quest und des Propheten wird nicht bedient, sondern seziert.

Zweitens, weil The Darkness That Comes Before konsequent fragt, was von Heldentum übrig bleibt, wenn Denken selbst als Produkt vorausgehender Ursachen entlarvt wird. Die titelgebende Dunkelheit ist kein poetisches Bild, sondern ein Konzept: Alles, was wir glauben, entsteht aus Bedingungen, die wir nicht kontrollieren.

Drittens, weil der Roman einen Pol im Genre markiert, an dem sich andere Orientierung suchen. Wer heute von philosophischer Grimdark Fantasy spricht, landet fast zwangsläufig bei Bakker. Die Reihe gehört zu den wenigen großen Epen, die nicht nur Welt und Plot, sondern auch Denkmuster der Lesenden angreifen.


🔍 Stärken und Schwächen im Detail

🖋 Stil

Bakkers Prosa ist dicht, analytisch und häufig gnadenlos. Er mischt nüchterne Beschreibungen von Gewalt und Alltagsdreck mit fast scholastischen Reflexionen über Glaube, Macht und Erkenntnis. Innere Monologe kippen schnell in Mini Essays über Selbsttäuschung und Dogma.

Das ist beeindruckend, aber alles andere als leicht zugänglich. Viele Leser berichten, dass der Einstieg sperrig wirkt und man anfangs kaum versteht, was eigentlich passiert. Gleichzeitig entstehen gerade aus dieser Dichte Sätze, die hängenbleiben und die gesamte Erzählung rahmen, etwa die eröffnenden Aussagen über Gedanken aus der Finsternis.

🧍‍♂️ Figuren

Bakker gönnt seinen Figuren keine bequemen Identifikationsflächen. Achamian ist ein gebrochener, neurotischer Mann, der zwischen Loyalität, Angst und Sehnsucht schwankt. Cnaiür ist zugleich monströs und tragisch, ein barbarischer Intellektueller, der weiß, dass er benutzt wird, und den Schmerz in noch mehr Gewalt umsetzt.

Esmenet ist moralisch komplex, weit mehr als nur die Hure im Krieg. Sie beobachtet scharf, reflektiert die Männer um sich und zeigt, wie Intelligenz in einer patriarchalen, religiös verhärteten Welt marginalisiert werden kann.

Kellhus schließlich ist eine der unheimlichsten Figuren der modernen Fantasy. Als Dûnyain betrachtet er andere Menschen primär als Variablen in einem Gleichungssystem. Seine Empathie ist Funktion, nicht Mitgefühl. Dennoch inszeniert ihn die Erzählung lange als quasi messianische Gestalt, und genau diese Diskrepanz macht einen Teil des Reizes aus.

Die Figuren sind also nicht „kaputt, aber cool“, sondern tatsächlich beschädigt, verstrickt, oft kaum zu retten. Das Buch verlangt, dass man ihnen folgt, ohne sie lieben zu müssen.

🕒 Tempo und Aufbau

The Darkness That Comes Before ist der Auftakt eines viel größeren Plans. Das merkt man. Große Schlachten oder finale Enthüllungen hebt sich Bakker eher für später auf. Dieser erste Band konzentriert sich auf Aufbau, Vorgeschichte, Machtarchitektur und die schleichende Verschiebung durch Kellhus Anwesenheit.

Das Tempo schwankt: Intrigen, Gespräche, philosophische Passagen und kurze Eruptionen brutaler Gewalt wechseln sich ab. Wer schnelle Plotpoints und Cliffhanger am Ende jedes Kapitels erwartet, wird hier eher von einer langsam zuschnürenden Schlinge empfangen. Man kann den Einstieg daher als mühselig empfinden, andere der allmähliche Aufbau gehört hier eher zu den Tugenden.

✨ Atmosphäre und Welt

Eärwa ist kein generisches Fantasy-Land mit leicht austauschbaren Königreichen. Es wirkt eher wie ein Spätstadium einer religiös und historisch überladenen Zivilisation, in der jede Fraktion Archive, Dogmen und Traumata mitschleppt. Magierschulen, Kulte, Inquisition, fremde Wüstenreiche und alte Ruinen sind nicht einfach Kulisse, sondern Trägermasse für Theologie und Macht.

Die Atmosphäre ist dementsprechend dicht und bedrückend. Fast jede Szene vermittelt, dass etwas Fundamentales im Weltgefüge falsch ist. Dazu kommt der Nachhall der First Apocalypse, der als historische Wunde ständig präsent bleibt. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Kriegsroman, Mysterienspiel und metaphysischem Thriller.


⚖️ Was trägt heute noch, was ist schlecht gealtert?

✨ Was gut gealtert ist

Die kompromisslose Verknüpfung von Epik, Religion und Philosophie. Die meisten späteren Grimdark Romane arbeiten eher mit Zynismus und Charakterstudien, hier wird die Weltsicht selbst zerlegt.

Die Darstellung von Manipulation und Propaganda im Kontext eines Heiligen Krieges. In Zeiten, in denen Informationskriege zum Alltag gehören, wirkt das erschreckend aktuell.

Die Weigerung, einfache Heldenreisen zu liefern. Gerade Leser, die müde von Powerfantasy sind, finden hier eine radikal andere Herangehensweise.

⚠️ Was schlecht gealtert ist

Hier wird es heikel, denn Bakker steht seit Jahren in der Kritik.

  • Viele Leser empfinden die Reihe als extrem misanthrop und insbesondere als frauenfeindlich. Frauenfiguren erleben hier überdurchschnittlich häufig sexualisierte Gewalt, und die Erzählhaltung bleibt oft kühl beobachtend, was vielen zu recht aufstößt.
  • Die depressive Grundstimmung kann erschlagend wirken. Die Trilogie wird von Fans selbst als sehr düster, hoffnungsarm und belastend beschrieben.
  • Die Einstiegshürde ist hoch. Wer sich erst einmal durch Namensflut, Weltgeschichte und theoretische Passagen kämpfen muss, bricht eher ab, bevor der Roman seine volle Wirkung entfaltet.

Diese Punkte machen das Buch nicht wertlos, aber sie gehören auf den Tisch, wenn man über seinen Platz im Kanon spricht.


📜 Fazit

The Darkness That Comes Before ist kein Roman, den man „mag“. Es ist ein Roman, den man aushält – oder eben nicht. Bakker interessiert sich nicht dafür, ob du seine Figuren liebst, sondern ob du bereit bist, ihnen beim Zerbröseln zuzusehen und dabei deine eigenen Lieblingsillusionen mitzudenken: freien Willen, saubere Helden, tröstliche Götter.

Als Meilenstein steht das Buch da, wo es hingehört: abseits der großen Hauptstraße, wie ein schwarzer Tempel am Rand des Genres. Wer hineingeht, kommt mit einer anderen Vorstellung davon heraus, was Fantasy leisten kann und was sie einem zumuten darf. Für uns im Fantasykosmos ist das einer der finstersten, aber auch konsequentesten Eckpfeiler moderner epischer Fantasy: kein Trost, kein Glanz, nur die Frage, ob wir mehr sind als das Dunkel, aus dem unsere Gedanken kommen.

🏅 Unsere Klassiker-Ehrentafel

Status:
Kanon Empfehlung für alle, die wissen wollen, wie finster und philosophisch epische Fantasy werden kann. Kein Grundpfeiler für jeden, aber ein Fixpunkt der modernen Grimdark-Tradition.

Lese Erfahrung:
Hart, langsam, gedankenschwer. Man liest hier nicht nur eine Geschichte, man ringt mit einer Weltsicht, die menschliche Freiheit und Güte eher als Randerscheinungen betrachtet.

Für wen geeignet:
Für Leserinnen und Leser, die sich von dichter Prosa, Religionskritik, Metaphysik und kompromissloser Dunkelheit angezogen fühlen und bereit sind, Zeit und Aufmerksamkeit zu investieren.

Für wen eher nicht:
Für alle, die klare Identifikationsfiguren, Trost, Humor oder zumindest gelegentliche Hoffnung brauchen, und für alle, die sexualisierte Gewalt in der Darstellung nicht ertragen können oder nicht auch noch im Hobby analysieren möchten.

Buchcover von „The Darkness That Comes Before“ von R. Scott Bakker im goldenen Rahmen vor einer verwitterten Steinwand; im Zentrum ein düsteres Gesicht im Kreis aus Symbolen.

Deutscher Titel: Schattenfall. Der Krieg der Propheten 01
Originaltitel: The Darkness That Comes Before
Autor: R. Scott Bakker
Zyklus: The Prince of Nothing, Teil 1 der Second Apocalypse Saga
Erstveröffentlichung (Original): 2003, The Overlook Press, USA, gebundene Erstausgabe; reguläre Ausgabe 2004; 604 Seiten in der Overlook Hardback Edition
Originalverlage: The Overlook Press (USA), Orbit (UK)
Wichtige deutsche Ausgaben: Schattenfall. Der Krieg der Propheten 01, Klett Cotta, 2006, gebundene Ausgabe, 654 Seiten, Übersetzung Andreas Heckmann

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