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🎭 Project TAL – Korea entdeckt seinen Mythos neu
Project TAL ist das neueste Projekt von WEMADE MAX und MADNGINE. Es verbindet koreanische Mythen, klassische Kampfkunst und moderne Spielmechanik zu einem düsteren Fantasy-Abenteuer.
Im Mittelpunkt steht die Tradition der Tal-Masken. Diese Masken, einst Teil ritueller Tänze, sind hier Ausdruck von Identität und Macht. Jede Figur trägt eine eigene Maske, jede Maske erzählt eine Geschichte.
Das Spiel soll 2027 erscheinen, für PC, PlayStation und Xbox.
⚔ Der Blick auf das Wesentliche
Der Trailer zeigt eine Welt, die von Ruinen und Götterstatuen geprägt ist. Ein maskierter Krieger bewegt sich durch Sturm und Staub, kämpft gegen gewaltige Kreaturen und nutzt eine Lanze, die Energie zu bündeln scheint.
Das Kampfsystem setzt auf Bewegung und Präzision. Angriffe lassen sich kombinieren, Gegner können erklettert oder gezielt an Schwachpunkten getroffen werden. Besonders interessant sieht das Begleitersystem aus: Die KI-Partner reagieren aktiv, helfen im Kampf und passen sich an. Ob das im fertigen Spiel so flüssig funktioniert, bleibt abzuwarten. Ein cooles Feature ist es allemal.
🎭 Die Maske als Symbol
Koreas Tal-Masken sind mehr als Schmuck. Sie verkörpern Figuren, Emotionen und Archetypen, vom Geist bis zum Betrüger. Project TAL versucht, diese Symbolik in eine lebendige Welt zu übertragen.
Die Bildsprache des Spiels verzichtet auf übertriebene Effekte. Statt greller Farben herrschen Nebel, Stein und Lichtkontraste. Es entsteht eine Atmosphäre, die weniger Fantasy-Kitsch als vielmehr Tiefe vermittelt.
🎬 Ankündigungs- & Gameplay-Trailer
Offizieller Trailer zu Project TAL – veröffentlicht auf dem offiziellen YouTube-Kanal.
🌒 Was das Spiel verspricht
MADNGINE will mit Project TAL ein großes Einzelspieler-Rollenspiel schaffen, das koreanische Kultur in ein internationales Format übersetzt. Es geht also eher nicht um Lautstärke, sondern um Haltung.
Wenn das gelingt, könnte dieses Projekt zeigen, dass Fantasy auch ohne westliche Ikonografie funktioniert, mit eigenen Symbolen, eigenen Geschichten, eigener Sprache. Man sollte das auf jeden Fall im Auge behalten.



