Pokémon Pokopia: Gratisupdate startet am 5. August den Tauchgang

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Kostenlose Taucherlaubnis mit kostenpflichtigem Meeresgrundstück

📰 Was ist los?
Pokémon Pokopia erhält am 5. August das kostenlose Update 2.0.0. Es bringt die Fähigkeit Taucher, gemeinsames Schwimmen mit Wasser-Pokémon und das Bauen unter Wasser. Gleichzeitig erscheint mit Bubbly Basin der erste kostenpflichtige Teil des Erweiterungspasses.

🐛 Was denken wir?
Unter Wasser bauen zu dürfen, erweitert das Spiel an genau der richtigen Stelle und bleibt erfreulicherweise kostenlos. Wer anschließend die versunkene Stadt, neue Pokémon und das Sharpedo-Zimmer möchte, muss allerdings den Erweiterungspass kaufen. Selbst am Meeresgrund ist Bauland inzwischen offenbar eine Kapitalanlage.

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🌊 Pokémon Pokopia: Gratisupdate startet am 5. August den Tauchgang

In Pokémon Pokopia endet die Freiheit künftig dort, wo die Wasseroberfläche beginnt. Am 5. August 2026 erscheinen das kostenlose Update 2.0.0 und Bubbly Basin, der erste kostenpflichtige Teil des Erweiterungspasses für Nintendo Switch 2.

Das Gratisupdate bringt allen Besitzern des Hauptspiels die Fähigkeit Taucher. Sobald Manaphy sie vermittelt hat, können sie zusammen mit Wasser-Pokémon schwimmen, zum Meeresgrund hinabsteigen und dort neue Bauplätze erschließen. Der Eintritt ins Wasser kostet damit nichts. Wer dabei auch noch eine versunkene Stadt finden möchte, muss allerdings den Erweiterungspass wasserdicht verpacken.

Eine junge Baumeisterin und mehrere kleine Wasserwesen errichten zwischen Korallen und versunkenen Steinhäusern eine schwebende Unterwasserbehausung.

🫧 Die Baumeister steigen ins Wasser

Mit Taucher wird die Unterwasserwelt zu einem regulären Teil des Baukastens. Spieler können gemeinsam mit ihren Wasser-Pokémon schwimmen und unter der Oberfläche eigene Konstruktionen errichten. Leuchtende Tiefseekorallen sorgen dabei für Beleuchtung und verhindern, dass die neue Kelleretage des Paradieses vollständig im Dunkeln verschwindet.

Hinzu kommen schwebende Baublöcke, die sich frei im Wasser platzieren lassen. Dadurch sind Bauten möglich, die keine Verbindung zum Meeresboden benötigen. Wer an Land bereits jedes architektonische Verbrechen begangen hat, darf seine Fähigkeiten nun endlich in drei Dimensionen entfalten.

Auch Surfer wird ausgebaut. Mit der verstärkten Variante lassen sich Wasserfälle überwinden und bislang unerreichbare Gebiete erschließen. Der Ozean bekommt also neue Wege, neue Bauflächen und voraussichtlich innerhalb weniger Stunden seine ersten baurechtlich bedenklichen Wohnanlagen.

🎬 Pokémon Pokopia eröffnet die Unterwasserbaustelle

Der Extended Trailer zeigt, wie Spieler gemeinsam mit ihren Pokémon abtauchen, unter Wasser bauen und die versunkene Stadt von Bubbly Basin erkunden. Auch schwebende Baublöcke, Smoothies und das begehbare Sharpedo lassen sich bereits besichtigen. Eine Baugenehmigung scheint weiterhin niemand zu verlangen.

🏙️ Bubbly Basin liegt hinter der Bezahlschranke

Der kostenpflichtige Erweiterungspass öffnet die eigentliche Region Bubbly Basin. Im Zentrum steht eine versunkene Stadt mit neuen Pokémon, Kleidungsstücken, Aktivitäten und Materialien. Wassermelonen lassen sich anbauen und anschließend zu Smoothies verarbeiten. Selbst tief unter dem Meer bleibt offenbar genügend Zeit für Landwirtschaft und ein kleines Erfrischungsgewerbe.

Zu den auffälligeren Ergänzungen gehört ein begehbarer Unterwasserraum in Form eines Sharpedo. Ob das Pokémon damit zum Haus, U-Boot oder besonders entschlossenen Einrichtungsgegenstand wird, dürfte von der gewählten Möblierung abhängen.

Das kostenlose Update liefert somit die grundlegende Unterwassermechanik. Bubbly Basin erweitert sie um eine eigene Region und zusätzliche Inhalte. Niemand muss für den ersten Tauchgang bezahlen. Die versunkene Stadt hat jedoch erstaunlich schnell gelernt, Eintritt zu verlangen.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.
Düsterer Fantasy-Werbebanner für den fiktiven Energydrink „BLACK RUNE“. Rechts sitzt ein muskulöser Orkkrieger in abgenutzter Leder- und Metallrüstung in einem rauchigen Kriegslager, hält eine schwarze Getränkedose mit Runenzeichen und stützt sich neben einer großen Streitaxt ab. Links steht in großer schwarzer und roter Serifenschrift der Slogan: „BLACK RUNE verleiht Schädel.“