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Der Pate mit den Schnurrhaaren
📰 Was ist los?
Pixar hat den ersten Teaser zu Gatto veröffentlicht. Der Animationsfilm spielt in Venedig und folgt dem schwarzen Kater Nero, der bei Katzen-Gangsterboss Rocco verschuldet ist. Enrico Casarosa führt Regie, Mark Ruffalo spricht Nero, Laurence Fishburne spricht Rocco. Der Kinostart ist für März 2027 geplant.
🐛 Was denken wir?
Das ist kein Fantasy-Schwergewicht, aber ein sehr brauchbarer kleiner Kinohaken. Pixar schickt eine schwarze Katze durch ein abergläubisches Venedig und gibt ihr Schulden bei einem Gangsterkater mit. Mehr braucht ein Teaser manchmal nicht. Wenn jetzt noch eine Gondel dramatisch miaut, ist die Sache offiziell näher an Märchen-Mafia als an gewöhnlicher Familienunterhaltung.
🐈⬛ Pixars Gatto: Eine schwarze Katze, Venedig und Schulden beim Gangsterkater
Pixar hat den ersten Teaser zu Gatto veröffentlicht – und der Film klingt wie ein kleiner, schräger Animationscappuccino mit Pfotenabdruck. Im Mittelpunkt steht Nero, eine schwarze Katze, die im abergläubischen Venedig ohnehin keinen leichten Stand hat und dann auch noch beim Katzen-Gangsterboss Rocco in der Kreide steht. Der deutsche Kinostart ist für den 4. März 2027 angesetzt.

Regie führt Enrico Casarosa, der mit Luca bereits gezeigt hat, dass er mediterrane Sehnsuchtsorte, Außenseiterfiguren und warme Farben ziemlich gut zusammenbekommt. Im englischen Original sind Mark Ruffalo als Nero und Laurence Fishburne als Rocco zu hören.
🎬 Teaser-Trailer
Der Teaser zu Gatto zeigt Pixars Venedig-Abenteuer mit schwarzer Katze, Gangsterkater, Aberglauben und jener Sorte Katzenchaos, bei der selbst die Kanäle kurz nach Schutzgeld riechen.
🚣 Venedig, Aberglaube und sehr kleine Mafia-Probleme
Fantasy im harten Sinn ist Gatto nicht. Aber Venedig, schwarze Katze, Aberglaube, märchenhafter Ton und eine feline Unterwelt reichen locker für einen Platz am Rand des Fantasykosmos. Außerdem scheint Pixar visuell etwas anderes zu probieren: Der Teaser wird als deutliche ästhetische Abweichung vom gewohnten Pixar-Look beschrieben, mit stärker malerischem Eindruck und venezianischer Atmosphäre.
Die Grundidee sitzt jedenfalls: Eine schwarze Katze sucht ihren Platz in einer Stadt, die sie misstrauisch beäugt, während sie gleichzeitig Schulden bei einem Gangsterkater hat. Das klingt, als hätte jemand Luca, Der Pate und ein sehr nervöses Märchenbuch in dieselbe Gondel gesetzt.
🌙 Kleine Katze, große Gondelenergie
Der reizvollste Punkt an Gatto ist nicht nur die Katze, sondern der Stil. Pixar hat in den letzten Jahren oft zwischen Fortsetzungen, Markenpflege und sicheren Familienformeln gependelt. Ein Originalfilm über eine schwarze Katze in Venedig mit Gangster-Unterwelt klingt dagegen angenehm eigenständig. Nicht revolutionär, aber frisch genug, um neugierig zu machen.
Wenn Gatto seine Mischung aus Aberglaube, Außenseitergeschichte, Katzenhumor und venezianischer Bilderwelt sauber trifft, könnte das ein hübscher März-Film werden. Kein großes Fantasy-Ereignis – eher ein märchenhafter Animationskrimi mit Schnurrhaaren, Schatten und der leisen Erkenntnis, dass man sich in Venedig offenbar nicht einmal als Katze gefahrlos verschulden sollte.





