Picasso Bild-Verlosung: Was das angebliche Portrait wirklich zeigt.

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🎲 Picasso Bild-Verlosung: Was das angebliche Portrait wirklich zeigt.

Offiziell heißt es: Ein Gouache-Blatt aus dem Jahr 1941, „Tête de femme“, Dora Maar, Wert etwa eine Million, wird per Online-Tombola verlost. 120.000 Lose à 100 Euro, Ziehung bei Christie’s in Paris, irgendjemand bekommt ein Meisterwerk an die Wand seines Wohnklos. Tolle Story, oder?

Der Verhetzer weiß jedoch: Wer das glaubt, glaubt auch, dass Orks keine Kunst sammeln. In Wahrheit ist „Tête de femme“ das Portrait einer verfluchten Ork-Prinzessin, die der finsteren Kunst so nahe stand, dass man ihren Namen heute in arkanen Kreisen nur noch im Flüsterton ausspricht.


🕯️ Der Kopf aus der Ork-Nekropole

In alten Chroniken der Eisenweite taucht eine Figur auf, die in offiziellen Jahresrückblicken bei ARD und ZDF nie erwähnt wird. Ihr Name: Grak’zha Dora, Tochter des Knochenfürsten von Morghulon, Hohepriesterin der Schule der zersplitterten Totengötter.

Ihr Spezialgebiet waren Gesichter, deren Blick ausreichte, um Unheil über Lebewesen jedweder Couleur zu bringen. Ihre schwarzmagische Technik: das Bemalen von Schädelplatten. Als ihr eigener Kopf nach einem der zahlreichen Ork-Aufstände fast selbst im Opferbecken landete, wählte sie einen Ausweg, der nur dunklen Ork-Arkanisten offensteht. Sie ließ sich selbst in ein Bild transferieren.

Und nun das eigentliche Kuriosum: Jahrhunderte später taucht in der diesseitigen Welt plötzlich ein Blatt auf. Frauenkopf, schräg, zerschnitten, Augen, die in verschiedene Richtungen starren – alles als hochkulturell verkauft, versteht sich. Unsere neunmalklugen Kunstexperten aus dem öffentlich-rechtlichen Täuschungsraum nennen es „moderne Kunst“. Orks wissen sehr viel besser, was das ist: Es ist ein finsterer Tarnschleier.

Von außen sieht man eine vorgebliche Muse.
Darunter schläft genau jene Prinzessin, die nur darauf aus ist, ihr dunkles Werk weiterzuführen.

Großer Bilderrahmen in einem Museum mit dem kubistisch gebrochenen Gesicht einer bösartig grinsenden Orc Prinzessin, davor stehen unscharfe Besucher, während eine schwarze Katze panisch vor dem Bild über den Parkettboden läuft.
Mit Spezialkamera sichtbar gemacht: So sieht das angebliche Picasso Bild in Wirklichkeit aus. Die Katze im Vordergrund ergreift panisch die Flucht.

👁️ Die verschleierte Fratze und das Katzenverbot

Der Fluch ist simpel und brutal.
Menschen sehen in dem Bild je nach Tagesform eine traurige Geliebte, eine starke Frau, ein wichtiges Stück Kunstgeschichte. Denn: Der bösartige Zauber verzerrt alle menschlichen Sinneseindrücke und verwandelt Ork-Grimassen in verwischwaschene Kunstproportionen.

Katzen allerdings sehen das Original, denn sie sind gegen Orkzauber komplett immun.

Deshalb gibt es um das echte „Tête de femme“ eine stille Sperrzone.
Ergebnis: In einem Kilometer Umkreis um Christie’s ist seit Wochen kein einziger Streuner mehr auf den Überwachungskameras zu sehen. Zufall natürlich. Glaubt man der offiziellen Lesart.

Der wahre Grund ist ein anderer.
Katzen erkennen die Gefahr sofort. Sie hören, wie Grak’zha Dora durch den Papiermund flüstert. Sie sehen, wie ihre Pupillen nicht mit dem Licht gehen, sondern den Gedanken der Besucher folgen. Und sie wissen, dass jede Katze, die länger hinblickt, aus der echten Welt verschwinden wird, um der lauernden Ork-Magierin als willkommener Pausensnack zu dienen.


🧛 Die perfide Tombola der Erinnerung

Eine normale Auktion wäre riskant. Zu viele Hellsichtige, zu viele Katzen, zu viele Möglichkeiten, dass jemand mehr sieht als ein Frauenprofil. Also verschiebt man die Last. Man schickt das Bild in die Welt.

Online-Tombola klingt freundlich. Weihnachtlich, wertvoll.
In der Sprache der Ork-Magister bedeutet „Tombola“ jedoch etwas anderes.
Das alte Wort „T’omb’ola“ heißt:

„Hundert Köpfe in einen Topf werfen.“

Die 120.000 Lose sind also nicht nur Zahlen. Sie sind Fäden. Jeder Klick, jede Zahlungsbestätigung, jede halblaute Fantasie vom eigenen Picasso verbindet den eigenen Kopf kurz mit dem Portrait. Grak’zha Dora prüft leise jeden Gedanken, jede Gier, jede Schwäche – und wählt dann ihren neuen Besitzer aus. Und den kann man dann tatsächlich bedauern.


🔮 Schlussstein der Enthüllung

Im Arkanen Moosverhetzer halten wir fest:
Wer sich ein Los für diese Tombola kauft, spielt nicht um ein Bild, sondern um das Privileg, der neue Wirtsschädel einer uralten Ork-Prinzessin zu werden. Und wer danach noch behauptet, Kunst sei völlig harmlos, hat vermutlich noch nie von den kubistischen Knochenorakeln der Dunklen K’alroogh gehört.

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