No More Room in Hell 2 schafft Platz auf Konsolen: Version 1.0 bringt Crossplay und Survival

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Die Hölle eröffnet drei neue Eingänge

📰 Was ist los?
No More Room in Hell 2 verlässt am 11. August den Early Access und erscheint für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Crossplay verbindet alle Plattformen. Version 1.0 ergänzt Survival, einen gefahrlosen Solomodus, vier neue Schauplätze und zahlreiche Überarbeitungen.

🐛 Was denken wir?
Der plattformübergreifende Spielerpool passt hervorragend zu einem Achtspieler-Horrorshooter, dessen halber Reiz aus hektischen Begegnungen mit Fremden besteht. Survival und der Solomodus decken zugleich zwei gegensätzliche Bedürfnisse ab: gemeinsam qualvoll untergehen oder den Untergang vorher in aller Ruhe proben. Besonders fair ist der Solomodus ohne dauerhaften Charaktertod. Eine Zombie-Apokalypse braucht schließlich einen Ort, an dem man ungestört an seinen Fehlern arbeiten kann.

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🧟 No More Room in Hell 2 schafft Platz auf Konsolen: Version 1.0 bringt Crossplay und Survival

In der Hölle mag weiterhin kein Zimmer frei sein. Auf den Konsolen wurde allerdings noch etwas Platz gefunden. No More Room in Hell 2 verlässt am 11. August 2026 den Early Access und erscheint gleichzeitig für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S.

Vollständiges Crossplay verbindet alle drei Plattformen zu einem gemeinsamen Spielerpool. Bis zu acht Überlebende können sich dadurch unabhängig von ihrer Hardware zusammentun, Vorräte plündern und gemeinsam feststellen, welcher Mitspieler die letzte Schachtel Munition wieder für einen besonders hässlichen Gartenzaun gehalten hat.

Vier bewaffnete Überlebende verteidigen nachts einen Lautsprecherturm auf einem überfluteten Industriegelände gegen eine herannahende Gruppe von Zombies.

🌊 Die Untoten kommen künftig in Wellen

Mit Version 1.0 wird der bislang zeitweise verfügbare Survival-Modus dauerhaft aufgenommen. Die Spieler verteidigen strategisch wichtige Lautsprechertürme gegen immer größere Zombiehorden und verschaffen damit der Zivilbevölkerung Zeit zur Evakuierung.

Zum Start stehen die drei eigens für Survival entwickelten Karten Flooded, Lighthouse und Night of the Living Dead bereit. Letztere führt auf ein ländliches Anwesen, das an George A. Romeros gleichnamigen Zombie-Klassiker erinnert. Farmhaus, Gästehaus und Scheune werden dort zur letzten Verteidigungslinie. Immobilien mit freier Aussicht haben während einer Apokalypse schließlich ihre ganz eigenen Nachteile.

Der bisherige Objective-Modus erhält mit Raven Rock seinen sechsten Schauplatz. Die Mission beginnt vor einem unterirdischen Militärbunker in den Bergen Pennsylvanias. Das Team soll herausfinden, was mit dem Personal der Notfalleinrichtung geschehen ist. Ein verschlossener Regierungsbunker voller Zombies dürfte die Antwort vermutlich recht früh andeuten.

🎬 Die Hölle erweitert ihren Spielerpool

Der Release Date Trailer kündigt den Konsolenstart, vollständiges Crossplay und die neuen Inhalte von Version 1.0 an. Acht Überlebende dürfen künftig auf drei Plattformen gemeinsam herausfinden, wie wenig Platz tatsächlich zwischen ihnen und der nächsten Zombiehorde liegt.

🎓 Sterben lässt sich jetzt gefahrlos üben

Der neue Solo-Modus erlaubt es, sämtliche Karten ohne die übliche Gefahr des dauerhaften Charaktertodes zu erkunden. Anfänger können Wege, Aufgaben und Gegner kennenlernen, während erfahrene Spieler ihre Abläufe verfeinern. Ein geführtes Tutorial erklärt zusätzlich Kämpfe und Missionsziele.

Auch die Schwierigkeitsgrade wurden überarbeitet. Auf der Anfängerstufe gibt es zeitgesteuerte Wiederbelebungen, im normalen Modus hängen Rückkehrmöglichkeiten von erreichten Missionszielen ab. Hard und Nightmare bleiben der richtige Aufenthaltsort für jeden, dem der Weltuntergang bislang zu erholsam erschien.

Wöchentliche Aufgaben belohnen erfolgreiche Spieler mit Credits und der neuen Währung Merits. Diese lässt sich für kosmetische Inhalte verwenden. Hinzu kommen eine erweiterte Charaktergestaltung, plattformübergreifende Erfolge und der Rescue Beacon, der einen gut ausgerüsteten Responder vor einem endgültigen Tod bewahren kann.

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🔧 8.000 Reparaturen am Weltuntergang

Der Early-Access-Start im Oktober 2024 verlief technisch holprig. Torn Banner verweist für die fertige Version auf mehr als 8.000 Fehlerkorrekturen und Leistungsverbesserungen, die seitdem auf Grundlage der Rückmeldungen umgesetzt wurden. Die Zahl beschreibt den gesamten Weg bis Version 1.0.

Zum Armageddon-Paket gehören unter anderem überarbeitete Menüs, angepasste Schwierigkeitsstufen, eine Rückkehrfunktion für unterbrochene Partien und ein Unstuck-Knopf für festhängende Figuren. Nach kurzer Aufladezeit setzt er den Spieler an eine sichere Position. Damit endet zumindest jene besonders demütigende Form des Ablebens, bei der ein Überlebender zwischen zwei Mülltonnen verhungert.

Zum Verkaufsstart wird der bisherige Fortschritt zurückgesetzt. Account-Level, Credits, Figuren, Ausrüstung und regulär freigeschaltete kosmetische Inhalte beginnen wieder bei null. Exklusive Belohnungen aus dem Early Access bleiben erhalten und richten sich nach dem zuvor erreichten Fortschritt.

Am 11. August starten damit alle gemeinsam in die erneuerte Apokalypse. Manche besitzen dann bereits ein Abzeichen. Gebissen werden am Ende trotzem alle.

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