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👑 „No Kings“ Proteste gegen Trump? Der Bannruf und die komplett missglückte Auferstehung
Offiziell: Millionen Menschen demonstrierten in den USA gegen Donald Trump. Sie riefen „No Kings“ und wollten ein Zeichen für die Demokratie setzen. Wir sagen: Kompletter Unsinn und ein typisches Ablenkungsmanöver der Mainstream-Medien. Wer, wie wir, die okkulten Chroniken kennt, weiß: „No Kings“ ist kein Demo-Slogan, es ist ein Erweckungsbann, der uralte Dämonenkönige aus ihren Gräbern holen sollte.
🕯️ Die Wahrheit über den Slogan NO KINGS!

Geplant war, dass die großen Schattenkaiser, die Gebieter der Nacht, die seit Jahrhunderten unter dem Potomac ruhen, zurückkehren, um über den Imperator von eigenen Gnaden zu richten. Der Ruf NO KINGS!, oder wie er richtiger heißen würde: NOAKINGHAS (Erhebt Euch, Könige!), stammt aus Zeiten, lange bevor weiße Siedler den Fuß erstmals auf den amerikanischen Kontinent setzten.
Damals waren Dämonen ein vertrauter Anblick in den weiten Ebenen der Great Plains. Wisperte man über Fast Food, meinte man fast immer menschenfressende Wendigos, die übrigens Namensgeber für die heutige Fast-Food-Kette Wendy’s sind.
Doch wie bei allen nekromantischen Beschwörungen gilt: Werden Millionen Stimmen auf einmal erhoben, muss mit Nebenwirkungen gerechnet werden. Nur ausgemachte Beschwörungsamateure kennen diese Regel nicht.
🧟 Die falsche Erhebung
Und so kam natürlich, was kommen musste. Statt der ersehnten Könige erhoben sich nur komplett unbrauchbare Gestalten aus dem Moder der US-Politgeschichte. Untot, ja gewiss… aber eben auch völlig unfähig. Darunter befanden sich unter anderem:
- Rudy Giuliani, der Advokat der Asche, sein Gesicht von flüssiger Haarfarbe glänzend, Lächeln wie immer grotesk eingefroren.
- Mike Johnson, Sprecher des Hauses, oder wie ihn Insider nennen: Der untote Fraktionsgeist, leerer Blick, mehr dämonische Handpuppe als kommender Finster-Monarch.
Was solche Kreaturen eint: Sie sind weder Könige noch Herren der Finsternis, lediglich zwei missratene Nekro-Marionetten des aktuellen US-Imperators.
👁️ Die Ironie des Bannrufs
„No Kings“ hat also funktioniert, nur eben falsch. Keine Dämonenkönige, keine gewaltigen Schattenkaiser, sondern zwei Figuren, die kaum den Unterschied zwischen einem Runenkreis und einem Handstaubsauger erkennen würden. Statt eines Thronsturzes gab es am Ende wieder nur ein schräges Kabarett der Untoten. What the hell?

🔮 Schlussstein der Enthüllung
Im Arkanen Moosverhetzer halten wir fest:
„No Kings“ ist kein Ruf nach Demokratie, sondern ein schiefgelaufenes Ritual. Die Könige der Nacht blieben in ihren Gräbern, stattdessen erheben sich Figuren wie Giuliani und Johnson. Untot, unsympathisch, unbrauchbar. Aber immerhin beweisen sie: Der Bann wirkt. Irgendwie zumindest. Hoffen wir für die nächste Erhebung dieser Art auf erfahrene Nekromanten, die wissen, was sie tun.
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