Die Bestie von Altenahr: Rheinland-Pfalz fürchtet das Erwachen des Cthuhlitus Felidae

🔍 Suche im Fantasykosmos

Spüre verborgene Pfade auf, entdecke neue Werke oder durchstöbere das Archiv uralter Artikel. Ein Wort genügt – und der Kosmos öffnet sich.


🐾 Die Bestie von Altenahr: Rheinland-Pfalz fürchtet das Erwachen des Cthuhlitus Felidae

Die offizielle Version der hiesigen Systempresse:
Ein Jäger in Rheinland-Pfalz fotografiert ein Tier. Verwackelt, nachts, aus mehreren hundert Metern Entfernung, und schon rätselt die Republik, ob sich im Wald bei Altenahr eine Großkatze herumtreibt.
In Wahrheit: Das ist nicht einfach eine Katze. Es ist eine höchst beunruhigende Wiederkehr.


🕯️ Weder Wildkatze noch Wildschwein: Von der wahren Natur des Biestes

Die Gemeinde spricht beschwichtigend von einer „Wildkatze“.
Wider besseren Wissens.

Denn die alten Aufzeichnungen des Grauen Jägerbundes der Parallel-Eifel nennen das Tier beim wahren Namen: Cthuhlitus Felidae, auch bekannt als der Nachtschleicher von Kalenborn.
Seltsam: Er erscheint stets nur dann, wenn sich die zuständigen Ämter noch nicht entschieden haben, wer zuständig ist.

Nach den Überlieferungen war der Nachtschleicher einst Herrscher der Höllenkatzen, das Schoßtier der Dämonin Nyarael, der Flüsternden aus den Tiefen.
Jenem Wesen, das Cthulhu selbst einst sein „Lieblingsscheusal“ nannte.
Wenn Nyarael schlief, bewachte er ihre Träume.
Wenn sie erwachte, fraß er jene, die es wagten, sie zu stören.

Natürlich ist das nur eine Legende.
Aber wer in der Vulkaneifel lebt, weiß, dass solche Legenden selten lügen.
Wer erinnert sich nicht an das Jahr 1991, als der malerische Ort Bittgenstein spurlos aus unserer Dimension verschwand,
nur weil eine 82-jährige Landbäckereifachverkäuferin vergaß, am Martinstag die traditionellen Trouliechter aufzustellen.

Schwarz-weißes Wildkamera-Foto eines nächtlichen Waldstücks; im Vordergrund Gräser, im Hintergrund ein schemenhaftes Tier mit leuchtenden Augen im Nebel.
Was in der Nacht von Altenahr leuchtete, war alles andere als ein Wildschwein. Experten einig: Der Nachtschleicher von Kalenborn ist zurück.

👁️ Der Bürgermeister und das Maul des Grauens

Bürgermeister Dominik Gieler erklärte, er sei „schwierig in der Lage, die Lage zu bewerten“.
Ein Satz, der in okkulten Archiven als Teil eines klassischen Aktivierungsrituals benannt wird.

Denn immer dann, wenn Verwaltungsbeamte das Wort bewerten benutzen, öffnet sich im Ahrtal ein Riss,
das sogenannte Maul von Kalenborn, ein dimensionshungriger Schlund,
der sich entlang der übersinnlichen Spannungsfelder zwischen Aktenlage und Abgrund erstreckt.
Die entsandten Fährtensucher, so munkelt man hinter vorgehaltener Hand, sind längst verloren.
Der Nachtschleicher verschont niemanden, der dumm genug ist, sich an seine geisterhafte Spur zu heften.

🔮 Schlussstein der Enthüllung

Im Arkanen Moosverhetzer halten wir fest:
Es war nie ein übermütiges Wildschwein.
Es war nie eine abgehalfterte Wildkatze.
Es war immer die Frage, wer dieses Portal ein weiteres Mal ohne Not öffnet… und wem dies nützt.

Und solange man nicht damit aufhört, der Bevölkerung Sand in die Augen zu streuen,
wird die Zahl der Sichtungen und der über Nacht verschwundenen Eifelorte weiter zunehmen.

Humorvoller Fantasy-Banner: ein verdutzt dreinschauender Ork starrt direkt nach vorn, darüber steht groß ‚Selbsterkenntnis?‘, darunter der Slogan ‚Unsere Fantasy-Quizzes machen schlau.
Episches Fantasy-Banner im Stil von Gandalf: Ein weißbärtiger Zauberer blockiert mit erhobenem Stab den Weg und ruft ‚Du kannst nicht vorbei!‘. Darunter der Zusatz: ‚Es sei denn, du abonnierst unseren Newsletter!‘. Rechts unten ein glühender, magischer Button mit der Aufschrift: ‚Lass mich rein, du Narr!

Mehr garantiert wahre News für dich?