Magic: The Gathering holt Stranger Things-Star Maya Hawke ins Kino

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

🃏 Hollywood zieht seine erste Karte

📰 Was ist los?
Magic: The Gathering bekommt seinen ersten prominenten Filmstar. Maya Hawke soll eine zentrale Rolle in der Realverfilmung von Legendary und Hasbro übernehmen. Matt Johnson führt Regie. Welche Figur Hawke spielt, bleibt vorerst geheim.

🐛 Was denken wir?
Eine riesige Fantasywelt mit einem Regisseur, der das Spiel tatsächlich kennt, ist eine reizvolle Kombination. Entscheidend wird sein, aus der gewaltigen Mythologie eine zugängliche Geschichte zu formen. Pedro hat schon sein bestes Deck eingepackt. Leider besteht es ausschließlich aus Uno-Karten.

Zauberer, Drachen, Dämonen und ganze Welten, die durch mächtige Magie miteinander verbunden sind: Magic: The Gathering besitzt genügend Fantasygeschichten, um Hollywood für die nächsten zwanzig Jahre zu beschäftigen. Bislang fehlte allerdings etwas Entscheidendes für die geplante Realverfilmung: ein bekanntes Gesicht. Jetzt soll Maya Hawke, bekannt als Robin Buckley aus Stranger Things, die erste große Rolle übernehmen.

Epische Fantasyillustration zu Magic: The Gathering: Eine dunkel gekleidete Magierin steht auf einer kreisförmigen Runenplattform vor fünf gewaltigen magischen Welten. Zu sehen sind eine goldene Himmelsstadt, eine blaue Kristallmetropole, eine violette Nekropole, eine brennende Vulkanlandschaft und ein grünes Waldreich. Darüber schweben riesige magische Ringe.
Fünf Farben, unzählige Welten: Magic: The Gathering soll als Realfilm die Kinoleinwand erobern. Maya Hawke ist für eine zentrale Rolle im Gespräch. © Fantasykosmos.de – KI-generierte redaktionelle Illustration, manuell nachbearbeitet. Magic: The Gathering und die zugehörigen Marken und Figuren sind Eigentum von Wizards of the Coast / Hasbro. Keine offizielle Verbindung zur Filmproduktion von Legendary Entertainment oder Hasbro Entertainment.

Die Schauspielerin steht laut aktuellen Brancheninformationen vor ihrem Einstieg in den Film von Legendary Entertainment und Hasbro Entertainment. Welche Figur sie verkörpern wird, bleibt vorerst geheim. Fest steht dagegen, dass Matt Johnson die Regie übernimmt und gemeinsam mit Noah Gardner und Aidan Fitzgerald am Drehbuch arbeitet.

🪄 Maya Hawke bekommt eine Schlüsselrolle

Mit Maya Hawke gewinnt das Projekt eine Schauspielerin, die bereits reichlich Erfahrung mit fantastischen Welten gesammelt hat. In Stranger Things gehörte sie als Robin Buckley zu den beliebtesten Figuren des Ensembles. Außerdem ist sie unter anderem aus Little Women und Do Revenge bekannt.

Für Magic: The Gathering ist offenbar erneut eine größere Ensemblegeschichte vorgesehen. Hawkes Figur soll darin eine wichtige Stellung einnehmen. Die Produzenten sollen die Schauspielerin gezielt als erste Wahl angesprochen haben, noch bevor zahlreiche weitere Rollen besetzt werden.

Wer sie spielen könnte, ist derzeit reine Spekulation. Schließlich bietet die Welt von Magic eine beeindruckende Auswahl berühmter Magier, Krieger und anderer Gestalten.

Da wäre beispielsweise Chandra Nalaar, eine impulsive Feuerzauberin, oder Liliana Vess, eine mächtige Nekromantin mit ausgesprochen fragwürdigen Bündnissen. Auch völlig neue Figuren wären denkbar.

Noch ist nicht bekannt, ob der Film überhaupt auf die vertrauten Helden des Kartenspiels setzt. Eine konkrete Handlung wurde bislang nicht vorgestellt.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.

🐉 Drei Jahrzehnte Fantasywelten warten auf Hollywood

Magic: The Gathering erschien 1993 und begründete das moderne Sammelkartenspielgenre. Hinter den Karten verbirgt sich allerdings längst ein gewaltiges Fantasyuniversum mit eigener Mythologie, Romanen, Comics und zahllosen Geschichten.

Besonders prägend sind die sogenannten Planeswalker: mächtige Magier, die zwischen verschiedenen Welten reisen können. Diese Ebenen unterscheiden sich teilweise radikal voneinander. Klassische Fantasyreiche stehen neben düsteren Horrorschauplätzen, mechanischen Zivilisationen und Welten voller uralter Götter.

Für einen Kinofilm bietet das beinahe grenzenlose Möglichkeiten. Gleichzeitig liegt genau darin die Schwierigkeit. Wie erzählt man eine verständliche Geschichte aus einem Universum, das seit mehr als dreißig Jahren immer weiter wächst?

Die Antwort dürfte entscheidender sein als die Frage, wie viele berühmte Kartenfiguren letztlich einen Auftritt erhalten.

Satirische Werbung für oopsure: Zwei junge Elben mit roten und dunklen Haaren machen ein entspanntes Selfie in ihrer modernen Wohnung, während im Hintergrund ein kleiner Drache das Sofa in Brand setzt. Auf dem Smartphone ist die Schadensmeldung der fiktiven Versicherung bestätigt. Slogan: „Ups. War ein Drache.“

🎬 Matt Johnson kennt Magic nicht nur vom Filmset

Mit Matt Johnson übernimmt ein überraschender Regisseur das Projekt. Der kanadische Filmemacher wurde besonders durch BlackBerry bekannt, eine Mischung aus Wirtschaftssatire und Drama über den Aufstieg und Niedergang des einstigen Smartphone-Pioniers.

Seine bisherigen Arbeiten lassen nicht unbedingt auf einen klassischen Fantasyblockbuster schließen. Doch Johnson bringt einen interessanten Vorteil mit: Er kennt Magic: The Gathering aus eigener Spielerfahrung.

Der Regisseur hat selbst an Turnieren teilgenommen und bereits öffentlich über seine wenig ruhmreichen Erlebnisse als angehender professioneller Magic-Spieler gesprochen.

Das garantiert natürlich noch keinen guten Film. Aber zumindest dürfte Johnson wissen, dass ein Planeswalker keine gewöhnliche Figur mit einem Zauberstab ist und sich der Reiz von Magic nicht auf möglichst große Monster reduzieren lässt.

🌌 Legendary plant mehr als einen einzelnen Film

Hinter dem Projekt steht eine deutlich größere Strategie. Legendary Entertainment und Hasbro Entertainment arbeiten an einem neuen Film- und Fernsehuniversum rund um Magic: The Gathering.

Die Partnerschaft wurde bereits im Februar 2025 angekündigt. Der Realfilm soll ein wichtiger Ausgangspunkt sein, während weitere Produktionen das umfangreiche Fantasyuniversum erschließen könnten.

Noch fehlen allerdings wesentliche Informationen. Ein Kinostart, konkrete Drehtermine und weitere Darsteller sind bislang nicht angekündigt. Ebenso wenig steht fest, welche Welt oder welche Figuren im Zentrum der ersten Geschichte stehen werden.

Mit Maya Hawkes geplantem Einstieg nimmt das Projekt nun erstmals auch vor der Kamera konkrete Gestalt an.

FANTASYKOSMOS · FILMKOMPASS

MAGIC:
THE GATHERING

Eine Welt voller Magie erobert das Kino

🎬 FILMSTATUS

In Entwicklung

Kinostart noch nicht angekündigt

🃏 Die Filmakte

VorlageMagic: The Gathering GenreFantasy · Abenteuer · Realfilm RegieMatt Johnson DrehbuchMatt Johnson, Noah Gardner, Aidan Fitzgerald BesetzungMaya Hawke (laut Branchenbericht) RolleNoch nicht bekannt ProduktionLegendary Entertainment, Hasbro Entertainment FilmhandlungNoch nicht bekannt DrehbeginnNicht angekündigt KinostartNicht angekündigt

✨ DIE BESONDERHEIT

Eine Fantasywelt mit über 30 Jahren Geschichte, mächtigen Planeswalkern und unzähligen magischen Ebenen soll zur Grundlage eines neuen Film- und Fernsehuniversums werden.

❓ NOCH OFFEN

Welche Figur Maya Hawke spielt, welche Geschichte adaptiert wird und wann der Film ins Kino kommt, ist bislang nicht bekannt.

Die erste Karte ist ausgespielt.

🔮 Kann Magic endlich seinen großen Fantasyfilm bekommen?

Das Potenzial ist gewaltig. Magic: The Gathering verfügt über eine jahrzehntelang gewachsene Mythologie, eindrucksvolle Kreaturen und fantastische Welten, die visuell einiges hergeben dürften.

Doch eine erfolgreiche Verfilmung braucht mehr als spektakuläre Zaubersprüche und eine Parade bekannter Kartenmotive. Entscheidend sind Figuren, deren Schicksal auch Zuschauer interessiert, die noch nie ein Boosterpack geöffnet haben.

Maya Hawke ist dafür ein vielversprechender erster Name. Sie hat in Stranger Things bewiesen, dass sie sich auch in einem großen Ensemble behaupten kann. Und mit Matt Johnson sitzt ein Regisseur am Steuer, der offenbar eine echte persönliche Verbindung zur Vorlage besitzt.

Ob daraus tatsächlich der nächste große Fantasyfilm entsteht, bleibt abzuwarten.

Immerhin wurde jetzt die erste wichtige Karte ausgespielt. Und diesmal sitzt Hollywood selbst am Spieltisch.

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