Schweinsteiger will van Gaal als Bundestrainer: Droht dem DFB jetzt Tod oder Gladiolen?

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🌷 Schweinsteiger will van Gaal als Bundestrainer: Droht dem DFB jetzt Tod oder Gladiolen?

Bastian Schweinsteiger hat nach dem deutschen WM-Aus eine neue Idee.

Sollte Jürgen Klopp den Bundestrainerposten nicht übernehmen, könne auch Louis van Gaal die Nationalmannschaft trainieren. Der Niederländer besitze Energie, Struktur und die Fähigkeit, etwas Neues aufzubauen, erklärte Schweinsteiger. Er kennt van Gaal aus gemeinsamen Jahren beim FC Bayern.

Das klingt zunächst komplett außerweltlich. Deshalb wurden wir beim Arkanen Moosverhetzer sofort misstrauisch.

Unsere Nachforschungen ergaben: Louis van Gaal ist keineswegs nur ein pensionierter Fußballtrainer, der gelegentlich aus der niederländischen Küstennebelbank auftaucht, um Menschen seine Philosophie zu erklären. Er ist der letzte bekannte Nachfahre des gefürchteten Hauses van der Gladiole aus dem Knattermoor.

Fantasy-Szene mit Louis van Gaal in einer prunkvollen Halle des DFB und der Zwischenreiche, umgeben von Gladiolen, absurden Trainerkandidaten wie Frank Rijkaard und Frau Antje sowie einer chaotischen Auswahlkommission.
Der größte Betrug aller Zeiten: Während Trump den chinesischen Wahldiebstahl enthüllt, läuft hinter ihm bereits die nächste goldene Produktionslinie an.

⚔️ Tod oder Gladiolen

Van Gaals berühmter Ausspruch „Tod oder Gladiolen“ ist kein origineller Fußballspruch, sondern eine alte niederländische Redewendung für „alles oder nichts“. Van Gaal verwendete sie bereits während seiner Bayern-Zeit und später auch in England.

Was bis heute verschwiegen wird: Der Satz war jahrhundertelang der Wahlspruch einer berüchtigten Adelslinie aus dem nördlichen Knattermoor.

Das Haus van der Gladiole herrschte dort über mehrere Dörfer, zwei Torfgruben und eine taktisch extrem disziplinierte Herde von abwehrstarken Sumpfziegen. Vor jeder Schlacht stellte der Familienpatriarch seine Untergebenen vor die Wahl:

Sieg oder sofortige Beschäftigung im Blumenbeet.

Niederlagen wurden nicht analysiert. Verlierer wurden ins Beet gesetzt.

Louis van Gaal soll diese Tradition später lediglich an den modernen Fußball angepasst haben. Spieler, die seine Anweisungen nicht verstanden, wurden zwar nicht mehr vergraben, mussten aber vier Stunden lang erklären, warum sie seine Philosophie falsch interpretiert hatten.

Viele hätten wohl die Gladiolen bevorzugt.

🧠 Der DFB bekommt endlich Struktur

Schweinsteiger hält van Gaal für einen Mann, der etwas aufbauen könne.

Das stimmt. Van Gaal kann innerhalb weniger Wochen eine klare Ordnung errichten, in der jeder Spieler genau weiß:

  • wo er stehen darf
  • wann er auch in der Pause laufen muss
  • was er zu denken hat
  • warum van Gaal immer recht hat
  • und weshalb jede gegenteilige Erinnerung fehlerhaft ist

Beim DFB wäre das ein revolutionärer Fortschritt.

Dort weiß derzeit nicht einmal jeder, ob Kimmich Rechtsverteidiger, Sechser, Kapitän oder noch immer im Teamhotel eingeschlossen ist. Van Gaal würde diese Fragen bereits beim ersten Training klären. Wer auf der falschen Position erscheint, wird einem Linienrichter übergeben und fortan nur noch in historischen Aufzeichnungen erwähnt.

Der Deutsche Fußball-Bund soll dennoch Alternativen prüfen. Und klar: Der Moosverhetzer konnte natürlich die vollständige Kandidatenliste beschaffen.

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📋 Diese Bundestrainer stehen ebenfalls bereit

Frank Rijkaard

Gilt als aussichtsreicher Kandidat: Der ehemalige Weltstar verfügt über internationale Erfahrung, Autorität und eine der berühmtesten Formen niederländischer Manndeckung. Rijkaard würde beim Neuaufbau nicht nur kräftig in die Hände spucken. Für besonders enge Spiele gegen Deutschland gilt sein Ansatz seit der WM 1990 als körpernah, emotional und bemerkenswert feucht.

Sein taktisches Konzept wäre übersichtlich: aggressives Pressing, kurze Abstände und bei Bedarf eine persönliche Botschaft direkt ins gegnerische Haupthaar. Rudi Völler hat vorsorglich verlangt, dass beide Trainerbänke mindestens zwölf Meter auseinanderstehen und vor jedem Länderspiel Regenschirme verteilt werden.

Frau Antje

Die traditionsreiche Käsebotschafterin kennt Deutschland, die Niederlande und den internationalen Handel mit löchrigen Produkten. Damit erfüllt sie das vollständige DFB-Anforderungsprofil.

Ihr Spielsystem basiert auf einem kompakten Gouda-Block, zwei reifen Außenbahnen und einem überraschend weichen Zentrum. Bei Rückstand wird Edamer eingewechselt.

Der Fliegende Holländer

Besitzt enorme internationale Erfahrung und ist seit Jahrhunderten auswärts unterwegs. Problematisch bleibt, dass er niemals einen Hafen erreicht. Der DFB bewertet dies jedoch als ideale Vorbereitung auf die nächsten K.-o.-Runden.

Seine Mannschaft würde permanent kreuzen, aber nie im Strafraum ankommen. Damit wäre die taktische Umstellung gering.

Arjen Robbens linker Fuß

Benötigt keine Trainerlizenz und kennt exakt einen Spielzug. Dieser ist allerdings wirkungsvoller als das gesamte deutsche Offensivkonzept der vergangenen drei Turniere.

Der linke Fuß zieht von rechts nach innen. Die Mannschaft hat sich daran zu halten. Wer nach links läuft, wird wegen Kompetenzüberschreitung aussortiert.

Ein Käserad aus Alkmaar

Gilt als ruhig, bodenständig und besitzt eine natürliche Autorität im Strafraum. Das Käserad spricht nicht mit den Medien, kritisiert keine Spieler und verlangt deutlich weniger Gehalt als Jürgen Klopp. Bei wichtigen Spielen wird es ins Tor gelegt.

Dort deckt es ungefähr dieselbe Fläche ab wie die deutsche Restverteidigung.

Wout Weghorst auf den Schultern von Mark van Bommel

Der DFB sucht seit Jahren nach einer Mischung aus körperlicher Präsenz, Aggressivität und vollständiger Missachtung persönlicher Grenzen. Diese Lösung wäre fast vier Meter groß, brüllte ununterbrochen und könnte bei Standards gleichzeitig Trainer und Zielspieler sein.

Die FIFA prüft allerdings, ob zwei Niederländer in einem Mantel als eine Person gelten.

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🌷 Die Entscheidung naht

Der DFB dürfte nun erneut über Struktur, Philosophie und einen nachhaltigen Neuanfang beraten. Louis van Gaal würde für solche Gespräche vermutlich fünf Minuten benötigen. Vier davon, um dem Verband zu erklären, dass er der beste Kandidat ist. Eine, um die Bestätigung entgegenzunehmen.

Bastian Schweinsteiger könnte seinen Vorschlag dennoch bereuen. Wer Louis van Gaal öffentlich ruft, muss damit rechnen, dass er tatsächlich erscheint. Dann heißt es für den deutschen Fußball endgültig:

Tod oder Gladiolen.

Angesichts der vergangenen Turniere wäre eine gepflegte Blumenrabatte allerdings bereits ein sichtbarer Fortschritt.

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