Llewl and the Lyre of Two Worlds: Ein ganzes SNES-Zeitalter aus Irland

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Elfenmädchen unter Artenschutz

📰 Was ist los?
Llewl and the Lyre of Two Worlds ist ein 90er-inspiriertes Pixel-JRPG von Mana Relic Games. Die Kickstarter-Kampagne ist gestartet, das Spiel kann auf Steam gewishlistet werden, ein finaler Release-Termin steht noch nicht fest. Eine Steam-Demo und ein Announcement Teaser Trailer sind bereits verfügbar.

🐛 Was denken wir?
Das sieht nach einem dieser Indie-Projekte aus, bei denen niemand „Retro“ sagt, weil es gerade gut in eine Marketingfolie passt. Hier scheint jemand wirklich in alten JRPGs gewohnt zu haben — mit Inventarfenster, Weltkarte, Kampfraster und jener Sorte Ernst, bei der ein kleines Musikinstrument sehr schnell kosmische Haftung bekommt.

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🎼 Llewl and the Lyre of Two Worlds: Ein ganzes SNES-Zeitalter aus Irland

Das irische Indie-Studio Mana Relic Games schickt sein 90er-JRPG Llewl and the Lyre of Two Worlds auf Kickstarter. Pixeloptik, rundenbasierte Kämpfe, Elfenmädchen, Wächterin, magische Leier — hier wird nicht nach Trends geschielt, sondern tief in der alten Rollenspieltruhe gewühlt.

Ein Vater-Tochter-Studio von der irischen Westküste, ein Elfenmädchen namens Llewl, eine junge Wächterin namens Sarah und ein Artefakt, das angeblich Wege zu Göttern, Toten oder sehr schlechten Entscheidungen öffnen kann: Llewl and the Lyre of Two Worlds trägt seine 90er-Liebe nicht als Referenzkrawatte, sondern als Herzstück.

Eine junge Wächterin schützt ein Elfenmädchen mit einer magischen Leier in einer farbenfrohen Pixel-Fantasywelt.

Das stark retroinspirierte Pixel-JRPG von Mana Relic Games ist hübsch anzusehen, und bezieht sich offen auf Klassiker wie Chrono Trigger und Final Fantasy IV, V und VI bezieht. Im Zentrum steht Sarah, die Llewl beschützen, die titelgebende Leier finden und verhindern muss, dass aus einer Prophezeiung ein sehr hübsch gepixelter Weltuntergang wird.

⚔️ Rundenkampf mit Patina

Llewl and the Lyre of Two Worlds ist ein 90er-inspiriertes Pixel-JRPG des irischen Studios Mana Relic Games. Die Kickstarter-Kampagne ist gestartet, eine Steam-Demo ist verfügbar und ein Announcement Teaser Trailer zeigt bereits den Ton: klassische Fantasy, rundenbasierte Kämpfe, Pixeloptik, ein Elfenmädchen, eine junge Wächterin und eine magische Leier zwischen zwei Welten.

Das ist genau der Punkt, an dem solche Projekte gewinnen oder scheitern. Pixel allein machen noch kein gutes JRPG. Man braucht Tempo, Figuren, klare Kampfentscheidungen, ein bisschen Weltgeheimnis und Musik, die so tut, als hätte sie seit 1996 in einer Kassette geschlafen.

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🎻 Die Leier stimmt schon mal

Llewl and the Lyre of Two Worlds setzt auf ein storygetriebenes JRPG-Gerüst mit klassischer Pixeloptik, magischer Leier, Wächterin, Elfenmädchen und zwei miteinander verbundenen Welten. Die laufende Kampagne soll zusätzliche Mittel für Musik und Art sichern; als frühes Stretch Goal steht mit Hiroki Kikuta sogar ein Name im Raum, der bei alten JRPG-Seelen sofort ein paar sehr empfindliche Nostalgieknöpfe drückt.

🎬 Announcement Teaser Trailer

Der Teaser zu Llewl and the Lyre of Two Worlds zeigt das 90er-JRPG in Pixeloptik, mit Fantasy-Abenteuer, Party-Gefühl und klassischem Rundenkampf.

Damit ist die Richtung klar: Llewl will nicht bloß aussehen wie ein altes Rollenspiel, sondern auch so klingen, erzählen und atmen. Kleine Wächterin, geheimnisvolles Elfenmädchen, magisches Artefakt, Welt voller Legenden — das ist auf dem Papier sehr vertraut. Aber manchmal ist genau das erlaubt, solange es mit echter Überzeugung gebaut wird.

Und hier wirkt es weniger wie Nostalgie-Verwertung als wie ein Liebesbrief mit Kampfbefehl.

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🌙 Alte Schule, neue Ausdauer

Llewl and the Lyre of Two Worlds wird vermutlich kein Spiel, das die Branche aus den Angeln hebt. Aber es hat diesen klaren, sympathischen Kern: ein kleines Team, ein klassischer JRPG-Traum, ein bewusst altmodischer Aufbau und genug moderne Ambition, um nicht einfach nur Pixelstaub zu verkaufen.

Die Demo ist da. Der Trailer ist da. Kickstarter läuft.

Jetzt muss die Leier nur noch beide Welten stimmen. Wir freuen uns auf den finalen Sound.

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