Hunger: Das napoleonische Europa versinkt in Seuchen, Stahl und Monstern

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Napoleon, klar, aber bitte mit Monsterseuche

📰 Was ist los?
Hunger ist ein kommendes PvPvE-Extraction-RPG für PC, das im pestverseuchten napoleonischen Europa spielt. Spieler ziehen allein, zu zweit oder zu dritt in gefährliche Expeditionen, kämpfen mit Schusswaffen und Nahkampfwaffen gegen Menschen und Monster, erledigen Quests, sammeln Ressourcen und bauen ihre Figuren über Skilltrees, Ausrüstung und Crafting weiter aus.

🐛 Was denken wir?
Napoleonisches Europa, aber der Krieg ist nur die halbe Katastrophe: Das ist ein herrlich dreckiger Ansatz. Revolver, Äxte, Seuchenmonster, Händler, Dungeons und Bosskämpfe gehören eigentlich in völlig verschiedene Schubladen, aber genau diese Mischung macht Hunger so reizvoll. Das klingt nach Matsch bis zu den Knien, Pulverrauch in der Lunge und einem Chateau, in dem garantiert niemand wirklich sicher ist.

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🩸 Hunger: Das napoleonische Europa versinkt in Seuchen, Stahl und Monstern

Europa hatte unter der Herrschaft Napoleons auch so eine Menge zu ertragen. Hunger dreht die Schraube trotzdem weiter: Das kommende PvPvE-Extraction-RPG schickt Spieler in ein vom Krieg zerrissenes Europa, in dem eine unbekannte Seuche den Kontinent in eine Zone aus Ruinen, Angst und ausgesprochen lebendigen Albträumen verwandelt.

Ein bewaffneter Überlebender steht im pestverseuchten napoleonischen Europa zwischen Schlachtfeldruinen, Seuchennebel und monströsen Gestalten.

Das Setting sitzt sofort. Statt sauberer Uniformromantik gibt es Dreck, Pestluft, zerfallene Dörfer, finstere Kreaturen und Menschen, die vermutlich nicht weniger gefährlich sind als die Monster. Wer hinauszieht, sucht Ressourcen, erledigt Aufträge, kämpft gegen andere Überlebende und versucht, mit Beute wieder zurückzukommen. Der Krieg ist hier nicht die große Katastrophe, sondern nur der Boden, auf dem noch etwas deutlich Übleres wächst.

🎬 Offizielles Video

Der offizielle Gameplay-Reveal-Trailer zu Hunger zeigt das pestverseuchte napoleonische Europa zwischen Schusswaffen, Nahkampf und monströsem Verfall.

⚔️ Revolver, Äxte, Skilltrees und Bosse im Weltuntergang

Spielerisch mischt Hunger Schusswaffen, Nahkampf und RPG-Fortschritt. Einzellader, Revolver, Schwerter, Äxte, Quests, Händler, Crafting und Skilltrees treffen auf den Druck eines Extraction-Shooters. Dazu kommt ein Social Hub namens Chateau, in dem Spieler andere Überlebende, Händler und Auftraggeber treffen.

Spannend ist vor allem, dass Hunger nicht nur auf den üblichen Rein-raus-Beutezyklus setzt. Die Entwickler sprechen von langfristiger Charakterentwicklung, verschiedenen Builds, Crafting-Berufen, einem Marktplatz, Dungeons, Bosskämpfen und Endgame-Inhalten. Das klingt nach einem ziemlich finsteren Bastard aus Hunt: Showdown, Dark-Fantasy-RPG und Pestchronik mit Feuerwaffen.

Aktuell läuft ein geschlossener Test. Einen Termin für den Early Access gibt es noch nicht; auch die öffentliche Beta ist bislang nicht datiert. Auf Steam steht Hunger weiterhin auf „Coming soon“.

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