Hokum kommt früher! Adam Scott checkt schon im November ins Hexenhotel ein
🧐 Im Fantasykosmos suchen

🔑 Frühbucherrabatt bei der Hexe
📰 Was ist los?
Der Horrorfilm Hokum startet bereits am 19. November 2026 in deutschen Kinos, rund sechs Wochen früher als zuletzt geplant. Adam Scott spielt einen Schriftsteller, der in einem irischen Gasthaus mit der Legende einer eingesperrten Hexe konfrontiert wird.
🐛 Was denken wir?
Damian McCarthy beherrscht beklemmenden, atmosphärischen Horror. Die Mischung aus irischer Folklore und einem Schriftsteller, dem seine eigene Fantasie zum Verhängnis werden könnte, klingt vielversprechend. Pedro hat vorsichtshalber ein Einzelzimmer ohne Hexenzuschlag gebucht.
Manche Hotels werben mit Wellness, Zimmerservice und einem traumhaften Ausblick. Im irischen Gasthaus aus Hokum soll dagegen eine uralte Hexe in der Hochzeitssuite wohnen. Der Horrorfilm von Oddity-Regisseur Damian McCarthy kommt nun bereits am 19. November 2026 in die deutschen Kinos. Ursprünglich war der Start erst zum Jahreswechsel vorgesehen. Wer Adam Scott beim denkbar unangenehmsten Hotelaufenthalt seines Lebens begleiten möchte, muss also erheblich kürzer warten.

🕯️ Eine Hochzeitssuite mit unangenehmer Vergangenheit
Der zurückgezogen lebende Horrorautor Ohm Bauman, gespielt von Adam Scott, reist nach Irland, um die Asche seiner verstorbenen Eltern zu verstreuen.
Er quartiert sich im abgelegenen Bilberry Woods Hotel ein. Dort erzählen sich die Bewohner eine beunruhigende Geschichte: In der Hochzeitssuite soll eine uralte Hexe gefangen sein.
Bauman hält die Erzählungen zunächst für abergläubischen Unsinn. Schließlich schreibt er selbst Horrorgeschichten und weiß, wie man Menschen mit ein paar geschickt platzierten Schreckensbildern das Fürchten lehrt.
Doch dann beginnen verstörende Visionen, und ein Mensch verschwindet spurlos. Während sich die Ereignisse zuspitzen, wird der Schriftsteller mit Erinnerungen konfrontiert, die er lieber für immer begraben hätte.
Hokum – offizieller englischsprachiger Kinotrailer von NEON.
👁️ Der Mann hinter Oddity
Damian McCarthy gehört zu den interessantesten jüngeren Regisseuren des irischen Horrorkinos.
Mit Caveat und Oddity zeigte er, wie wirkungsvoll sich abgeschiedene Schauplätze, seltsame Gegenstände und ein beinahe greifbares Gefühl der Bedrohung miteinander verbinden lassen. Hokum bleibt dieser Vorliebe treu.
Im Mittelpunkt steht weniger die Frage, wann das nächste Monster auftaucht, sondern weshalb ein Ort überhaupt so bedrohlich wirkt. Der irische Volksglaube liefert dafür den passenden Hintergrund.
Dass mit Adam Scott, bekannt aus Severance, ein Schauspieler die Hauptrolle übernimmt, der innere Unsicherheit besonders überzeugend vermitteln kann, macht die Sache zusätzlich interessant. Zum Ensemble gehören außerdem David Wilmot, Peter Coonan und Austin Amelio.
🎬 Deutscher Kinostart deutlich vorgezogen
Hokum lief bereits im Mai 2026 in den amerikanischen Kinos und war hierzulande beim Fantasy Filmfest zu sehen. Für den regulären deutschen Kinostart hatte Verleih DCM zwischenzeitlich den 31. Dezember 2026 vorgesehen. Zuvor war sogar der 1. Januar 2027 im Gespräch.
Jetzt steht der 19. November 2026 fest. Damit rückt die bundesweite Kinoveröffentlichung um rund sechs Wochen nach vorne. Der Film dauert ungefähr 107 Minuten.
🏚️ Lieber nicht in Zimmer 13 einchecken
Hokum verbindet klassische Spukhausmotive mit irischer Folklore und einer Geschichte über Trauer, Schuld und verdrängte Erinnerungen.
Gerade McCarthys Gespür für schleichenden Horror könnte dafür sorgen, dass die eigentliche Bedrohung nicht allein hinter der verschlossenen Zimmertür lauert.
Für Freunde atmosphärischer Horrorgeschichten ist der vorgezogene Kinostart jedenfalls eine erfreuliche Nachricht.
Und für alle anderen gilt eine einfache Regel: Wenn an der Rezeption jemand erklärt, die Hochzeitssuite sei seit Jahrhunderten abgeschlossen, sollte man vielleicht nicht ausgerechnet nach dem Schlüssel fragen.



