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Der Dungeonmaster hat heute Brennholz dabei
📰 Was ist los?
Hand of Fate: Hordes erscheint am 22. Juli 2026 im Early Access auf Steam. Das Spiel verbindet Bullet-Heaven-Gameplay, strategisches Deckbuilding, Dark Fantasy, Kartenmodifikatoren, Segen, Risiken, Belohnungen und mehrere Heldenklassen wie Trickster, Goblin, Warrior und Rebel.
🐛 Was denken wir?
Das klingt wie ein Fantasy-Abend, bei dem der Spielleiter irgendwann keine Lust mehr auf faire Begegnungen hat und einfach die ganze Gruppe anzündet. Karten ziehen, Würfel riskieren, Horden zerlegen, Builds stapeln — Hand of Fate: Hordes wirkt wie ein Dungeon-Crawler, der beschlossen hat, dass Planung zwar wichtig ist, aber Panik noch viel unterhaltsamer.
🃏 Hand of Fate: Hordes – Der Dealer zündet jetzt die ganze Spielgruppe an
Hand of Fate: Hordes startet am 22. Juli 2026 in den Early Access und macht aus der bekannten Karten-Schicksalsmaschine ein Dark-Fantasy-Bullet-Heaven. Diesmal sitzt der verbannte Dealer nicht nur am Tisch, verteilt Karten und lächelt unheilvoll über deine schlechten Entscheidungen. Er sperrt dich in die Shadow Vaults, wirft Horden, Bosse, Kartenrisiken und Schicksalswürfel hinterher und schaut vermutlich sehr zufrieden zu, während der Dungeon nicht mehr erkundet, sondern überlebt werden muss.

⚔️ Wenn das Deck plötzlich zurückschlägt
Der Kern bleibt angenehm boshaft: Jede Karte beeinflusst den Lauf. Waffen, Segen, Risiken, Belohnungen, Begegnungen und Modifikatoren formen den nächsten Run. Nur dass sich das Ergebnis diesmal nicht in klassischen Duellen entlädt, sondern in Gegnerwellen, Chaos und der ständigen Frage, ob der eigene Build noch clever ist oder nur noch sehr dekorativ untergeht. Hand of Fate: Hordes nimmt die alte Idee vom Kartenschicksal und schiebt sie in Richtung Vampire-Survivors-Wahnsinn mit Fantasyfluch.
🎬 Early-Access-Trailer
Der Trailer zu Hand of Fate: Hordes zeigt Dark-Fantasy-Bullet-Heaven mit Deckbuilding, Shadow Vaults, Dealer, Heldenklassen, Kartenrisiken und Gegnerhorden, die offenbar jede Tischregel persönlich beleidigen möchten.
🕯️ Kartenschicksal mit Massengefecht
Spannend ist, ob Spitfire Interactive den alten Hand-of-Fate-Reiz wirklich in das neue Genre übersetzt. Die Reihe lebte immer davon, dass Karten nicht nur Menüelemente waren, sondern Atmosphäre hatten: Schicksal, Erzählung, Versuchung, Risiko. Wenn Hordes diese Qualität behält und nicht nur Gegnerwellen mit Deckbau-Deko liefert, könnte daraus ein ziemlich eigenwilliger Indie-Nachschlag werden. Einer, bei dem der Dealer wieder das tut, was er am besten kann: lächeln, mischen und dich sehr höflich ins Verderben schicken.




