Pixel-Sekiro? 2D-ARPG Fantasy Journey peilt Juni 2026 auf Steam an

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Fantasy Journey: Sekiro schrumpft auf Pixelformat

📰 Was ist los?
Laut der bisherigen Ankündigung soll Fantasy Journey 2026 auf dem PC erscheinen. Das Spiel setzt auf 2D-Pixelgrafik, schnelle Duelle und ein Kampfsystem, das mehrere Spielstile erlaubt: Parieren und Kontern, Ausweichen und Bestrafen, geduldiges Blocken oder stumpf Schlagabtausch, wenn man es drauf anlegt. Das Studio verspricht, dass sich alle Varianten „gut“ anfühlen und auf präzise Reaktionen statt Button-Mashing setzen. Eine erste Fassung wurde bereits intern getestet; eine Steam-Seite wird für 2026 erwartet, ist aber derzeit noch nicht global gelistet.

🐛 Was denken wir?
„Pixel-Sekiro“ ist eine herrlich große Ansage für ein kleines 2D-Indieprojekt. Wenn XiangziArtStudio auch nur die Hälfte der Spannung von FromSofts Parry-Ballett in ein schnelles Side-Scroller-Combat übersetzen kann, haben wir hier einen potenziellen Geheimtipp für alle, denen Hollow Knight zu springlastig und Soulslikes zu 3D sind. Wenn nicht, bleibt es ein weiterer Steam-Eintrag mit großen Referenzen und mittelmäßigem Trefferfeedback.

🗡️ Pixel-Sekiro? 2D-ARPG Fantasy Journey peilt Juni 2026 auf Steam an

Zwischen all den Open-World-Brocken schiebt sich ein kleines 2D-Projekt nach vorne: Das chinesische Studio XiangziArtStudio arbeitet seit rund drei Jahren an Fantasy Journey, einem Action-Rollenspiel, das die Macher selbst als „pixelated version of Sekiro“ beschreiben – nur eben in seitlicher Ansicht. Geplanter Release: Juni 2026 auf Steam.

⚔️ Kampfversprechen: Parry oder sterben

Das Kernstück von Fantasy Journey ist das Duellgefühl:

  • Gegner reagieren schnell, Angriffe sind telegraphiert, aber knapp.
  • Du kannst parieren, ausweichen, blocken oder einfach mit riskanten Trades versuchen, den Gegner zuerst aus den Latschen zu hauen.
  • Statt gigantischer Skilltrees liegt der Fokus laut Dev auf Timing und Rhythmus, also eher Sekiro und Katana ZERO als „+3 % auf alles“.

Die Entwickler sprechen explizit davon, dass „fast footwork“ Pflicht ist, egal, ob du den defensiven Schildkrötenstil oder aggressives Vorwärtsparieren bevorzugst.


🧭 Welt & Stil: 2D-Fantasyreise mit Souls-Tonfall

Über die Story ist noch wenig raus: Wir wissen nur, dass du auf einer „Fantasy Journey“ durch eine mythische Welt unterwegs bist, in der Bosse und Elitegegner dich regelmäßig zurück auf den Boden der Realität treten sollen. Der Look: detaillierte Pixelkunst, seitliche Perspektive, vermutlich klassische Levelabschnitte statt Open World. Die Screens und Clips, die bisher herumgeistern, deuten auf eher düsteres, ostasiatisch angehauchtes Fantasy-Design hin – irgendwo zwischen Indie-JRPG und Retro-Metroidvania.

🎮 Fantasy Journey – Demo-Gameplay

Frühfassung von Fantasy Journey: eine Elfenkriegerin auf ihrer Prüfungsreise – 2D-Hack-&-Slash mit Sekiro-Flair, entwickelt von XiangziArtStudio.


⌛ Early-Adopter-Frage: Lohnt es sich, das Ding zu beobachten?

Realistisch: Wir haben aktuell eine Primärquelle, ein kleines Studio und viel Ankündigungspoesie. Kein fertiger Steam-Eintrag, kein großer Gameplay-Trailer, keine Hands-On-Berichte.

Aber:

  • Das Projekt ist seit drei Jahren in Entwicklung.
  • Die Devs sind mutig genug, sich offen auf Sekiro zu beziehen. Wer so etwas öffentlich sagt, weiß in der Regel, dass er mit Action-Fans sprechen will, nicht mit einem Casual-Publikum.

Für die Fantasykosmos-Zockfraktion heißt das: auf die Watchlist, aber mit der üblichen Indie-Skepsis. Wenn eine Demo oder Steam-Seite live geht, machen wir ein Update mit konkreten Eindrücken.

Episches Fantasy-Banner im Stil von Gandalf: Ein weißbärtiger Zauberer blockiert mit erhobenem Stab den Weg und ruft ‚Du kannst nicht vorbei!‘. Darunter der Zusatz: ‚Es sei denn, du abonnierst unseren Newsletter!‘. Rechts unten ein glühender, magischer Button mit der Aufschrift: ‚Lass mich rein, du Narr!
Ein grimmiger Oger versucht, ein Schwert aus einem Stein zu ziehen, während kleine Waldtiere neugierig und furchtlos zuschauen.