Enslaved – Mið (Review)
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Enslaved – Mið
🧿 Kurzfazit
Mið präsentiert sich als richtig hörenswertes Progressive-Black-Metal-Album, das den typischen Enslaved-Kosmos um neue kulturelle und spirituelle Impulse erweitert. Die Songs besitzen Gewicht, Dynamik und einen klaren erzählerischen Bogen. Vor allem die Balance aus Härte, Atmosphäre und melodischer Öffnung gelingt der Band bemerkenswert souverän. Kleinere Schwächen zeigen sich dort, wo die Platte ihre konzeptionelle Schwere etwas deutlicher trägt als ihre unmittelbare emotionale Wucht. Der Gesamteindruck bleibt allerdings stark: Enslaved liefern eines ihrer überzeugendsten Werke der letzten Jahre.
🧭 Für wen & vergleichbar mit
Passt ziemlich sicher für Hörer von Borknagar, Ihsahn, frühen Opeth, Fen, Agalloch, Oranssi Pazuzu und den progressiveren Momenten von Emperor. Besonders geeignet für alle, die Black Metal mit philosophischem Unterbau, melodischer Weite und offener Form schätzen.
🎼 Highlights
Solar Will, Parting, Tales of Trees
⛔ Für wen eher weniger geeignet?
Wenn du Schwarzeisen am liebsten roh, direkt und ohne größere gedankliche oder musikalische Umwege konsumierst, dürftest du hier nur bedingt glücklich werden. Mið fordert Aufmerksamkeit, Geduld und eine gewisse Bereitschaft, sich auf größere Strukturen einzulassen. Der Lohn fällt dafür ordentlich aus.

🌌 Enslaved – Mið: Fünf Norweger suchen das Zentrum der Welt. Und Black Metal muss mit
Wer nach 35 Jahren Bandgeschichte noch immer klingen will, als hätte er eben erst das Eisen entdeckt, hat gewöhnlich zwei Möglichkeiten: Größenwahn oder echte Substanz. Enslaved wählen traditionell beides. Seit den frühen Neunzigern arbeiten sich die Norweger an Black Metal, Prog, nordischer Mythologie, psychedelischen Ausfransungen und philosophischen Großgedanken ab, als gäbe es dafür eine staatliche Förderung. Auf Mið kommt nun ein weiterer Begriff ins Spiel: die Mitte.
Das klingt zunächst nach Meditationsseminar für bärtige Fjordbewohner. Tatsächlich ist das Albumkonzept deutlich reizvoller. Mið bezeichnet im Altnordischen Zentrum, Mitte, inneren Bezugspunkt. Enslaved ziehen diesen Gedanken quer durch acht Stücke und verbinden ihn mit spirituellen, kulturellen und musikalischen Bewegungen, die weit über das übliche Vokabular des progressiven Black Metals hinausreichen. Johan Sara Jr. bringt samischen Joik ein, Kevin Kicking Woman steuert auf Spirit Helper eine weitere kulturelle Stimme bei, und die Band versucht aus all dem ein Album zu formen, das mehr sein will als bloße Sammlung sehr kluger Einzelteile. Der Ehrgeiz ist also vorhanden. Die gute Nachricht: Die Platte kann ihn tatsächlich schultern.
Mið gehört zu jenen Enslaved-Alben, die ihr Material mit großer Disziplin ordnen. Die Band lässt weniger zielloses Mäandern zu als auf manchem Vorgänger, arbeitet mit schärferen Konturen und wirkt über weite Strecken fokussierter. Riffs, Spannungsbögen, Gesangslinien und Stimmungswechsel greifen präzise ineinander. Der alte Enslaved-Reflex, aus einem guten Gedanken noch drei zusätzliche Wendungen herauszupressen, wird diesmal erstaunlich oft im Zaum gehalten. Ein Fortschritt, den man im progressiven Metal keineswegs gering schätzen sollte.
Natürlich bleibt das Ganze unverkennbar Enslaved. Grutles rauer Gesang, Ivar Bjørnsons komponierende Unruhe, die klangliche Breite zwischen Frost, Weite und Erhabenheit – alles ist da. Doch Mið wirkt kompakter, direkter und in seinen Höhepunkten eindringlicher als so manche Veröffentlichung der vergangenen Dekade. Dass eine Band im siebzehnten Studioalbum noch einmal ein Werk mit echtem inneren Zug hinbekommt, ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist eher die Sorte Kunststück, mit der man sich im Metal zuverlässig einen Ehrenplatz im Langhaus verdient. Wir hören mal ein bisschen genauer in der Mitte rum.
🎧 Was erwartet dich?
Genre(s): Progressive Black Metal, Viking Metal, Progressive Metal
🎼 Musikalische Einordnung: Enslaved verbinden auf Mið ihren charakteristischen Progressive Black Metal mit weit ausgreifenden Melodien, psychedelischen Momenten, klaren Gesangspassagen und vereinzelten Einflüssen aus außereuropäischen Traditionen. Rasende Härte, majestätische Riffs, ruhige Spannungsfelder und chorartige Öffnungen stehen dicht nebeneinander. Das Album wirkt fokussierter und kompakter als manche Vorgänger, ohne seine Vielschichtigkeit aufzugeben.
🔊 Klangbild: Mið klingt kraftvoll, räumlich und sehr sauber gestaffelt. Gitarren und Keyboards teilen sich den Raum mit großer Klarheit, die Rhythmussektion verleiht selbst den komplexeren Passagen Stabilität, und die verschiedenen Gesangsebenen bleiben klar voneinander unterscheidbar. Der Sound besitzt genug Druck für die harten Momente und genug Luft für die atmosphärischen Erweiterungen. Produziert wurde das Album von Ivar Bjørnson, Iver Sandøy und Grutle Kjellson, gemischt und gemastert in den Fascination Street Studios.
🎬 Offizielles Musikvideo: Solar Will
Mit Solar Will zeigen Enslaved, wie sich auf Mið Härte, Weite, Progressive-Rock-Geist und nordische Größe zu einer erstaunlich geschlossenen Form fügen. Ein starker Einstieg in eines der spannendsten Metal-Alben dieser Release-Woche.
🌠 Drei Stücke, die das Zentrum besonders hell leuchten lassen
Solar Will
Solar Will ist jener Song, bei dem sich die verschiedenen Kräfte des Albums besonders elegant zusammenfinden. Das Stück eröffnet mit Nachdruck, baut früh eine klare melodische Linie auf und entwickelt aus seinen Riffs eine Bewegung, die zugleich drängt und trägt. Die Härte wirkt fokussiert, die melodischen Öffnungen kommen zum richtigen Zeitpunkt, und der klare Gesang erzeugt genau jene Erhebung, die Enslaved in ihren besten Momenten vom bloßen Technikbetrieb trennt.
Besonders stark ist die innere Ordnung des Songs. Hier sitzt nichts lose herum. Jede Passage greift in die nächste, jede Steigerung besitzt Funktion. Genau dadurch gewinnt Solar Will jene Souveränität, die man bei progressiven Bands oft sucht und nur gelegentlich findet. Viele Gruppen des Genres komponieren kompliziert. Enslaved komponieren hier wirksam.
Der Song zeigt außerdem, wie diszipliniert die Band auf Mið mit Pathos umgeht. Es gibt Größe, Atmosphäre und hymnische Weite, doch keine Passage kippt ins bloße Posieren. Die Musik trägt ihre eigene Würde. Im Metal ist das eine beachtliche Leistung. Die Grenze zwischen Erhabenheit und peinlichem Armheben ist schließlich schmaler, als viele Beteiligte wahrhaben möchten.
Parting – Das Herzstück mit offener Brust
Wenn Mið einen zentralen dramatischen Punkt besitzt, dann liegt er sehr wahrscheinlich hier. Parting ist lang, vielschichtig und tief in jener Enslaved-Tradition verwurzelt, aus schroffen Motiven allmählich eine größere spirituelle Bewegung zu formen. Ruhige Anfänge, aufsteigende Spannung, schwere Ausbrüche, melodische Weitung und ein Gitarrenmoment mit echtem Nachhall – alles fügt sich zu einer Komposition, die ihr Gewicht aus der Entwicklung bezieht.
Entscheidend ist, dass der Song trotz seiner Länge nie in bloße Selbstbespiegelung kippt. Er trägt Bedeutung in sich, ohne ständig darauf hinzuweisen. Das ist ein Unterschied, den progressive Bands sich gern häufiger ins Notizbuch schreiben dürften. Parting vertraut seiner inneren Dramaturgie. Die Musik nimmt sich Raum und nutzt ihn sinnvoll.
Dabei wirkt besonders reizvoll, wie Enslaved die Gegensätze des Albums hier verdichten: das Harte und das Feierliche, das Archaische und das Suchende, den Impuls zum Angriff und den zum Innehalten. Parting bringt die Grundidee von Mið fast modellhaft auf den Punkt. Die Mitte dieses Albums ist kein Ruheort. Sie ist ein Spannungsfeld.
Tales of Trees
Der Titel lädt zu naiven Naturromantiken ein. Die Musik hat mit gemütlichem Waldspaziergang erfreulich wenig zu tun. Tales of Trees gehört zu den schillerndsten Stücken des Albums und zeigt besonders eindrucksvoll, wie souverän Enslaved heute mit Atmosphäre umgehen. Das Stück entfaltet eine bewegliche, teils fast traumartige Struktur, in der Melodien auftauchen, sich verschieben und in neue Perspektiven übergehen.
Hier ist viel von dem zu hören, was Mið über den Status einer bloß starken Metalplatte hinaushebt. Die Band erlaubt sich Feinheiten, lässt den Sound atmen und erzeugt eine Form von Spannung, die weniger aus unmittelbarer Gewalt als aus langsamer Verdichtung entsteht. Gerade das macht den Song so wirkungsvoll.
Tales of Trees gehört außerdem zu jenen Momenten, in denen Enslaved ihre progressive Seite mit der größten Selbstverständlichkeit ausleben. Keine akademische Fingerübung, keine kalkulierte Schrulligkeit, keine Vorführung des eigenen Niveaus. Die Komposition wirkt organisch. Und genau das ist die eigentliche Kunst.
🖼️ Artwork
Das Cover von Mið wirkt auf den ersten Blick beinahe schlicht. Auf einem tiefblauen Grund liegen Steine in kreisförmigen und strahlenartigen Anordnungen, die auf einen mittleren Punkt zulaufen. Dort befindet sich ein größerer Stein mit roter Markierung – eine Art symbolisches Zentrum innerhalb eines fast kosmisch wirkenden Feldes.
Gerade diese Einfachheit macht das Artwork allerdings richtig stark. Es schreit niemanden an, es fordert keine Ehrfurcht mit tausend Details ein, und es versucht auch nicht, nordische Mystik im Großformat als Fantasytapete zu verkaufen. Stattdessen arbeitet es mit Struktur, Symbolik und Konzentration. Die Steinsetzungen erinnern an rituelle Ordnung, an Wegmarken, Sternkarten oder uralte Versammlungsorte. Das passt ausgezeichnet zum Albumtitel und zu dessen thematischer Ausrichtung.
Zugleich besitzt das Bild eine kühle, fast meditative Schönheit. Das kräftige Blau verleiht der Szenerie Weite, die unregelmäßigen Steine sorgen für organische Spannung. Das Zentrum ist vorhanden, doch der Weg dorthin bleibt offen. Genau diese Idee trägt auch die Musik. Ein bemerkenswert schönes und kluges Cover.
✨ Besondere Momente
🧊 Johan Sara Jr. und die Stimme aus einem anderen Koordinatensystem
Mit I Am Ice öffnet sich Mið früh in eine andere Richtung. Der Beitrag von Johan Sara Jr. bringt samischen Joik in das Album und verleiht dem Stück eine zusätzliche kulturelle Tiefe. Das ist keine beiläufige Dekoration, sondern eine Erweiterung des Ausdrucksraums. Enslaved suchen hier hörbar nach Verbindungen, die über den eigenen Traditionsrahmen hinausreichen. Die Idee trägt, weil sie musikalisch eingebunden ist und den Song tatsächlich verändert.
🔥 Spirit Helper und die seltene Fähigkeit, Offenheit ernst zu meinen
Auch Spirit Helper erweitert das Album konzeptionell und klanglich. Kevin Kicking Woman, ein Ältester der Blackfeet-Nation, tritt hier als Gast auf. Solche Begegnungen können leicht in ehrfurchtsvoller Oberfläche enden. Enslaved gelingt ein besserer Weg: Der Gastbeitrag bleibt Teil des musikalischen Ganzen und unterstützt das Albumthema der Suche nach einem inneren und kulturellen Zentrum. Das Stück gewinnt dadurch zusätzliches Gewicht.
🥁 Iver Sandøy hält den Laden mit einer bemerkenswert nüchternen Autorität zusammen
Gerade bei einer Band wie Enslaved wird viel über Konzepte, Bedeutungsräume und Entwicklungsbögen gesprochen. Das Schlagzeug gerät dabei leicht in den Hintergrund. Zu Unrecht. Iver Sandøy sorgt auf Mið mit präzisem, kraftvollem und sehr songdienlichem Spiel dafür, dass die komplexeren Strukturen festen Boden unter den Füßen behalten. Ohne diese rhythmische Klarheit würde manche große Geste deutlich schneller auseinanderfallen.
🧭 Eine Platte über die Mitte, die jede Bequemlichkeit meidet
Der spannendste Gedanke von Mið liegt vielleicht darin, dass dieses Album seine Mitte nicht als Behaglichkeit versteht. Die Songs suchen einen Kern, ein Zentrum, einen geistigen Ort der Sammlung. Gleichzeitig bleiben sie in Bewegung. Genau daraus zieht die Platte ihre Spannung. Wer hier bloß nach Ausgleich sucht, bekommt stattdessen produktive Unruhe. Eine vernünftige Entscheidung. Im Metal wäre völlige innere Ruhe ohnehin verdächtig.
📜 Hintergrund: Von den frühen Neunzigern ins siebzehnte Album – und immer noch keine Lust auf Stillstand
Enslaved gründeten sich 1991 in Norwegen und entwickelten sich aus dem frühen Black-Metal-Umfeld zu einer der eigenständigsten und dauerhaft relevantesten Bands des extremen Metal. Aus den rohen Anfängen mit deutlicher Viking-Metal-Prägung entstand über Jahrzehnte eine Musik, die progressive Rocktraditionen, philosophische Themen, klare Gesänge und ausgedehnte Kompositionen in den eigenen Klangkörper integrierte.
Mit Mið erscheint nun das 17. Studioalbum der Band. Veröffentlicht wird es am 30. Oktober 2026 über Nuclear Blast Records. Die offizielle Trackliste umfasst acht Stücke; die von Label und Band angegebene Laufzeit beträgt 41:59 Minuten. Auf der Digipak-CD erscheint zusätzlich der Bonus-Track Fourth Of July.
Die aktuelle Besetzung besteht aus Grutle Kjellson, Ivar Bjørnson, Arve „Ice Dale“ Isdal, Håkon Vinje und Iver Sandøy. Produziert wurde das Album von Ivar Bjørnson, Iver Sandøy und Grutle Kjellson; aufgenommen wurde an mehreren Orten, gemischt und gemastert in den Fascination Street Studios.
🌌 Fazit: Die Mitte ist kein Kompromiss, sie ist ein Kraftwerk
Mið zeigt Enslaved in einer Form, die zugleich gereift, wagemutig und bemerkenswert konzentriert wirkt. Die Band baut ihr Album um einen starken konzeptionellen Gedanken, verzettelt sich dabei erstaunlich selten und liefert Songs, die für sich selbst stehen können. Solar Will, Parting und Tales of Trees markieren die Höhepunkte, doch auch das übrige Material besitzt Substanz, innere Bewegung und Charakter.
Die größte Stärke der Platte liegt in ihrer Geschlossenheit. Enslaved wirken hier, als hätten sie ihre vielen Ausdrucksmöglichkeiten neu sortiert und auf ihre tragfähigsten Elemente verdichtet. Das führt zu einem Album, das weniger ausufert und dafür mehr trifft. Gelegentlich trägt die Musik ihre Bedeutung etwas schwer auf den Schultern. Ein paar Momente gewinnen mehr durch Idee als durch unmittelbaren Sog. Doch diese Einwände ändern wenig am Gesamtbild.
Mið ist kein nostalgischer Rückblick und keine weitere Verwaltungsübung einer großen Band. Es ist ein lebendiges, klug gebautes Werk, das seinen Platz in der langen Enslaved-Geschichte überzeugend behauptet. Wer wissen will, wie man im siebzehnten Album noch Relevanz ausstrahlt, findet hier eine sehr brauchbare Antwort.
Und wenn fünf Norweger nach 35 Jahren Musikgeschichte immer noch nach der Mitte der Welt suchen, sollte man sie dabei vermutlich gewähren lassen. Sie finden unterwegs regelmäßig ziemlich gute Songs.

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Künstler: |
Enslaved |
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Albumtitel: |
Mið |
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Erscheinungsdatum: |
30. Oktober 2026 |
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Genre: |
Progressive Black Metal / Viking Metal / Progressive Metal |
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Label: |
Nuclear Blast Records |
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Spielzeit: |
ca. 42 Minuten |
👥 Besetzung:
Grutle Kjellson – Gesang, Bass
Ivar Bjørnson – Gitarre, Keyboards, Gesang
Arve „Ice Dale“ Isdal – Gitarre
Håkon Vinje – Keyboards, Gesang
Iver Sandøy – Schlagzeug, Gesang
Gastbeiträge:
Johan Sara Jr. – Joik auf I Am Ice
Kevin Kicking Woman – Gastbeitrag auf Spirit Helper
Produktion: Ivar Bjørnson, Iver Sandøy, Grutle Kjellson
Aufnahme: Duper, Solslottet, Peersonal Sound, Conclave & Earshot, Scandinavia House NYC
Mix & Mastering: Fascination Street Studios
🎼 Trackliste:
Non-Being
I Am Ice (feat. Johan Sara Jr.)
Solar Will
Mountain
Spirit Helper (feat. Kevin Kicking Woman)
Parting
Tales of Trees
I Miðju
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