Endalor: Wenn Elden Ring und Valheim zusammen in die Dark-Fantasy-WG ziehen

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Endalor: Souls, Schweiß & Lagerkoller

📰 Was ist los?
Endalor ist ein mittelalterliches Dark-Fantasy-Survival-RPG für 1–4 Spieler:innen, entwickelt und veröffentlicht von Diorite Games. Geplant ist ein Early-Access-Release im 1. Quartal 2026 auf Steam. Dich erwartet eine handgebaute Open World mit fünf großen Zonen, mehr als 40 Gegnertypen, acht Bossen, neun Waffenklassen, Basenbau, Crafting und einem saftigen, stamina-basierten Kampfsystem im Stil moderner Soulslikes.

🐛 Was denken wir?
Endalor wirkt wie das Spiel, das jemand pitched, nachdem er zu lange Elden Ring, Valheim und ein bisschen Enshrouded durcheinander gespielt hat, nur ohne den üblichen „Early-Access-Placeholder“-Look. Wenn Diorite Games das Versprechen einlöst, bekommst du: kleines Team, große Welt, wenig Bullshit. Oder eben das nächste „Warum hab ich schon wieder 200 Stunden Gaming-Arbeit in ein unfreundliches Waldgebiet gesteckt?“-Projekt.

⚔️ Endalor: Wenn Elden Ring und Valheim zusammen in die Dark-Fantasy-WG ziehen

Was kriegst du, wenn du Souls-Kampf, Valheim-Survival und eine ordentlich finstere Mittelalterwelt zusammen aufkochst?
Die Antwort heißt Endalor, ein neues Open-World-Survival-RPG, das 2026 in den Steam-Early-Access startet und schon jetzt auffallend laut in Richtung „nächstes Dark-Fantasy-Zeitfressmonster“ winkt.


🌒 Die Welt von Endalor – Handgebaut statt Random-Seed

Im Unterschied zu vielen Craft-Sandkästen wirbt Endalor sehr bewusst mit einer vollständig handgestalteten Welt:

  • Große Oberwelt mit Bergen, Burgruinen, Wäldern und Tälern,
  • dazu unterirdische Dungeons und Höhlen, die nahtlos an die Oberfläche anschließen sollen,
  • verteilt darauf fünf „immersive Gameplay-Zonen“, jede mit eigenen Gegnern, Bossen, Loot und Biomen.

Der Anspruch ist klar: eher kuratiertes Elden-Ring-Gefühl als „noch eine generische prozedurale Insel“.

Die Steam-Beschreibung betont, dass hinter jedem Hügel Geheimnisse, Ressourcen und neue Gefahren lauern, vom ersten Lagerfeuer im Wald bis zu tiefen Katakomben, in denen du eher Gebete als Fackeln anzünden möchtest.


🛡️ Soulslike-Kampf im Survival-Gefängnis

Kernstück ist ein stamina-basiertes Kampfsystem:

  • Ausweichen, Timings, Positioning, das ist klar das klassische Souls-Handwerk.
  • Neun Waffentypen mit klaren Stärken/Schwächen: vom Dolch bis zum Kriegshammer, dazu Wurfwaffen und Magie.
  • Gegnerpalette: 40+ Gegnertypen, acht Bosse, alle darauf ausgelegt, dein Timing zu bestrafen, nicht nur deine Lebenspunkte.

Das Ganze ist ausdrücklich auf Skill ausgelegt, nicht auf bloßes Hochgrinden:
Wer nur stumpf draufhält, leert seine Ausdauerleiste schneller als die eigene Steam-Wishlist.


🌲 Valheim-Vibes: Basen, Lagerfeuer, Loot

Auf der anderen Seite lebt Endalor ganz klar von seinem Survival-Loop:

  • Ressourcen sammeln in der Welt oder aus den leblosen Resten deiner Gegner.
  • Basis bauen: Lager errichten, Stationen aufstellen, Beete anlegen, Essen kochen, Vorräte sichern.
  • Crafting von Waffen, Rüstungen, Werkzeugen, Verbrauchsgütern. Dein Lager ist Drehkreuz für jeden längeren Ausflug.
  • Vorbereitung ist Pflicht: Bosskämpfe und gefährliche Zonen erwarten, dass du nicht mit dem Holzknüppel in den Dämonenkeller läufst.

Das wirkt bewusst wie eine härtere, düsterere Variante der bekannten Valheim-Formel: Welt erkunden, Materialien sichern, Basis hochziehen, nächste Region freischalten, nur mit deutlich mehr Dark-Fantasy-Schmutz und Souls-Schweiß.


👥 1–4 Spieler: Allein leiden oder im Trupp sterben

Endalor lässt dir die Wahl, wie masochistisch du unterwegs sein willst:

  • Offline-Singleplayer, wenn du deine Demütigung in Ruhe durchleben möchtest.
  • Online-Co-Op für bis zu 4 Spieler, inklusive gemeinsamer Basis, geteilter Kämpfe und klassischem „Wer hat da schon wieder den Boss gepullt?“.

Für viele klingt das nach dem Sweet Spot:
Weniger MMO-stylisches Gewusel, aber genug Koop, um Rollenverteilung, Builds und gemeinsame Runs sinnvoll zu machen.


🧪 Early Access: 12–18 Monate Experiment im Dark-Fantasy-Labor

Diorite Games sagt sehr klar, was der Plan ist:

  • Early Access Start: geplant Q1 2026 (also grob bis Ende März).
  • Status zum Start:
    • Kernsysteme fertig (Kampf, Crafting, Basenbau),
    • 5 Zonen, 40+ Gegner, 8 Bosse, 9 Waffentypen,
    • Solo und Online-Koop spielbar.
  • Early-Access-Dauer: ca. 12–18 Monate, je nach Feedback.
  • Ziel für die Vollversion: größere, vielfältigere Welt, mehr Biome, mehr Waffen, Rüstungen, Gegner, Bosse, Händler, Quests, Herausforderungen.

Kurz: Sie schieben nicht eine halbfertige Techdemo raus, sondern ein funktionierendes Grundspiel, das dann in der Breite wachsen soll. Preis soll nach 1.0 eher steigen als fallen.

🎬 Offizieller Gameplay-Trailer: ENDALOR

Der Official Gameplay Trailer zu ENDALOR – dem neuen Dark-Fantasy-Survival-RPG von Diorite Games, präsentiert auf YouTube (Upload über den Channel OGT).


🎯 Fantasykosmos-Fazit: Vielversprechendes „Was, wenn Dark Souls bauen könnte?“

Endalor sieht auf dem Papier nach genau dem aus, was viele Leute seit Elden Ring und Valheim insgeheim wollen:

  • Soulslike-Kampf, der dich als Spieler ernst nimmt und fordert.
  • Survival-Crafting, das mehr als Deko ist.
  • Handgebaute Welt, statt generischer Zufallskarten.
  • Co-Op, ohne MMO-Overkill.

Natürlich kann ein kleines Studio bei so einem Spagat auch grandios überziehen, aber im Moment wirkt Endalor eher wie ein fokussiertes Herzensprojekt, nicht wie eine „Valheim-Kopie mit generischem Soulsfilter“.

Wir haben Endalor zumindest schon mal auf die Wunschliste gepackt und halten ein wachsames Auge auf den Early-Access-Start.

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