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🚨 „Dust Bunny“: Monster unterm Kinderbett & Mads Mikkelsen auf Horror-Mission
Wenn Monster unter dem Bett plötzlich mehr als nur Albtraumstoff sind: Dust Bunny, Regiedebüt von Bryan Fuller, bringt Monster-Horror mit Style, Starpower und einem verdammt eigenwilligen Plot. Fuller? Fuller? Da war doch was? Genau: Fuller ist der Typ, der als Serienschöpfer und Showrunner Hannibal zu Hochglanz-Gore und Pushing Daisies zu Märchen-Pop gemacht hat. Dass er jetzt mit Dust Bunny Monsterkino liefert, macht die Erwartungen hoch und passt irgendwie auch wie die Faust aufs Auge.
🔍 Faktencheck & Release-Daten
- Dust Bunny ist Fullers erster Spielfilm als Regisseur, geschrieben und produziert von ihm selbst natürlich.
- Hauptdarsteller sind Mads Mikkelsen, Sigourney Weaver, David Dastmalchian.
- Laufzeit: ca. 106 Minuten, aktuell nur in englischer Sprache.
- Weltpremiere war am 9. September 2025 bei den Toronto International Film Festival in der Midnight Madness Sektion. USA-Kinostart: 5. Dezember 2025. In Deutschland dann am 8. Januar 2026.
🎬 Offizieller Trailer
Trailer zu Dust Bunny – Fantasy-Horror von Bryan Fuller mit Mads Mikkelsen. Premiere am TIFF, US Start: 5. Dezember 2025, DE Start: 8. Januar 2026.
👹 Was steckt in diesem Monster-Mix?
Die Prämisse klingt brutal: Ein Mädchen glaubt, ein Monster habe ihre Familie getötet, lebt aus Angst das Leben so gut es geht, traut sich kaum auf den Boden. Schließlich engagiert sie ihren Nachbarn, einen Auftragskiller, das Monster zu töten. Ob der Monster-Unter-Bett-Zirkus real ist oder Einbildung bleibt, ist zentraler Teil der Erzählung.
🧾 Fantasykosmos-Kommentar
Allerhöchste Zeit, dass Monster-Horror mehr sein darf als nur Splatter und Jump Scares. Dust Bunny wirkt so, als wolle Fuller beide Seiten bedienen: das kindliche Fantasie-Auge und die dunkle Ahnung, was Albträume anrichten können. Mikkelsen als nüchterner Killer für ein kleines Mädchen = emotionales Wechselbad in Lederjacke. Ob’s funktioniert? Wenn der Mix stimmt, steht hier ein potentieller Genre-Hit vor dem Startblock, aber er könnte am Ende auch irgendwo zwischen „zu bizarr“ und „zu sentimental“ hängenbleiben.


