DREADMOOR: Petri Heil in der Hölle. Hier kann dein Fang dich auffressen

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

🐟 Der Fang frisst zurück

📰 Was ist los?
DREADMOOR verbindet Angelsimulation mit postapokalyptischem Survival-Horror. Spieler erkunden eine überflutete Welt, verbessern ihren Fischtrawler, handeln mit ungewöhnlichen Fängen und kämpfen gegen mutierte Kreaturen. Der Early Access beginnt am 9. November 2026. Eine kostenlose Steam-Demo mit deutschen Bildschirmtexten ist bereits verfügbar.

🐛 Was denken wir?
Angeln als Überlebensstrategie in einer lovecraftschen Monsterwelt ist eine wunderbar schräge Idee. Besonders die gefährlichen Fänge im eigenen Laderaum und der Ausbau des Trawlers gefallen uns. Ob die Mischung langfristig genügend Abwechslung bietet, wird sich zeigen. Die kostenlose Demo ist jedenfalls eine gute Gelegenheit für einen ersten Ausflug in diese ziemlich ungemütlichen Gewässer.

Ein gemütlicher Angelausflug, ein paar Würmer am Haken und vielleicht ein schöner Fisch fürs Abendessen. So könnte man sich einen entspannten Tag auf dem Wasser vorstellen. In DREADMOOR sollte man allerdings damit rechnen, dass der Fang mehrere Reihen scharfer Zähne besitzt, der nächste Hafen seit Jahren verlassen ist und irgendetwas Riesiges unter dem Boot entlanggleitet. Immerhin hat die Menschheit ihre alte Welt bereits gründlich ruiniert. Jetzt müssen die Überlebenden eben herausfinden, was in den trüben Gewässern noch essbar ist.

Düsterer Gameplay-Screenshot aus DREADMOOR: Ein verrosteter Fischtrawler fährt durch ein nächtliches Sumpfgewässer, während rechts daneben ein riesiges, schlangenartiges Seeungeheuer mit aufgerissenem Maul aus dem Wasser ragt. Im Hintergrund stehen dunkle Bäume.
Beim Angeln in DREADMOOR lauern ganz besondere Überraschungen unter der Wasseroberfläche. Der postapokalyptische Survival-Horror startet am 9. November 2026 in den Early Access. Eine kostenlose Demo ist bereits auf Steam verfügbar. © Dream Dock / Digital Vortex Entertainment

Das Indie-Spiel DREADMOOR verbindet Angelsimulation, Survival-Horror und postapokalyptische Erkundung zu einem ungewöhnlichen Abenteuer aus der Egoperspektive. Entwickler Dream Dock schickt die Spieler am 9. November 2026 in den Early Access auf Steam. Eine kostenlose Demo mit deutschen Bildschirmtexten ist bereits erhältlich.

🌊 Die Welt ist untergegangen – der Fischmarkt lebt weiter

Eine gewaltige, von Menschen verursachte Katastrophe hat die Erde verändert. Küstenregionen stehen unter Wasser, ganze Siedlungen sind versunken und zwischen den Überresten der alten Zivilisation breitet sich eine unheimliche Verderbnis aus.

In dieser Welt übernehmen Spieler das Steuer eines alten Fischtrawlers. Er dient als Transportmittel, Arbeitsplatz und überlebenswichtige Zuflucht. Von seinem Deck aus erkundet man verstreute Inseln, verfallene Häfen und gefährliche Gewässer, in denen sich die Tierwelt auf beunruhigende Weise verändert hat.

Angeln ist dabei eine wichtige Grundlage des Überlebens. Der Verkauf gefangener Fische ermöglicht den Handel mit anderen Überlebenden, während gesammelte Materialien für Ausrüstung und Verbesserungen benötigt werden.

Doch die Reisen führen auch an Land. Verlassene Gebäude, Höhlen und Schiffswracks versprechen wertvolle Fundstücke, seltene Baupläne und Hinweise auf die Katastrophe, welche die Welt in ein riesiges, verrottendes Überschwemmungsgebiet verwandelt hat.

🎬 DREADMOOR – Offizieller Demo-Trailer

Angeln in einer versunkenen Welt: Entdeckt verlassene Küsten, unheimliche Kreaturen und die Schrecken unter der Wasseroberfläche.

🐟 Ein Fang mit Zähnen – und gelegentlich Hunger

Die Gewässer von DREADMOOR beherbergen zahlreiche gewöhnliche, seltene und äußerst ungewöhnliche Fischarten. Manche lassen sich mit einfachen Ködern anlocken, andere erfordern spezielle Ausrüstung und deutlich mehr Geduld.

Das Angeln besitzt eine eigene Geschicklichkeitsmechanik. Spieler müssen geeignete Fangplätze suchen, Köder auswählen und sich mit den teilweise ausgesprochen wehrhaften Bewohnern der Tiefsee auseinandersetzen.

Besonders unangenehm wird es, wenn die Beute bereits an Bord liegt. Im Laderaum verhalten sich die Kreaturen keineswegs immer friedlich. Gefährliche Fische können andere gefangene Tiere verschlingen und dadurch den Wert einer erfolgreichen Expedition erheblich reduzieren.

Damit endet die Herausforderung nicht automatisch, sobald ein ungewöhnlicher Fang aus dem Wasser gezogen wurde. Auch die richtige Lagerung und die Entscheidung, welche Kreaturen gemeinsam transportiert werden, spielen eine Rolle.

Bei den Händlern der versunkenen Welt erzielen gerade seltene und gefährliche Exemplare hohe Preise. Wer mehr verdienen möchte, muss deshalb zunehmend größere Risiken eingehen.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.

🔧 Dein Trawler ist deine Lebensversicherung

Mit den Einnahmen aus dem Fischfang und den gesammelten Rohstoffen lässt sich das eigene Schiff schrittweise verbessern. In Trockendocks können neue Bauteile hergestellt und installiert werden.

Ein stärkerer Motor, ein verbesserter Propeller und ein verstärkter Rumpf helfen dabei, größere Entfernungen zurückzulegen und gefährliche Begegnungen zu überstehen. Zusätzliche Treibstoffbehälter ermöglichen längere Reisen, während leistungsfähige Suchscheinwerfer die Erkundung dunkler Gewässer erleichtern.

Für besonders brenzlige Situationen steht sogar ein Nachbrenner zur Verfügung, der kurzfristig zusätzliche Geschwindigkeit liefert. Wenn sich ein unbekanntes Ungetüm dem Trawler nähert, dürfte diese Vorrichtung schnell zum Lieblingsbauteil werden.

Auch die persönliche Ausrüstung lässt sich erweitern. Aus gefundenen Materialien entstehen unter anderem verstärkte Harpunen, Spezialköder, Medikamente und Überlebenswerkzeuge.

🦑 Unter der Oberfläche wartet der Schrecken

Die Katastrophe hat zahlreiche Lebewesen verändert. Zwischen versunkenen Ruinen und faulenden Küstengebieten lauern mutierte Kreaturen, die sowohl im Wasser als auch an Land gefährlich werden können.

DREADMOOR verbindet seine Erkundung deshalb mit Echtzeitkämpfen. Wer auf einer verlassenen Insel nach Ersatzteilen sucht oder in einem Schiffswrack wertvolle Gegenstände entdeckt, muss jederzeit mit feindlichen Begegnungen rechnen.

Dazu kommt die begrenzte Versorgung. Treibstoff, Medikamente und brauchbare Materialien sind kostbar, sodass jede Expedition eine gewisse Vorbereitung verlangt.

Die Mischung aus stiller Erkundung, Fischfang und plötzlich auftauchenden Monstern soll eine beständige Atmosphäre der Unsicherheit erzeugen. Gerade die Vorstellung, auf einem kleinen Trawler durch eine nahezu vollständig überflutete Welt zu reisen, passt hervorragend zum kosmischen Horror, an den sich das Spiel atmosphärisch anlehnt.

Nichts als die Wahrheit. Schmaler Banner für den Arkanen Moosverhetzer. Ein Moosling mit Blatthelm, der wütend eine Propagangazeitung liest.

🆓 Kostenlose Demo mit eigener Questreihe

Wer wissen möchte, wie sich diese ungewöhnliche Mischung spielt, kann DREADMOOR bereits jetzt kostenlos ausprobieren. Die Demo erschien am 6. Oktober 2026 auf Steam und enthält eine eigenständige Questreihe.

Sie führt in eine abgelegene Siedlung und auf mehrere umliegende Inseln, die sowohl mit dem Boot als auch zu Fuß erkundet werden können. Spieler dürfen erste Fische fangen, Rohstoffe sammeln, einen örtlichen Ingenieur kennenlernen und ihren Trawler im Trockendock verbessern.

Auch die Erkundung nach Einbruch der Dunkelheit ist Bestandteil der Testfassung. Dabei soll sich zeigen, welche Gefahren in den versunkenen Landen lauern.

Die kostenlose PC-Demo unterstützt deutsche Bildschirmtexte und Untertitel. Damit lässt sich das Spiel bereits vor der Veröffentlichung ohne englische Sprachkenntnisse kennenlernen.

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DREADMOOR – Kostenlose Demo

Steuere deinen eigenen Fischtrawler durch eine versunkene Welt, angle mutierte Kreaturen und entdecke die Geheimnisse verlassener Inseln. Die kostenlose Demo ist bereits spielbar!

Windows-PC · Steam · Deutsche Bildschirmtexte
Early Access ab 9. November 2026

▶ Kostenlose Demo auf Steam spielen

Kostenloser Download · Keine Vollversion

📅 Early Access beginnt am 9. November

Entwickelt wird DREADMOOR vom unabhängigen Studio Dream Dock, als Publisher ist Digital Vortex Entertainment beteiligt. Am 9. November 2026 startet das Spiel für Windows-PC in den Early Access auf Steam. Die Entwickler planen zunächst eine größere erkundbare Region mit den zentralen Spielmechaniken. Anschließend sollen weitere Gebiete, zusätzliche Fischarten, neue Angelmöglichkeiten und Verbesserungen für den Trawler folgen.

Für die Early-Access-Phase sind derzeit ungefähr sechs bis zwölf Monate vorgesehen. Der tatsächliche Umfang und die weitere Entwicklung sollen auch vom Feedback der Spieler abhängen.

⚓ Ein Angelurlaub, den man so schnell nicht vergisst

Angelsimulationen gehören normalerweise zu den ruhigeren Spielgenres. DREADMOOR macht aus dieser vertrauten Beschäftigung eine gefährliche Überlebensstrategie, bei der jeder Ausflug zwischen wirtschaftlicher Notwendigkeit und möglichem Untergang schwankt.

Gerade die Verbindung aus Fischfang, Schiffsverbesserungen, Erkundung versunkener Ruinen und lovecraftscher Monsterwelt hat ihren eigenen Reiz. Die kostenlose Demo macht es leicht, herauszufinden, ob aus der ungewöhnlichen Grundidee auch ein überzeugendes Spielerlebnis entsteht.

Und vielleicht sollte man sich für die erste Expedition eine einfache Regel merken: Wenn der Fisch im Laderaum plötzlich zurückknurrt, gehört er vermutlich wieder ins Wasser.

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