Directive 8020: Fünf Spieler gegen das Grauen im All – kostenloses Multiplayer-Update ist da

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

👽 Im Weltall hört dich niemand schreien. Im Gruppenchat leider schon.

📰 Was ist los?
Directive 8020: A Dark Pictures Game hat einen kostenlosen Online-Multiplayer für bis zu fünf Spieler erhalten. Das Update vom 19. Oktober ergänzt zwei Spielmodi, gemeinschaftliche Abstimmungen, 13 neue Vorahnungen und silberne Retro-Raumanzüge. Jeder Online-Teilnehmer benötigt eine eigene Spielkopie; plattformübergreifendes Spielen ist nicht möglich.

🐛 Was denken wir?
Das Abstimmungssystem passt hervorragend zu einem Horrorspiel voller Misstrauen und folgenschwerer Entscheidungen. Besonders schön finden wir die Möglichkeit, dass ein Spieler die Mehrheit einfach ignorieren kann. Damit dürfte die Diskussion über das Schicksal der Besatzung gelegentlich gefährlicher werden als die außerirdischen Monster selbst.

Fünf Menschen sitzen in einem Raumschiff fest. Irgendetwas Fremdes bewegt sich durch die Korridore, niemand weiß mehr, wem er vertrauen kann, und die nächste Entscheidung könnte einen Großteil der Besatzung das Leben kosten. Bislang durfte man diese Katastrophe gemeinsam auf dem heimischen Sofa erleben. Ab sofort können sich die Verantwortlichen für das nächste Desaster auch über das Internet zusammenschalten. Was könnte bei fünf unterschiedlichen Meinungen über Leben und Tod schon schiefgehen?

Düstere Science-Fiction-Spielszene aus Directive 8020 mit Besatzungsmitgliedern der Cassiopeia in einem bedrohlichen Raumschiff. Rotes Alarmlicht und dunkle Korridore erzeugen eine beklemmende Weltraum-Horror-Atmosphäre.
Directive 8020: A Dark Pictures Game erhält einen kostenlosen Online-Multiplayer für bis zu fünf Spieler. Gemeinsam entscheiden sie über das Schicksal der Besatzung. © Supermassive Games / Bandai Namco Entertainment – Directive 8020: A Dark Pictures Game

Supermassive Games hat am 19. Oktober 2026 ein kostenloses Online-Multiplayer-Update für Directive 8020: A Dark Pictures Game veröffentlicht. Bis zu fünf Spieler können nun gemeinsam die Geschichte an Bord der Cassiopeia erleben und über das Schicksal ihrer Besatzung entscheiden. Zwei unterschiedliche Mehrspielermodi, ein Abstimmungssystem, 13 neue Vorahnungen und silberne Retro-Raumanzüge erweitern das Science-Fiction-Horrorspiel.

🚀 Gemeinsam durch die Korridore der Cassiopeia

In Directive 8020 gerät die Besatzung des Kolonieschiffs Cassiopeia auf einer Mission fern der Erde in eine lebensgefährliche Situation. Eine außerirdische Bedrohung kann menschliche Gestalt annehmen und sorgt dafür, dass selbst vermeintlich vertraute Besatzungsmitglieder plötzlich verdächtig erscheinen.

Wer überlebt, hängt wesentlich von den Entscheidungen der Spieler ab. Ein falsches Urteil, eine übersehene Gefahr oder ein Moment des Zögerns kann für einzelne Figuren tödlich enden und den weiteren Verlauf der Geschichte verändern.

Der neue Online-Modus überträgt das bislang lokale Movie Night-Erlebnis auf mehrere Geräte. Jeder Teilnehmer steuert die jeweils aktive Figur auf seinem eigenen Bildschirm. Dabei können die Mitspieler an völlig unterschiedlichen Orten sitzen oder lokale und online zugeschaltete Teilnehmer miteinander kombinieren.

Der eigentliche Reiz liegt im gemeinsamen Erleben einer Geschichte, die ständig neue Entscheidungen verlangt. Und spätestens dann, wenn ein Crewmitglied unter Verdacht gerät, dürfte aus der gemütlichen Online-Runde eine ziemlich angespannte Besprechung werden.

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Directive 8020 – Online-Multiplayer

Überlebt gemeinsam den Horror an Bord der Cassiopeia. Der Online-Modus für bis zu fünf Spieler ist ab sofort kostenlos verfügbar. Mit zwei Spielvarianten, Abstimmungen und 13 neuen Vorahnungen.

PlayStation 5 · Xbox Series X|S · PC

▶ Directive 8020 auf Steam

Kostenloses Update zum kostenpflichtigen Hauptspiel. Jeder Mitspieler benötigt eine eigene Spielkopie. Kein Crossplay zwischen Plattformen.

🎮 Zwei Spielmodi für unterschiedliche Horrorabende

Der neue Mehrspielermodus bietet zwei Möglichkeiten, die Kontrolle über die Besatzung zu verteilen. Im Custom Mode entscheidet sich jeder Teilnehmer zu Beginn für eine bestimmte Figur. Sobald diese innerhalb der Handlung spielbar wird, übernimmt der zugehörige Spieler die Steuerung. Das entspricht weitgehend dem bekannten lokalen Mehrspielerprinzip und eignet sich besonders für Gruppen, die sich mit einzelnen Charakteren identifizieren möchten.

Der Round Robin Mode verzichtet dagegen auf eine feste Figurenverteilung. Stattdessen wechselt die Kontrolle nach einem festgelegten Zeitabschnitt zwischen den Teilnehmern. Dadurch wird jeder regelmäßig mit neuen Situationen konfrontiert, unabhängig davon, welche Figur gerade im Mittelpunkt steht.

Beide Varianten lassen sich mit bis zu fünf Personen spielen. Auch gemischte Gruppen sind möglich, etwa wenn zwei Freunde gemeinsam vor einer Konsole sitzen und drei weitere online teilnehmen.

🗳️ Abstimmen, streiten – und die Mehrheit ignorieren

Eine der interessantesten Neuerungen ist das Choice Voting. Sobald eine wichtige Entscheidung ansteht, können die Mitspieler ihre bevorzugte Antwort auswählen. Das Spiel zeigt anschließend an, wer für welche Möglichkeit gestimmt hat.

Damit wird aus einer persönlichen Entscheidung eine gemeinsame Diskussion. Soll ein verdächtiges Besatzungsmitglied eingesperrt werden? Vertraut man einer möglicherweise außerirdischen Kreatur? Und riskiert man das Leben eines Kameraden, um die übrigen Menschen zu retten?

Besonders gemein: Die Abstimmung verpflichtet den aktiven Spieler keineswegs dazu, der Mehrheit zu folgen. Er kann sich bewusst über den Willen seiner Mitspieler hinwegsetzen und damit die Konsequenzen seiner Entscheidung selbst verantworten.

Für ein Horrorspiel, das Misstrauen und folgenschwere Entscheidungen in den Mittelpunkt stellt, ist das eine passende Ergänzung. Die Spieler müssen sich künftig möglicherweise genauso sehr vor den Urteilen ihrer Freunde fürchten wie vor der eigentlichen Bedrohung im Raumschiff.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.

🔮 13 neue Vorahnungen und silberne Raumanzüge

Neben dem Mehrspielermodus kehrt ein bekanntes Element aus The Dark Pictures zurück: die Vorahnungen. 13 zusätzliche Sammelobjekte sind über das Spiel verteilt und gewähren kurze Einblicke in mögliche zukünftige Ereignisse. Wer sie entdeckt, kann Hinweise auf drohende Gefahren oder die Konsequenzen bestimmter Entscheidungen erhalten. Ob sich die düsteren Zukunftsbilder tatsächlich bewahrheiten, hängt weiterhin vom eigenen Handeln ab.

Dazu kommen neue silberne Raumanzüge im Retro-Look. Die zusätzliche Garderobe orientiert sich an klassischen Science-Fiction-Vorstellungen und verleiht der Besatzung ein angenehm nostalgisches Erscheinungsbild.

Ob die neuen Anzüge beim Kampf gegen außerirdische Gestaltwandler helfen, ist allerdings zweifelhaft. Immerhin lässt sich damit ausgesprochen stilvoll in den Tod marschieren.

💻 Kostenlos für PS5, Xbox und PC – mit einer wichtigen Einschränkung

Das Update steht seit dem 19. Oktober kostenlos für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC über Steam bereit. Der neue Multiplayer lässt sich nach der Aktualisierung des Spiels nutzen.

Für gemeinsame Online-Partien gelten allerdings zwei wichtige Voraussetzungen: Jeder Teilnehmer muss eine eigene Kopie von Directive 8020 besitzen, und Crossplay zwischen unterschiedlichen Plattformen wird nicht unterstützt. Eine kostenlose Möglichkeit, Freunde ohne eigenes Spiel einzuladen, ist für diesen Modus nicht vorgesehen.

Damit richtet sich die Erweiterung vor allem an Gruppen, deren Mitglieder das Hauptspiel bereits besitzen oder sich gemeinsam auf das Abenteuer einlassen möchten.

Düsterer Fantasy-Werbebanner für den fiktiven Energydrink „BLACK RUNE“. Rechts sitzt ein muskulöser Orkkrieger in abgenutzter Leder- und Metallrüstung in einem rauchigen Kriegslager, hält eine schwarze Getränkedose mit Runenzeichen und stützt sich neben einer großen Streitaxt ab. Links steht in großer schwarzer und roter Serifenschrift der Slogan: „BLACK RUNE verleiht Schädel.“

👽 Fünf Freunde, fünf Meinungen und ein einziger Albtraum

Mit dem neuen Online-Modus erweitert Supermassive Games eine der spannendsten Eigenschaften seiner interaktiven Horrorabenteuer. Entscheidungen über Leben und Tod entfalten eine ganz andere Wirkung, wenn mehrere Menschen darüber diskutieren und anschließend gemeinsam mit den Folgen leben müssen.

Gerade das Abstimmungssystem könnte für unvergessliche Momente sorgen. Wer sich gegen seine Freunde entscheidet und damit ein Besatzungsmitglied ins Verderben schickt, wird sich dafür vermutlich noch einige Horrorabende später rechtfertigen müssen.

Und falls die Mission am Ende in einer Katastrophe endet, hat das neue System immerhin einen entscheidenden Vorteil: Man weiß jetzt ganz genau, wer dafür gestimmt hat.

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