Der Dunkle Turm lebt: Mike Flanagan bestätigt Fortschritte bei seiner King-Adaption
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🗼 Der Turm steht noch – und offenbar wird weitergebaut
📰 Was ist los?
Mike Flanagan hat auf Bluesky bestätigt, dass seine geplante Adaption von Stephen Kings Der Dunkle Turm weiter vorankommt. Er bezeichnet das Projekt als das größte seiner Karriere. Viele Drehbücher sind bereits fertig, geplant sind weiterhin fünf Staffeln und zwei Filme.
🐛 Was denken wir?
Mike Flanagan hat auf Bluesky bestätigt, dass seine geplante Adaption von Stephen Kings Der Dunkle Turm weiter vorankommt. Er bezeichnet das Projekt als das größte seiner Karriere. Viele Drehbücher sind bereits fertig, geplant sind weiterhin fünf Staffeln und zwei Filme.
Seit Jahren gehört Mike Flanagans geplante Adaption von Stephen Kings Der Dunkle Turm zu diesen Projekten, die ständig irgendwo zwischen großer Hoffnung und ewiger Entwicklung schweben. Jetzt gibt es wieder ein echtes Lebenszeichen.

© Fantasykosmos / KI-Illustration / manuell nachbearbeitet
Auf Bluesky erklärte Flanagan, dass The Dark Tower „das Größte“ sei, an dem er je gearbeitet habe, und dass man Fortschritte mache. Viel mehr verrät er nicht – aber bei einem Projekt, das seit Jahren als sein persönliches Großvorhaben gilt, ist schon diese Aussage relevant.
🗼 Das größte Projekt seiner Karriere
Flanagan hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, wie wichtig ihm Stephen Kings Turm-Saga ist. Bereits früher bezeichnete er die Vorlage als eine Art persönliches Traumprojekt. Inzwischen klingt die Sache jedoch deutlich konkreter: Anfang 2026 erklärte er, dass bereits eine große Zahl an Drehbüchern fertig sei und The Dark Tower für ihn an erster Stelle stehe.
Das neue Statement passt genau in diese Linie. Es klingt nicht nach einem Projekt, das irgendwo in einer Schublade liegt, sondern nach etwas, an dem aktiv gearbeitet wird – nur eben in einer Größenordnung, bei der Entwicklung, Finanzierung und Partnerfindung erheblich komplizierter sind als bei einer normalen Miniserie.
📚 Fünf Staffeln und zwei Filme bleiben der Plan
Flanagans bisheriger Plan ist weiterhin äußerst ambitioniert. Er will Kings Saga als fünf Staffeln umfassende Serie adaptieren und das Ganze anschließend mit zwei eigenständigen Filmen ergänzen. Dieses Modell hatte er bereits 2022 beschrieben und später mehrfach bestätigt.
Das passt natürlich zum Stoff. Der Dunkle Turm ist kein einzelner Roman, sondern ein gewaltiges Geflecht aus Fantasy, Western, Horror, Science-Fiction, Parallelwelten und direkter Verbindung zu zahlreichen anderen Stephen-King-Werken. Jede ernsthafte Adaption muss deshalb viel größer denken als ein gewöhnliches Prestige-Drama.
🤠 Roland Deschain wartet weiter auf seinen neuen Darsteller
Ein Casting gibt es aktuell noch nicht. Wer Roland Deschain spielen wird, ist ebenso offen wie die Besetzung des Mannes in Schwarz, Jake, Eddie, Susannah und der übrigen zentralen Figuren.
Das ist auch kein Wunder, solange das Projekt noch kein offizielles Greenlight besitzt. Flanagan hat zwar bereits viel geschrieben und die Grundstruktur steht, aber Produktion, Finanzierung und Plattform müssen offenbar weiter zusammengeführt werden. ComingSoon betont ausdrücklich, dass die Serie weiterhin in Entwicklung ist.
🌌 Warum der Turm so schwer zu adaptieren ist
Die Schwierigkeit liegt weniger darin, dass Kings Bücher zu wenig Stoff hätten. Das Gegenteil ist das Problem.
Der Dunkle Turm verbindet klassische Westernbilder mit apokalyptischer Fantasy, Horror, Meta-Fiktion und Welten, die direkt oder indirekt mit anderen King-Romanen verbunden sind. Dazu kommen Zeitsprünge, alternative Realitäten, gigantische Mythologie und ein Ton, der sich über die Reihe hinweg mehrfach verändert.
Flanagan selbst hat das Projekt deshalb als eines der kompliziertesten bezeichnet, das er je in Angriff genommen habe. Genau das erklärt auch, warum die Entwicklung so lange dauert.
👑 Stephen King selbst scheint Vertrauen zu haben
Ein wichtiger Punkt bleibt dabei die Unterstützung von Stephen King. Flanagan erklärte bereits, dass King die erste Staffel beziehungsweise das Konzept gesehen und positiv aufgenommen habe. Das ist gerade bei einer so sensiblen Vorlage relevant, weil frühere Versuche bekanntlich nicht besonders gut funktioniert haben.
Der Kinofilm von 2017 versuchte, zu viel Material in zu wenig Laufzeit zu pressen und wurde von Kritikern und Fans entsprechend hart aufgenommen. Flanagans Serienmodell setzt deshalb bewusst auf Raum: lange Entwicklung, mehrere Staffeln und genug Zeit, um die Welt und Figuren tatsächlich aufzubauen.
🎥 Noch kein Startsignal – aber auch kein Stillstand
Der aktuelle Stand bleibt trotzdem klar: kein offizieller Produktionsstart, kein Cast, kein Termin und noch kein finales Greenlight. Das neue Update ist also kein Durchbruch im Sinne eines unmittelbar bevorstehenden Drehs.
Aber es ist eben auch kein vages „wir würden das gern machen“. Flanagan sagt ausdrücklich, dass das Projekt weiterläuft und Fortschritte macht. Zusammen mit den bereits geschriebenen Skripten und seiner wiederholt erklärten Priorisierung ergibt sich damit ein ziemlich deutliches Bild: Der Dunkle Turm ist weiterhin eines seiner zentralen Projekte.





