Demon Spore: Wenn das Laborfleisch zurückfrisst! Gratisdemo auf Steam
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🧫 Heute auf der Speisekarte: Forscher
📰 Was ist los?
In Demon Spore verwandelt ein fehlgeschlagenes Genexperiment ein Labor in eine wuchernde Fleischhölle. Die kostenlose Steam-Demo bietet sechs Waffen und Koop für bis zu vier Spieler. Das fertige Horrorspiel soll Anfang 2027 erscheinen.
🐛 Was denken wir?
Ein großartiges B-Movie-Konzept mit spielerischem Potenzial. Besonders die sich ausbreitende Kreatur könnte für herrlich chaotische Fluchtversuche sorgen. Pedro hat das Labor bereits gemeldet. Beim Gesundheitsamt. Die Antwort: »Solange die Kühlkette eingehalten wird, sehen wir keinen Handlungsbedarf.«
Eigentlich sollte das Experiment die Welternährung retten. Herausgekommen ist eine schleimige, unersättliche Monstrosität, die ihre Forscher inzwischen lieber zum Frühstück verspeist. Im Science-Fiction-Horrorspiel Demon Spore von DinoBoss kämpfen sich Spieler durch ein Forschungslabor, das von einer ständig wachsenden Masse aus Fleisch und Tentakeln verschlungen wird. Die kostenlose Steam-Demo ist spielbar und lässt bis zu vier Teilnehmer gemeinsam gegen die biologische Katastrophe antreten.

🧫 Das Fleisch hat die Kontrolle übernommen
Im Forschungslabor von Protagenics arbeiten Wissenschaftler an einer revolutionären Methode der Lebensmittelproduktion. Mithilfe genetischer Veränderungen soll Nutzgewebe hundertmal schneller wachsen als gewöhnliches tierisches Gewebe. Das klingt zunächst nach einer Lösung für die Ernährung einer überbevölkerten Welt. Bis jemand das Experiment manipuliert.
Aus der kontrollierten Zellkultur entsteht eine aggressive, sich rasend schnell ausbreitende Lebensform. Sie wächst durch die Korridore, verschlingt organisches Material und entwickelt ständig neue Tentakel und Mutationen. Statt die Menschheit zu ernähren, scheint das Experiment beschlossen zu haben, die Menschheit selbst zu verspeisen.
🦠 Ein Albtraum aus den Achtzigern
Demon Spore orientiert sich ausdrücklich am Monsterkino der 1980er-Jahre. Die Inspiration durch körperlich groteske Horrorfilme ist kaum zu übersehen. Gespielt wird aus der Vogelperspektive als Twin-Stick-Shooter mit Roguelite-Elementen. Die Kreatur ist dabei kein gewöhnlicher Endgegner, der geduldig auf seinen Auftritt wartet.
Sie wächst, verändert sich und breitet sich im Labor aus. Wer zu lange zögert, könnte feststellen, dass der ursprünglich geplante Fluchtweg längst aus Fleisch besteht.
Die Umgebung wird deshalb selbst zum Teil des Kampfes. Sicherheitstüren lassen sich verriegeln, Räume mit Feuer säubern und technische Anlagen zweckentfremden, um das Wachstum aufzuhalten.
Außerdem können Spieler versuchen, andere Forscher zu retten. Das ist allerdings nicht ohne Risiko, denn manche Kollegen tragen möglicherweise bereits einen unerwünschten biologischen Mitbewohner in sich.
Demon Spore – Gameplay-Einblick in den biologischen Albtraum von DinoBoss.
🔫 Sechs Waffen und vier Fluchtwillige
Die kostenlose Demo führt durch das erste Stockwerk der Forschungseinrichtung. Das Ziel lautet, den Aufzug zu erreichen und möglichst alle Gliedmaßen in ihrer ursprünglichen Anzahl zu behalten.
Sechs experimentelle Waffen stehen bereit, darunter eine Teslaspulen-Kanone und ein praktischer Skalpellwerfer. Bei jeder Flucht ändern sich Raumaufteilung und verfügbare Ausrüstung. Scheitern gehört zum Konzept, doch der nächste Versuch soll neue Möglichkeiten eröffnen.
Besonders reizvoll ist der kooperative Modus: Bis zu vier Spieler können lokal oder über Steam Remote Play Together gemeinsam antreten. Das fertige Spiel soll zusätzlich einen regulären Online-Koop bieten.
Ob gemeinsame Panik die Überlebenschancen tatsächlich erhöht, bleibt abzuwarten. Vier Wissenschaftler produzieren schließlich auch viermal so viele Fehlentscheidungen.
🎮 Wann erscheint Demon Spore?
Die Demo zu Demon Spore ist kostenlos auf Steam erhältlich. Das vollständige Spiel wird derzeit für das erste Quartal 2027 angekündigt. Entwickler und Publisher ist inzwischen DinoBoss. Nach dem Rückzug des ursprünglichen Publishers Null Games übernimmt das Studio die Veröffentlichung selbst.
Die interessanteste Idee ist das ständig wachsende Monster, das nicht nur einzelne Räume bevölkert, sondern die gesamte Forschungsanlage verändert. Wenn die Kreatur glaubwürdig auf die Handlungen der Spieler reagiert, könnte daraus ein herrlich hektisches Survival-Erlebnis werden.
Und falls nicht, bleibt immerhin eine wichtige wissenschaftliche Erkenntnis: Man sollte Lebensmittel niemals so lange züchten, bis sie anfangen, ihre eigenen Rezepte zu schreiben.



