Crunchyroll kippt neue Fantasy-Anime ins Programm: Katze, Drache, Maid und Tarot-Geheimbund

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Crunchyroll reißt den Fantasy-Schrank weit auf

📰 Was ist los?
Crunchyroll hat mehrere neue Fantasy-nahe Anime-Titel ins Programm genommen: The Cat and the Dragon, Heroine? Saint? No, I’m an All-Works Maid (And Proud of It)!, From Overshadowed to Overpowered und drei Specials zu Lord of Mysteries. Die Titel laufen mit Untertiteln im Stream.

🐛 Was denken wir?
Schon klar, nicht jeder Titel davon ist ein Einzelkracher, aber zusammen ergibt das ein richtig starkes Paket: Katze zieht Drache auf, Maid ignoriert Heiligenrolle, Magieweiser kommt übermächtig zurück, und Lord of Mysteries legt Tarot-Schatten auf den Tisch. Crunchyroll hat hier keinen einzelnen Drachen geweckt, sondern gleich den ganzen Fantasy-Schrank aufgerissen.

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Crunchyroll kippt neue Fantasy-Anime ins Programm: Katze, Drache, Maid und Tarot-Geheimbund

Crunchyroll hat sein Streaming-Programm gleich um mehrere Fantasy-Titel erweitert. Neu dabei sind The Cat and the Dragon, Heroine? Saint? No, I’m an All-Works Maid (And Proud of It)!, From Overshadowed to Overpowered und drei Specials zu Lord of Mysteries.

Eine magische Katze, ein junger Drache, eine Fantasy-Maid, ein Magieweiser und ein okkulter Tarot-Kreis erscheinen aus mehreren Streaming-Portalen.

Das ist kein einzelner großer Paukenschlag, aber als Paket ziemlich brauchbar. Crunchyroll kippt hier gleich mehrere Beutel Feenstaub aus: magische Katze, Drachenwaise, Videospiel-Welt, Dämonenkönig, wiedergeborener Magieweiser und okkulter Tarot-Geheimbund in einem Schwung. Wer Fantasy-Anime mag, bekommt also nicht nur eine neue Tür, sondern gleich einen kleinen Flur voller Portale.

🐱 Katze adoptiert Drache, Fantasy nickt zufrieden

Der charmanteste Titel im Paket ist vermutlich The Cat and the Dragon. Die Prämisse ist herrlich märchenhaft: Ein elternloser Drache wird von einer magischen Katzenfamilie aufgenommen und großgezogen. Später beschützt er seine Familie vor den Menschen, bis ausgerechnet die Katzen eine Verbindung zu ihnen aufbauen.

Das klingt nach genau der Sorte Fantasy, die nicht über Weltuntergang und Dämonenkönig kommen muss. Manchmal reicht auch eine magische Katzenfamilie, die einen Drachen großzieht. Das ist warm, seltsam und sofort bildstark. Also im Grunde: Found Family, nur mit Fell, Flügeln und deutlich besseren Haustierargumenten.

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🧹 Maid statt Heilige, Magier statt Mittelmaß

Heroine? Saint? No, I’m an All-Works Maid (And Proud of It)! geht in die klassische Isekai-/Otome-Ecke. Melody wird in einer Videospielwelt wiedergeboren, soll eigentlich als Heilige gegen den Dämonenkönig glänzen, interessiert sich aber viel stärker dafür, die perfekte Magd zu werden. Das ist schön albern, weil der vorgegebene Heldenpfad offenbar an einer sehr entschlossenen Arbeitsmoral scheitert.

From Overshadowed to Overpowered liefert dagegen den bekannten Wiedergeburts-Schub: Ein großer Weiser stirbt, wird 400 Jahre später mit Erinnerungen und Kräften neu geboren und landet in einer Welt, in der Magie verblasst ist. Natürlich besucht er eine Magieakademie und zieht dort Kräfte aus dem Ärmel, die alle anderen längst für Legende halten. Man könnte sagen: Der alte Cheatcode ist wieder da, nur hat die Welt ihre Patchnotes vergessen.

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🃏 Lord of Mysteries bringt okkulten Donghua-Druck

Der dunkelste und interessanteste Block kommt mit den Specials zu Lord of Mysteries. Die drei Episoden laufen im chinesischen Originalton mit Untertiteln und erweitern den Stoff rund um Klein Moretti, den Narren, die City of Silver und die Tarot-Logik der Serie.

Gerade für Fantasykosmos ist das reizvoll, weil Lord of Mysteries nicht einfach normale Zauberfantasy liefert. Da steckt okkulte Mystery, Geheimbund-Atmosphäre, Lovecraft-Flimmern, Tarot-Symbolik und Steampunk-Schatten drin. Also deutlich mehr als nur „Held lernt Magie und schlägt Monster“. Das ist eher Fantasy für Leute, die bei einem geheimen Kult nicht wegrennen, sondern erst einmal neugierig fragen, ob es ein Protokoll gibt.

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