Fantasykosmos Editorial: Lerne das Herzstück unseres Projekts kennen – die Hintergründe, Visionen und redaktionelle Linie unseres Fantasyportals.

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Spüre verborgene Pfade auf, entdecke neue Werke oder durchstöbere das Archiv uralter Artikel. Ein Wort genügt – und der Kosmos öffnet sich.

💥 ERSTSCHLAG: Das Fantasykosmos Editorial

Finstere Zeilen für finstere Zeiten

Das Erstschlag-Editorial ist unser mehr oder weniger regelmäßiger Blick hinter die Kulissen von… na ja… irgendwas, von dem wir glauben, es besser zu verstehen als irgendwer anders. Also, z.B., wie man eine unterhaltsame Fantasy Website macht. So ist das ja immer, wenn es ums eigene Handwerk geht: Betriebsblindheit als Feature verstanden.

Was genau kannst du vom Editorial erwarten. In jedem Fall Selbstironie und magische Überdrehtheit. Irgendwo zwischen Kaffeesatz, Chaosmagie, redaktioneller Selbstausbeutung und so großen Frage wie: Was soll das alles eigentlich werden, wenn es denn überhaupt mal fertig wird?

Du liebst romantische Fantasy und bist auch zeitgenössischer Elfenpoesie gegenüber nicht abgeneigt? Dann solltest du besser was anderes lesen, denn das hier könnte dich nachhaltig verstören.

Wer jetzt noch Lust hat: Hier kommt das Editorial.

💥 ERSTSCHLAG: Über das Fantasykosmos Editorial

Jede Geschichte braucht einen Anfang. Und fantasykosmos.de beginnt genau hier: mit einer Idee, einem Impuls, einem Wunsch nach mehr. Mehr Tiefe. Mehr Fantasie. Mehr Vielfalt.

Dieses Fantasykosmos Editorial ist unser offenes Fenster. Hier erzählen wir, warum es Fantasykosmos gibt, was uns antreibt, welche Fragen uns beschäftigen und welchen Ton wir setzen wollen. Wir schreiben für Leserinnen und Leser, die mehr suchen als Schema F. Für Menschen, die in fantastischen Welten nicht nur Eskapismus, sondern Erkenntnis sehen. Für alle, die gerne zwischen den Zeilen lesen und auch mal zwischen den Welten.

Fantasykosmos ist ein Projekt mit Haltung: Wir lieben Geschichten, die berühren. Magie, die nicht erklärt werden muss. Welten, die sich selbst treu bleiben, auch wenn sie sich wandeln. Wir sind Autoren, Nerds, Künstler und Kritiker. Wir sind neugierig, detailverliebt und manchmal auch ein bisschen obsessiv. Aber immer mit dem Anspruch, aus jedem Beitrag ein kleines Stück Fantasie zu formen.

👉 Du willst wissen, wie unsere Geschichten klingen? Dann schau in die Rubrik Die Legenden von Serathis.
👉 Oder möchtest du unsere Satire entdecken? Dann geht’s hier entlang zu den Varanthis News.

Der Fantasykosmos ist kein Verlag. Keine Agentur. Kein Business. Es ist ein Ort. Ein redaktionelles Universum, in dem alles erlaubt ist – außer Langeweile. Inspiration gesucht? Versuche es doch einfach mal hier bei phantastikon.de, einem großartigen Magazin für phantastische Literatur und Essaykultur.

Fantasykosmos Drache: Er liebt das Editorial und ist hier auch häufig genug Thema.
Ein finsterer Hofnarr mit Clownsgesicht und spitzem Narrenzepter grinst bedrohlich in einem dunklen, mittelalterlichen Gewölbe. Darüber steht der Schriftzug: ‚Zum Lachen in den Keller?‘, darunter: ‚Erlebe höllisch lustige Fantasy.
Fantastisches Gemälde eines alpinen Tals in der Dämmerung, im Hintergrund ein golden leuchtendes, kronenförmiges Stadion am Berghang, aus dem künstlicher Schnee in eine zerfurchte, schlammige Talsohle hinabfließt, vorne drei in Mäntel gehüllte Gestalten, die die baustellenartige Olympia-Landschaft beobachtend überblicken.

Der Orden der Ewigen Ringe

9. Februar 2026
Milano–Cortina verkauft sich als nachhaltiges Schnee-Märchen, während Bagger an UNESCO-Bergen nagen und das IOC sich als Orden der Ewigen Ringe geriert. Unser Feuilleton seziert die Winterspiele 2026 als höfische Machtdemonstration im Tauwetter. Mit Fantasyblick und erhobener Augenbraue.