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Dieser Skilltree sieht verflucht nach Nekromantie aus
📰 Was ist los?
Bracer wurde für PC via Steam angekündigt. Das Spiel verbindet klassisches Shoot-’em-up-Tempo mit Dark Fantasy, Nekromantie, Untotenhorden, drei Heldenklassen, Skilltrees, Waffen-Upgrades, Story-Modus, Endless Dungeon und lokalem Koop.
🐛 Was denken wir?
Das ist ein hübscher Genre-Knoten. Bullet Hell kennt man meist mit Raumschiffen, Drohnen und Laserregen. Bracer stellt stattdessen einen Nekromanten in die Mitte, kippt gotische Gräber daneben und lässt Ritter, Zauberer und Kopfgeldjäger durch Projektilmuster tanzen. Pedro fragt derweil, ob der Skilltree wenigstens gegen Fluchschäden versichert ist.
💀 Bracer: Bullet Hell ohne Raumschiffe, dafür mit Flucharmband
Bracer wurde für PC angekündigt. Das 3D-Dark-Fantasy-Shoot-’em-up von Curious Fate und Akupara Games tauscht Raumschiffe gegen Nekromantie, Untote und gotisches Dauerelend. Also genau die Sorte Spiel, bei der jemand „Bullet Hell“ hört und fragt, ob man das nicht auch mit mehr Flucharmband machen könnte.
Shoot ’em ups haben traditionell ein Zuhause. Raum. Sterne. Laser. Kleine Schiffe, die gegen große Gegner fliegen, während der Bildschirm aussieht, als hätte jemand ein Feuerwerk in eine Steuererklärung gekippt. Bracer geht da einen anderen Weg.

Hier wird nicht durch den Weltraum geballert, sondern durch eine düstere Fantasywelt, in der ein Nekromant mit einem verfluchten Armschmuck Ärger macht. Der Baum des Lebens wird zum Baum des Todes, Untote strömen aus der Erde, und drei Helden müssen retten, was von der Welt noch nicht begraben wurde.
Zur Wahl stehen Ritter, Zauberer und Kopfgeldjäger. Dazu kommen Skilltrees, Waffen-Upgrades, Haustiere, kosmetische Anpassungen, Story-Modus, Endless Dungeon und lokaler Couch-Koop. Also klassische Ausweichpanik? Na ja, schon, aber hier eben mit Skeletten.
🎬 Announce Trailer
Der Trailer zu Bracer zeigt Dark-Fantasy-Bullet-Hell mit Nekromantie, Untotenhorden, drei Heldenklassen, Couch-Koop und einem verfluchten Armschmuck, der offenbar nicht einfach nur schlecht sitzt.
⚔️ Ballern, ausweichen, verfluchen
Der Reiz liegt in der Verschiebung. Bracer nimmt ein sehr klares Spielprinzip — schießen, ausweichen, überleben — und zieht ihm ein Dark-Fantasy-Gewand über. Statt Neon-Weltraum gibt es Sümpfe, Wälder, gotische Städte und astrale Ebenen. Statt feindlicher Sternenflotten kommen Untote, Monster und nekrotische Gemeinheiten.
Das kann sehr gut funktionieren, weil Bullet Hell ohnehin schon ein Tanz mit dem Tod ist. Bracer macht daraus nur endlich einen Tanz, bei dem der Tod auch stilistisch eingeladen wurde.
Interessant ist außerdem der Koop-Fokus. Lokales Zusammenspielen passt zu dieser Sorte Chaos besonders gut: Zwei Leute auf der Couch, ein Bildschirm voller Geschosse, einer ruft „weich aus“, der andere ist längst Skelettfutter. Fantasy braucht manchmal keine große Prophezeiung. Manchmal reicht ein cooles verfluchtes Armband und sehr viel Gegenverkehr.




