Normales Foto oder Geist? BLACKOUT: Fatal Exposure lässt heute erstmals spielen

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Die Personalabteilung hätte Fragen

📰 Was ist los?
BLACKOUT: Fatal Exposure veröffentlicht heute seine rund 30-minütige Steam-Demo. Spieler sortieren paranormale Fotografien, während sich Albträume, Besucher und eine größere Bedrohung zunehmend in Matsushitas Alltag drängen. Die Vollversion ist für Anfang 2027 geplant.

🐛 Was denken wir?
Kleiner Fund, aber sympathisch eigenständig. Die Idee mit den Geisterfotos ist simpel und sofort verständlich, und der bewusste Verzicht auf Dauer-Schockeffekte macht das Ganze interessanter als viele lautere Horror-Demos.

Ein Stapel Fotos, ein Fernsehspecial über Geister und die vermeintlich einfache Aufgabe, normale Bilder von paranormalen Aufnahmen zu trennen. Das reicht BLACKOUT: Fatal Exposure bereits, um daraus einen ziemlich unangenehmen Arbeitstag zu machen.

In BLACKOUT: Fatal Exposure wird ein Foto einer Frau vor einem Spiegel geprüft, während der Spieler zwischen „Normal“ und „Ghost“ wählen kann.
Echt oder paranormal? BLACKOUT: Fatal Exposure lässt Spieler in der neuen Demo verdächtige Fotos prüfen, während sich der Horror langsam zuspitzt. © UMINEKOwalKing / Glowstick Entertainment

Der psychologische Pixel-Horror von UMINEKOwalKing veröffentlicht heute seine erste Steam-Demo. Rund 30 Minuten soll der Probelauf dauern und bis zum Ende des zweiten Loops führen. Der Entwickler hat den 7. September ausdrücklich als Starttermin genannt; das vollständige Spiel ist derzeit für das erste Quartal 2027 geplant.

📸 Geisterfotos als Tagesgeschäft

Matsushita befindet sich eigentlich in einer Arbeitspause, als er einen ungewöhnlichen Auftrag bekommt: Eine Sammlung paranormaler Fotografien für ein TV-Special ist mit gewöhnlichen Aufnahmen durcheinandergeraten. Seine Aufgabe besteht darin, beide voneinander zu trennen.

Was zunächst nach einer ziemlich speziellen Form von Büroarbeit klingt, entwickelt sich schnell weiter. Matsushita erlebt wiederkehrende Albträume, erhält merkwürdige E-Mails und wird von Menschen aufgesucht, die ihm dringend raten, die Fotos loszuwerden. Spätestens da wäre Kündigen vermutlich angemessen.

🎬 BLACKOUT: Fatal Exposure – offizieller Trailer

Der offizielle Trailer zu BLACKOUT: Fatal Exposure zeigt die pixelige Horrorwelt, paranormale Fotografien und den langsam eskalierenden psychologischen Horror rund um Matsushita.

🕯️ Horror ohne Dauer-Jumpscares

Der Entwickler beschreibt BLACKOUT ausdrücklich als Slow-Burn-Horror. Die Spannung soll aus Atmosphäre, wiederkehrenden Motiven, seltsamen Besuchern und dem zunehmenden Gefühl entstehen, dass die eigentliche Bedrohung längst außerhalb der Fotos angekommen ist.

Das passt gut zur Pixeloptik. Statt auf technische Schauwerte setzt das Spiel auf klaustrophobische Räume, unheimliche Bilder und die Frage, ob man gerade wirklich etwas Paranormales gesehen hat. Mehrere Enden sollen außerdem davon abhängen, welche Entscheidungen der Spieler während der Geschichte trifft.

🔁 Die Demo zeigt zwei Loops

Die heutige Demo umfasst laut Steam ungefähr 30 Minuten Spielzeit und endet nach dem zweiten Loop. Wer unterschiedliche Enden ausprobieren will, kann entsprechend länger beschäftigt sein.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.

Für ein kleines Indie-Horrorspiel ist das genau die richtige Größenordnung: genug Material, um Ton und Grundmechanik einschätzen zu können, ohne bereits den Großteil des zwei bis drei Stunden langen Hauptspiels vorwegzunehmen.

📅 Vollversion Anfang 2027

BLACKOUT: Fatal Exposure soll im ersten Quartal 2027 für PC erscheinen. Steam nennt für die Vollversion derzeit ungefähr zwei bis drei Stunden Spielzeit. Als heutiger Radar-Treffer bleibt das natürlich zweite Reihe.

Aber wer Spaß an kleinen, eigenwilligen Horrorprojekten hat, bekommt heute zumindest eine kostenlose Gelegenheit herauszufinden, wie lange man Geisterfotos sortieren kann, bevor man selbst keine Fotos mehr sehen möchte.

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