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Assassinen mit Westeros-Stempel?
📰 Was ist los?
Netflix’ Live-Action-Serie zu Assassin’s Creed besetzt Tanzyn Crawford als Serienhauptrolle. Bereits bestätigt sind Toby Wallace, Lola Petticrew, Zachary Hart und Laura Marcus, Drehstart ist für 2026 in Italien geplant. Parallel dazu spielt Crawford Tanselle im Game-of-Thrones-Prequel A Knight of the Seven Kingdoms, das am 18. Januar 2026 bei HBO Max startet.
🐛 Was denken wir?
Assassin’s Creed bekommt endlich Cast mit Fantasy-Profil statt generischem Hoodie-Füllmaterial. Wenn das Drehbuch mehr kann als „Best of Heuhaufen“, könnte hier tatsächlich wieder eine Videospiel-Serie-Verfilmung entstehen, die nicht wirkt wie ein verlängerter Trailer.
🗡️ Netflix’ Assassin’s Creed holt sich Cast-Zuwachs aus Westeros
Netflix erweitert seine Assassin’s Creed-Serie um Tanzyn Crawford, die parallel im Game-of-Thrones-Prequel A Knight of the Seven Kingdoms als Tanselle auftritt. Zwei Großmarken, ein Gesicht, viel Erwartungsdruck.
🎭 Von der Puppenspielerin zum Parkour-Geheimbund
Laut Deadline und Netflix übernimmt Crawford eine Serienhauptrolle in der Live-Action-Adaption von Assassin’s Creed, die das ewige Kräftemessen zwischen Assassinen und Templern einmal mehr in Bewegung setzt. Zeitlinie und Figurenname sind noch unter Verschluss, dafür steht die Kulisse schon fest: gedreht werden soll ab 2026 in Italien, was jeden Ezio-Fan innerlich die Kapuze richten lässt.
Zum Cast gehören bereits Toby Wallace, Lola Petticrew, Zachary Hart und Laura Marcus, Showrunner sind Roberto Patino und David Wiener. Das Ganze wird als Thriller über einen geheimen Krieg durch die Geschichte verkauft, also klassische Assassin’s-Creed-Kernformel: Historische Epochen, Animus-Konzept, Verschwörung im Hintergrund.
Parallel dazu startet am 18. Januar 2026 bei HBO Max A Knight of the Seven Kingdoms, wo Crawford die Dornische Puppenspielerin Tanselle spielt und damit schon vorab im Fantasy-Rampenlicht steht.
🧬 Unser Kommentar: Franchise-Crossover oder Casting-Zufall?
Spannend ist weniger, dass Assassin’s Creed verfilmt wird, sondern wie sehr sich die Besetzungen inzwischen überschneiden. Wer zwischen Westeros und Animus pendelt, trägt das Genre quasi im Terminkalender.
Für die Serie bedeutet Crawford vor allem eins: Netflix setzt nicht nur auf bekannte Spielemarke, sondern auf Gesichter, die bereits in hochwertiger Fantasy unterwegs sind. Das ist noch keine Qualitätsgarantie, aber ein besseres Signal als der übliche „beliebige Streaming-Cast mit Kapuze“. Entscheidend wird, ob die Seriemacher verstanden haben, dass Assassin’s Creed von Figuren lebt und nicht nur von Dachkanten-Hüpfern und Synchron-Kills.



