Ashes of Morgravia: Dark-Fantasy-Taktik aus der Gruft des Kartentischs

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Der Dungeon zieht jetzt Karten

📰 Was ist los?
Ashes of Morgravia ist als Vollversion auf Steam erschienen. Das Spiel verbindet Dark Fantasy, taktisches Stellungsspiel und Deckbuilding in einer Welt ewiger Nacht, in der gefallene Götter, nekrotische Kreaturen und Tempelruinen den Ton setzen.

🐛 Was denken wir?
Starker Indie-Fund. Morgravia klingt wie der Ort, an dem gefallene Götter, Kartenmechanik und taktisches Stellungsspiel gemeinsam in einer Gruft eingeschlossen wurden – und jetzt als Steam-Release wieder herauskriechen.

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🃏 Ashes of Morgravia: Dark-Fantasy-Taktik aus der Gruft des Kartentischs

Manche Spiele beginnen als glänzende Pitch-Präsentation. Ashes of Morgravia begann deutlich sympathischer: mit gedruckten Karten, handgeschriebenen Regeln, Miniaturen und vermutlich genug Testpartien, um mehrere Freundschaften kurz an den Rand des taktischen Zerfalls zu bringen.

Ein taktischer Held steht in einer düsteren Tempelruine, während magische Karten, gefallene Götterstatuen und nekrotische Kreaturen um ihn erscheinen.

Jetzt ist aus diesem physischen Tabletop-Prototyp ein vollständiges Dark-Fantasy-Taktik-RPG mit Deckbuilding geworden. Ashes of Morgravia ist auf Steam erschienen und schickt Spieler in eine Welt ewiger Nacht, gefallener Götter, verdrehter Kreaturen und ruinöser Tempel, in denen offenbar niemand mehr daran glaubt, dass Tageslicht noch zur Grundausstattung gehört.

🎬 Offizieller Demo Trailer

Der Trailer zu Ashes of Morgravia zeigt düstere Taktik-Fantasy mit Deckbuilding, gefallenen Göttern, nekrotischen Kreaturen und einem Kampfsystem, das Bewegung und Gewalt in zwei getrennte Kartendecks zerlegt.

⚔️ Zwei Decks für Bewegung und Gewalt

Der spielerische Haken ist stark: Ashes of Morgravia arbeitet mit zwei getrennten Kartendecks. Stride steuert Bewegung und Positionierung, Clash liefert Angriffe und Kampfaktionen. Damit wird jeder Zug zu einer kleinen taktischen Abwägung: Wo stehe ich? Wen erreiche ich? Was zieht der Gegner? Und warum sieht diese Ruine schon wieder aus, als hätte sie gerade einen Gott verdaut?

Das klingt nach Deckbuilder, aber nicht nach bloßem Kartenwerfen. Positionierung, Sichtlinien, Deck-Zusammenstellung, Ausrüstung, Gegnerrollen und Run-Entscheidungen greifen ineinander. Morgravia will nicht nur gespielt, sondern gelesen werden – als Schlachtfeld, als Kartenauslage und als düstere Weltkarte voller schlechter Optionen.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.

🕯️ Gefallene Götter, viele Zahlen und noch mehr Nacht

Der Vollrelease bringt verzweigte Expeditionen durch die Desolation, dazu 50 Gegnertypen, 170 Gegnerfähigkeiten, 233 Items, 68 Ausrüstungssets, Bosskämpfe, Begegnungen, Boons, Kombos und animierte Karten. Für ein kleines Indieprojekt ist das eine beachtliche Kiste voll schwarzem Samt, Knochenstaub und Tabellenarbeit.

Gerade die Tabletop-Herkunft macht den Fund reizvoll. Man spürt schon in der Beschreibung, dass hier zuerst über Begegnungen, Positionierung und taktische Lesbarkeit nachgedacht wurde – und erst danach der digitale Sargdeckel zugeschoben wurde.

Parodie auf eine Fantasy-Parfumwerbung: Ein selbstzufriedener goblinartiger Mann in Lederjacke und offenem weißen Hemd sitzt an einer steinernen Küste, während im Hintergrund ein Drache einen Hafen angreift. Rechts steht eine dunkle Parfumflasche mit dem Namen „WRATH“, davor der Slogan „Live Bold. Reek of Destiny.“ vor einer sonnigen Küstenlandschaft mit Meer, Bergen und Rauch.
Banner für den Spotify-Kanal von Fantasykosmos: Links das goldene Fantasykosmos-Logo und die große Headline „JETZT KLINGT’S EPISCH!“, darunter ein Hinweis auf Playlists, Metal, Magic und mehr auf Spotify. Rechts stehen Crowbah und Grabhold vor magischen Lautsprechern mit grün leuchtenden Klangwellen, eingebettet in eine düstere Fantasylandschaft mit Mond, Burgruinen und Fackeln.

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