Andrea Eames – A Tangled Magic (Rezension)

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Andrea Eames – A Tangled Magic

📚 Kurzfazit
A Tangled Magic ist finstere Märchenfantasy mit starkem Look, ungewöhnlicher Körpermagie und einer schönen Grundidee rund um Wissen, Abhängigkeit und Macht. Erzählerisch trägt das nicht immer bis zum Ende durch, aber langweilig ist dieses Buch ganz sicher nicht.

😒 Was kratzt
Netta ist zwanzig, verhält sich stellenweise aber so, als hätte man sie gestern erst aus dem Märchenregal gezogen. Ihre Isolation erklärt vieles, aber nicht jede fragwürdige Entscheidung.

✨ Was funktioniert
Das Magiesystem. Wer zaubern will, zahlt mit dem Körper. Wer zu viel will, greift zu Knochenmagie. Das ist endlich mal wieder Fantasy, bei der Magie nicht wie ein hübscher Instagram-Filter wirkt.

🐦 Baldbeak-Abteilung
Der telepathische Rabe ist kein Gimmick, sondern ein echter Gewinn. Mehr Bücher sollten sich fragen, ob ihr Plot nicht automatisch besser würde, wenn gelegentlich ein ranziger Vogel die Situation kommentiert.

🧵 Crowbah meint
Eine Frau wächst in einem Turm voller Bücher auf und kann sie nicht lesen. Das ist als Symbol so gut, dass der Roman es eigentlich nur noch halbwegs sauber nach Hause bringen muss.

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🦴 Andrea Eames – A Tangled Magic: Rapunzel hat Knochenmagie und kann ihre eigenen Bücher nicht lesen

Es gibt Bücher, die aus einem einzigen starken Bild fast schon von selbst Neugier erzeugen. Eine junge Frau lebt in einem Turm. Ihr rotes Haar ist lebendig. Ihr bester Gesprächspartner ist ein telepathischer Rabe. Unter ihr brodelt ein Königreich, in dem Magie aus Haaren, Nägeln, Zähnen und Knochen gezogen wird. Und irgendwo zwischen religiösem Fanatismus, höfischer Machtgier und einem verschwundenen Zauberbuch wartet ein Bürgerkrieg.

Damit hat Andrea Eames uns zunächst mal. A Tangled Magic ist eine düstere Märchenfantasy, die sich beim Rapunzel-Motiv bedient, daraus aber keine nette Wiedererkennungsshow macht. Hier geht es nicht um den bekannten Turm mit dekorativem Langhaar und einem anschmachtenden Liebhaber unten im Gras. Hier geht es um Kontrolle, Unwissen, körperlich unangenehme Magie und eine Heldin, die zwar inmitten von Büchern aufgewachsen ist, aber keines davon lesen kann.

Das ist ein glänzender Ansatz. Ein sehr bitterer sogar. Der Roman hat starke Bilder, eine spürbar eigene Atmosphäre und ein Magiesystem, das wirklich mal wieder unangenehm genug ist, um Interesse zu wecken. Gleichzeitig schleppt er über weite Strecken eine Hauptfigur mit sich herum, deren Naivität nicht immer als glaubwürdige Folge ihrer Gefangenschaft wirkt, sondern manchmal eher wie eine praktische Erzählhilfe, damit der Plot sie von einer problematischen Situation in die nächste schieben kann.

Heißt unterm Strich: viel Reiz, echte Eigenheit, aber auch deutliche Reibung.


🧭 Worum geht’s eigentlich?

Persinette „Netta“ Edevane hat ihr Leben fast vollständig abgeschottet in einem Turm verbracht. Ihre Mutter hält sie dort verborgen, unterrichtet sie nur bruchstückhaft und arbeitet gleichzeitig an einem mächtigen magischen Buch. Netta wächst also in einem Haus voller Wissen auf, bleibt aber selbst davon ausgeschlossen. Sie kann nicht lesen. Sie kennt die Welt nur aus Andeutungen. Und sie weiß lange nicht einmal, wie sehr diese Unwissenheit Teil ihrer Gefangenschaft ist.

An ihrer Seite stehen ausgerechnet zwei der besten Elemente des Romans: ihr lebendiges rotes Haar, das fast wie eine eigensinnige Verlängerung ihrer selbst agiert, und der telepathische Rabe Baldbeak, der deutlich mehr Persönlichkeit besitzt als manche Menschen in dieser Geschichte.

Dann wird der Turm angegriffen. Nettas Mutter verschwindet. Das Zauberbuch verschwindet ebenfalls. Netta wird aus ihrer abgeschotteten Existenz gerissen und muss sich plötzlich in einer Welt behaupten, die sie nie richtig kennenlernen durfte. Draußen wartet das Königreich Virelith, das bedrohlich nah an einem Bürgerkrieg entlangschrammt. Mehrere Machtblöcke wollen das Land in ihre Richtung zerren: kränkliche Herrschaft, rivalisierende Adelsfraktionen, verborgene Klöster und der fanatische Tempel des einäugigen Gottes.

Schnell zeigt sich, dass Netta nicht zufällig ins Zentrum dieser Auseinandersetzungen gerät. Ihre Herkunft, ihre Mutter und das verschwundene Buch interessieren plötzlich sehr viele Menschen. Manche wollen sie schützen, manche benutzen, manche kontrollieren, und manche machen kaum einen Unterschied zwischen allen drei Varianten.

Dazu kommt die Magie selbst. In Virelith ist Zauberei nicht einfach ein nettes Talent. Sie kostet Substanz. Haare, Nägel, Zähne und andere Teile des Körpers dienen als Brennstoff. Wer noch weitergeht, landet bei Knochenmagie, mächtiger, gefährlicher und mit entsprechend unerquicklich klingenden Nebenwirkungen.

Mitten darin versucht Netta herauszufinden, wer sie eigentlich ist, was ihre Mutter vor ihr verborgen hat und weshalb das ganze Königreich auf eine Frau reagiert, die bis vor kurzem nicht einmal lesen konnte, was auf den Zetteln in ihrem eigenen Haus stand.

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🔍 Stärken & Schwächen

🖋 Stil

Andrea Eames schreibt mit einem ausgeprägten Gespür für Märchenton, Körperlichkeit und leicht verwitterte Schönheit. A Tangled Magic klingt oft so, als hätte jemand ein altes Volksmärchen aus einer verschlossenen Truhe gezogen und dabei festgestellt, dass zwischen den Seiten noch Zähne liegen. Ihre Sprache lebt von starken Gegenständen und Bildern: rote Haarsträhnen, die ein Eigenleben führen, lose beschriebene Zettel, alte Bücher, Knochen, Nadeln, Federn und Körperteile als Preis für Magie. Eames beschreibt diese Dinge klar genug, dass sie sofort sichtbar werden, und fremd genug, dass der Roman seinen eigenen Geruch entwickelt. Der Telepathierabe Baldbeak passt hervorragend in diesen Ton. Er bringt Kratzigkeit und Humor in eine Welt, die sonst leicht unter ihrer düsteren Schwere versinken würde.

Besonders gut funktioniert die Verbindung von Handwerk und Magie. Sticken, Binden, Schreiben und Lesen besitzen erzählerisches Gewicht. Wissen liegt hier nicht abstrakt in der Luft. Es steckt in Büchern, Fäden, Körpern und Zeichen. Wer keinen Zugang dazu hat, bleibt abhängig. Dass Netta inmitten einer Bibliothek aufwächst und trotzdem nicht lesen kann, wird durch Eames’ Sprache immer wieder als offene Wunde spürbar.

Weniger überzeugend sind die häufigen Erklärpassagen. Der Roman vertraut seinen Bildern oft zu wenig und spricht anschließend noch einmal aus, was sie bereits gezeigt haben. Politische Verhältnisse, Nettas innere Unsicherheit und die Regeln der Magie werden stellenweise mehrfach erläutert. Dadurch verliert die Prosa an Schärfe. Aus einem starken Märchenbild wird dann eine kleine Unterrichtseinheit. Auch Nettas Gedanken kreisen häufig um dieselben Verletzungen und Zweifel. Das passt zu ihrer isolierten Vergangenheit, bremst aber den Rhythmus. Eames besitzt genug sprachliche Kraft für eine konzentriertere Erzählweise. Einige Kapitel wären stärker, hätte sie früher den nächsten Schnitt gesetzt und dem Leser mehr Eigenarbeit überlassen.

Trotzdem bleibt der Stil eine klare Stärke. A Tangled Magic klingt nach einem eigenen Buch und nicht nach der nächsten glattgezogenen Märchenneuerzählung aus dem Verlagsregal. Die Sprache ist dunkel, sinnlich und gelegentlich wunderbar boshaft. Sie trägt die Atmosphäre auch durch jene Passagen, in denen Handlung und Figuren gerade weniger sicher auf den Beinen stehen.

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🧍‍♂️ Figuren

Netta

Netta ist die klassische Sollbruchstelle des Romans. Einerseits ist sie als Figur sehr interessant. Ihre Unwissenheit ist nicht einfach ein Charakterzug, sondern das Ergebnis jahrelanger Kontrolle. Sie wurde nicht nur isoliert, sondern auch gezielt von Wissen abgeschnitten. Genau deshalb ist ihre Reise in die Welt mehr als ein Abenteuer. Sie ist auch eine Form von verspäteter Geburt. Netta muss lernen, was andere Menschen ihr Leben lang als selbstverständlich erlebt haben: lesen, deuten, misstrauen, urteilen.

Andererseits kostet diese Anlage den Roman an mehreren Stellen Geduld. Netta handelt oft unvorsichtig, vertraut fragwürdigen Leuten, überreagiert oder ignoriert Warnzeichen, die selbst im Märchenbetrieb ziemlich groß blinken. Man versteht, warum sie so ist. Man muss es als Leser trotzdem nicht immer mögen.

Sie ist also keine Heldin zum sofortigen Umarmen. Eher eine, bei der man während der Lektüre mehr als einmal die Stirn gegen den Tisch schlagen möchte. Das kann produktiv sein. Hier ist es es nicht immer.

Baldbeak

Ja, der Rabe braucht einen eigenen Absatz. Baldbeak ist nämlich genau die Art von Begleiter, die ein Buch sofort lebendiger macht. Telepathisch, bissig, eigensinnig, mit genügend Witz und Schärfe ausgestattet, um Szenen aufzulockern, ohne zur reinen Comic-Erleichterung zu verkommen. Er macht Netta als Figur erträglicher, weil er ihr widerspricht, sie spiegelt und das Geschehen mit einer herrlich ruppigen Energie auflädt. Mehr Baldbeak, weniger belehrende Nebenfiguren – das wäre nie ein Fehler gewesen.

Patrick und die übrigen Spieler

Patrick übernimmt die Position des wichtigsten menschlichen Gegenparts. Er ist für manche Leser sicher ein brauchbarer emotionaler Anker, für andere eher eine mäßig überzeugende Besetzung des männlichen Parts in einem ohnehin nicht besonders romantikgetriebenen Roman. Die Verbindung funktioniert nicht katastrophal, aber sie gehört auch nicht zu den großen Stärken des Buches.

Interessanter sind ohnehin die Figuren, die politisch und religiös auf Netta zugreifen wollen. Andrea Eames zeichnet ein Umfeld, in dem fast jede Begegnung auch eine Besitzfrage ist. Wer bekommt Zugriff auf Netta? Wer definiert ihre Rolle? Wer bestimmt, ob sie Werkzeug, Gefahr, Erbin oder Opfer ist? Genau dort wird der Roman spannend.

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🕒 Tempo und Aufbau

Hier beginnt das Buch leider zu schwanken. Der Einstieg besitzt Zug, weil Turm, Angriff, Verschwinden und Weltöffnung sofort Fragen aufwerfen. Danach zieht sich der Roman über längere Passagen auseinander. Er erklärt, verkompliziert, vernetzt und schichtet, ohne immer gleichwertig voranzukommen. Nicht jeder Weg durch diese Geschichte fühlt sich notwendig an. Es gibt Momente, in denen man merkt, dass Eames Welt und Motive liebt, aber die Erzählspannung dabei kurz aus dem Blick verliert.

Später wird das Buch wieder stärker, weil mehrere Fäden zusammenfinden und die Konflikte konkreter werden. Allerdings wirkt das Ende dann fast etwas zu schnell für einen Roman, der sich zuvor so viel Zeit genommen hat. Da steckt kein Zusammenbruch drin, aber doch eine gewisse Unwucht: langer Aufbau, kompakteres Ausspielen.

Das ist ein typischer Fall von: gute Substanz, nicht immer im besten Rhythmus serviert.

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✨ Atmosphäre und Welt

Das kann Andrea Eames wirklich gut. A Tangled Magic lebt von einem dunklen Märchenton, der nie geschniegelt und nie zu geschniegelt literarisch wirkt. Der Turm, die Fäden aus rotem Haar, die Bücher, die Klöster, die politisch kranke Welt, der Fanatismus des Tempels und die körperliche Magie ergeben zusammen eine Stimmung, die stark trägt.

Besonders schön ist, dass die Rapunzel-Anlage nicht bloß als Gag benutzt wird. Das lebendige Haar bleibt nicht bei der hübschen Idee stehen, sondern wird Teil der Identität dieser Figur und der Welt um sie herum. Auch Nettas Analphabetismus ist nicht bloß eine tragische Note, sondern ein giftiger Kern des ganzen Romans: Eine Frau lebt zwischen Wissen und bleibt davon abgeschnitten. So wird Abhängigkeit hergestellt. So wird Macht gesichert. Das ist stark. Und es ist vielleicht sogar stärker als der eigentliche Plot.

Das Magiesystem ist körperlich, unangenehm und angenehm unglamourös. Zauber kosten etwas. Nicht metaphorisch, sondern konkret. Wer Magie nutzt, zahlt mit Materie des eigenen Körpers. Das hat Gewicht. Es erzeugt sofort eine andere Wahrnehmung von Macht. Magie ist nicht cooles Leuchten aus den Fingerspitzen, sondern Verschleiß. Noch interessanter wird es mit der Knochenmagie, die im Hintergrund wie eine alte Wunde der Welt lauert. Sie verleiht dem Roman seine finstere Temperatur. Das ist kein wohliges Märchen mit Schattenkante, sondern Fantasy, in der man spürt, dass hinter dem nächsten hübschen Motiv sehr schnell etwas Kaputtes und Krankes warten kann.

Auch die Welt von Virelith überzeugt zunächst stark. Adel, Tempel, verborgene Wissensorte und ein politisch geladenes Machtgefüge ergeben genug Stoff für einen wesentlich größeren Roman. Genau darin liegt aber auch ein Problem: Man merkt ständig, dass hier mehr drinsteckt, als sauber ausformuliert wird.

Der Roman deutet viele Fraktionen, Geheimnisse und historische Lasten an. Das erzeugt Dichte, hinterlässt aber auch Lücken. Manche Elemente wirken bewusst geheimnisvoll, andere schlicht nicht weit genug ausgebaut. Gerade gegen Ende hätte man sich an mehreren Stellen mehr Ausarbeitung und weniger beschleunigtes Einsammeln gewünscht.

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⚔️ Was der Roman eigentlich erzählt

Unter allem roten Haar, den Rabenkommentaren und Knochenzaubern liegt eine ziemlich klare Geschichte über Kontrolle.

Netta wurde kontrolliert, indem man sie isolierte.
Sie wurde kontrolliert, indem man ihr Wissen vorenthielt.
Sie wird kontrolliert, indem andere ihre Bedeutung festlegen wollen.
Und die Welt um sie herum versucht Kontrolle über Menschen und Wirklichkeit durch Magie, Religion und Herrschaft zu sichern.

Damit ist A Tangled Magic am Ende stärker als bloße Märchenfantasy. Es geht nicht nur darum, ob Netta ihre Mutter findet oder welches politische Lager gewinnt. Es geht darum, wie ein Mensch überhaupt zu einer eigenen Sicht auf die Welt kommt, wenn fast alles, was er kennt, von anderen gefiltert und vorgeordnet wurde.

Das ist ein sehr guter Kern. Nur ist der Weg dorthin nicht immer so präzise, wie man es sich bei dieser Ausgangslage wünschen würde.

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📜 Fazit: Starke Fäden, aber zu viele lose Knoten

Andrea Eames hat mit A Tangled Magic einen Roman geschrieben, der ziemlich viele Dinge richtig macht, ohne dabei ganz zu einem großen Treffer zu werden.

Die Grundidee sitzt.
Die Atmosphäre ist bemerkenswert.
Das Magiesystem überzeugt.
Baldbeak flattert ohnehin über allem und kommentiert hoffentlich innerlich mit.

Dazu kommt ein schönes, bitteres Zentrum: eine Frau, die in einem Haus voller Bücher lebt und keines davon lesen kann. Allein dieses Motiv trägt bereits eine ganze Ladung an Bedeutung über Wissen, Macht und Abhängigkeit in sich. Auch die Verbindung von Märchenmotiv, politischer Intrige und körperlicher Magie funktioniert.

Wo das Buch an Zug verliert, ist bei Netta selbst und beim Rhythmus der Erzählung. Ihre Naivität ist nachvollziehbar, aber nicht immer angenehm. Der Aufbau nimmt sich viel Zeit für Entwicklung und Welt, während manche Auflösungen später beinahe zu schnell vorbeiziehen. Auch die menschlichen Beziehungen überzeugen nicht durchgehend auf demselben Niveau wie Idee und Atmosphäre.

Trotzdem bleibt unterm Strich ein eigenwilliger, finsterer und klar interessanter Fantasyroman, der lieber etwas zu viel wagt als geschniegelt denselben Standardweg zu gehen wie hundert andere Märchenneuerzählungen.

Das ist für uns immer noch deutlich mehr wert als brav aufpolierte Austauschware.

🌟 Bewertung

Varanthis-Skala: ★★
„Düstere Märchenfantasy mit starkem Magiesystem, schöner Bildkraft und einer hervorragenden Grundidee. Erzählerisch nicht immer sauber genug, um daraus mehr als eine gute Drei zu machen.

Cover von A Tangled Magic von Andrea Eames mit einem schwarzen Raben, einem aufgeschlagenen Buch, langen roten haarartigen Fäden und losen beschriebenen Zetteln vor blauem Hintergrund.

Autorin: Andrea Eames
Titel: A Tangled Magic
Reihe: Einzelroman
Verlag: HarperVoyager
Übersetzung: Englische Originalausgabe
Seitenanzahl: 496 Seiten, gebundene Ausgabe
Erstveröffentlichung: 2026
ISBN: 978-1-64566-189-4

Das Symbolbild für Leseproben von aktuellen Fantasy-Romanen.
Leseprobe zu A Tangled Magic von Andrea Eames bei Orbit
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