Chamber Of Unlight – Avernus (Review)

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Chamber Of Unlight – Avernus

🧿 Kurzfazit
Avernus ist ein starkes, kompaktes und stilsicheres Black-Metal-Album zwischen finnischer Kälte, melodischer Schwärze und kosmischer Keyboardpracht. Chamber Of Unlight erfinden diese Musik nicht neu, behandeln sie aber mit so viel Gespür, Atmosphäre und Energie, dass aus Rückbesinnung keine bloße Rekonstruktion wird.

🎯 Für wen?
Für Finsterhörer, die Alghazanth, Horna, Sargeist, Behexen, frühe The Kovenant, Obtained Enslavement, Limbonic Art, Old Man’s Child, Vinterland und die melodischeren Seiten von Dissection lieben.

🎧 Vergleichbar mit
Die finnische Grundlage erinnert an Alghazanth, Horna, Sargeist und Behexen. Die kosmischen Keyboards und die majestätischen Melodien führen zugleich zu Limbonic Art, Obtained Enslavement, frühen The Kovenant und Old Man’s Child. In den melodisch schneidenden Gitarrenlinien liegen außerdem Spuren von Vinterland, Dawn und Dissection. Chamber Of Unlight klingen weniger orchestral als Limbonic Art, weniger technisch aufgeladen als Emperor und erheblich melodischer als der rohe Kern vieler finnischer Black-Metal-Bands..

🎼 Highlights
One With The One, Night Chasm, Where Light Does Not Dare To Enter

⛔ Für wen eher weniger geeignet?
Wer Black Metal ausschließlich trocken, primitiv und keyboardfrei hören möchte, dürfte sich an der kosmischen Pracht stoßen. Auch Hörer, die bei jeder Neunzigerreferenz sofort den Verdacht auf stilistische Denkmalpflege bekommen, müssen erst akzeptieren, dass dieses Denkmal erstaunlich lebendig ist.

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🌑 Chamber Of UnlightAvernus: Eine Zukunft, die 1997 vergessen wurde

Hach ja, es gibt da ja glücklicherweise diese besondere Sorte Black-Metal-Album, bei der schon nach wenigen Takten klar wird: Hier wurde die Gegenwart höflich, aber bestimmt vor die Tür gesetzt. Und das macht natürlich gleich neugierig.

So ging es uns auch bei Avernus, das jetzt nicht unbedingt wie eine nostalgische Feier alter Zeiten klingt. Man hat hier eher den Eindruck, als habe irgendwo Ende der Neunziger eine zweite Entwicklungslinie begonnen, die nie auf digitale Perfektion, Post-Metal-Weite oder modischen Lo-Fi-Minimalismus zugelaufen ist. In dieser Parallelwelt regieren nächtliche Gitarrenmelodien, kosmische Keyboards, kalte Riffkaskaden und jene eigentümliche Form von Erhabenheit, bei der man nie ganz sicher ist, ob gleich ein Sternentor aufgeht oder lediglich der alte Knarz-Synthesizer endgültig den Geist aufgegeben hat.

Chamber Of Unlight stammen aus Tampere und wurden 2016 zunächst als Soloprojekt von Necrosis gegründet. Das Debüt Realm Of The Night erschien 2021. Für Avernus arbeitet nun erstmals die sechsköpfige Besetzung vollständig zusammen. Damit wird aus dem früheren Kern ein echtes Ensemble, besetzt mit erfahrenen Musikern aus dem finnischen Underground, deren Wege unter anderem durch Horna, Behexen, Sargeist, Ajattara, Deathchain, Shade Empire, Archgoat und Trollheims Grott führten.

Klaro, das kann natürlich schnell nach Szenestammbaum klingen, der kja gerne mal wichtiger genommen wird als die Musik selbst. Doch Avernus trägt seine Erfahrung tatsächlich hörbar in sich. Die Band spielt nicht einfach nur souverän; sie kennt jene alte Sprache aus frostiger Melodie, schwarzer Romantik und okkulter Größe sehr genau, die viele jüngere Gruppen zwar imitieren, aber selten wirklich verständlich sprechen.

Und Chamber Of Unlight sprechen sie fließend. Mit starkem finnischen Akzent natürlich und einem gerüttelt Maß an Größenwahn. Na das kann ja finster werden.

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🎧 Was erwartet dich?

Genre(s): Melodischer Black Metal / Atmosphärischer Black Metal / Symphonic Black Metal

Musikalische Einordnung: Chamber Of Unlight stehen musikalisch zwischen dem melodischen finnischen Black Metal von Alghazanth, Horna und Sargeist sowie der kosmisch-symphonischen Größe von Limbonic Art, frühen The Kovenant und Obtained Enslavement. Die Gitarren führen häufig in Richtung Dissection, Vinterland und Dawn, während die dunkleren, direkteren Passagen klar im finnischen Untergrund verwurzelt bleiben.

Avernus ist dabei kein reines Symphonic-Black-Metal-Album. Die Keyboards dominieren den Raum zwar stärker als auf dem Debüt, aber die Riffs bleiben das Rückgrat. Die Musik lebt von der Spannung zwischen körperlicher Härte und astraler Weite, zwischen unmittelbarem Angriff und jener seltsamen Nachtromantik, die Ende der Neunziger einmal zum festen Inventar des Genres gehörte.

Klangbild: Produziert ist das alles klar, organisch und deutlich größer als bei vielen nostalgisch ausgerichteten Black-Metal-Alben. Gitarren, Bass und Schlagzeug besitzen Gewicht, während die Synthesizer die Musik nach oben öffnen. Spellgoths Keyboards liegen nicht bloß dekorativ im Hintergrund. Sie führen Melodien weiter, färben Übergänge und geben einzelnen Riffs eine zweite räumliche Ebene. Der Sound ist eher körperlich und organisch, teilweise aber auch auf Erhabenheit poliert.

Die Gitarren stehen breit, ohne in symphonischer Fülle zu verschwinden. Tremoloriffs, melodische Leads und scharf gesetzte Akkorde bleiben klar erkennbar. Das Schlagzeug klingt kraftvoll und direkt, der Bass sorgt für mehr Tiefe, als es in diesem Stil selbstverständlich ist. Der Gesang sitzt nicht übertrieben weit vorn. Dadurch bleibt er Teil der Atmosphäre und wirkt weniger wie eine einzelne Stimme als wie eine Präsenz aus dem Inneren der Musik.

🔥 Highlights: Drei Tore in das vergessene Paralleluniversum

One With The One

Der Opener ist gleichzeitig Rückkehr und Neubeginn. One With The One existierte bereits in einer früheren Fassung und wird auf Avernus nun als vollwertiger Albumauftakt eingesetzt. Das ist sinnvoll, denn der Song bildet eine Brücke zwischen Realm Of The Night und der erweiterten Gestalt der heutigen Band. Die Gitarren setzen sofort auf große, nächtliche Melodien, ohne den Song in bloße Schönheit aufzulösen. Darunter arbeitet ein druckvoller, direkter Rhythmus, der die atmosphärischen Elemente zusammenhält. Die Synthesizer verleihen dem Stück Weite, bleiben aber eng an die Riffs gebunden.

Gerade diese Balance macht One With The One stark. Das Lied klingt majestätisch, ohne prunkvoll zu werden, eingängig, ohne freundlich zu wirken, und nostalgisch, ohne sich als Wiederaufführung zu verraten. Es ist der ideale Auftakt für ein Album, das seine Vergangenheit nicht versteckt, aber auch nicht darin wohnen bleibt.

Night Chasm

Schon der Titel wirkt wie ein Produkt jener Zeit, in der Black Metal jeden gewöhnlichen Abgrund grundsätzlich noch einmal mit Nacht ausstatten musste. Doch der Song trägt diese Größe erstaunlich gut. Night Chasm arbeitet stärker mit Kontrast. Die Gitarren flirren, schneiden und steigen in melodischen Bögen auf, während die Keyboards dahinter eine kosmische Tiefe erzeugen. Das Stück besitzt eine klare Bewegung, wirkt aber nie hastig. Selbst die schnelleren Passagen behalten etwas Schwebendes.

Die große Stärke liegt im melodischen Gedächtnis. Mehrere Linien setzen sich sofort fest, ohne ihren frostigen Charakter zu verlieren. Das ist schwerer, als es klingt. Viele Bands erreichen entweder Atmosphäre oder Wiedererkennung. Chamber Of Unlight bekommen hier beides. Der Song ist damit eines der besten Argumente für die Platte. Er zeigt, wie lebendig diese alte Ästhetik klingen kann, wenn sie nicht nur nachgebaut, sondern verstanden wird.

Where Light Does Not Dare To Enter

Der Titel fasst die gesamte Bandästhetik fast schon verdächtig vollständig zusammen. Er verspricht Finsternis, Geheimnis und einen Raum, den selbst das Licht aus haftungsrechtlichen Gründen besser meidet. Musikalisch ist das Stück jedoch mehr als Verpackung. Es verbindet die melodische Seite des Albums mit einer dunkleren, kompakteren Härte. Die Keyboards öffnen nicht ständig den Himmel, sondern wirken hier häufiger wie Schatten hinter den Gitarren. Dadurch entsteht eine dichtere, bedrängendere Atmosphäre.

Die Riffs besitzen Gewicht und Kontur, während der Gesang stärker in den Gesamtklang eingebettet bleibt. Der Song wirkt dadurch weniger triumphal als One With The One und weniger weit als Night Chasm, aber unmittelbarer und gefährlicher. Gerade diese andere Temperatur macht ihn zum dritten Höhepunkt. Avernus beweist hier, dass die Band nicht nur eine einzige majestätische Stimmung beherrscht, sondern auch in engeren, dunkleren Räumen funktioniert.

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🎨 Artwork

Das Coverartwork sieht aus, als sei es 1997 für ein Black-Metal-Album, ein Fantasy-Rollenspiel und eine obskure VHS-Veröffentlichung gleichzeitig gemalt worden. Im Zentrum schreitet eine rot verhüllte Gestalt durch eine zerklüftete, fremdartige Landschaft. In der Hand trägt sie einen Schädel. Über ihr hängt ein gewaltiger schwarzer Himmelskörper, umgeben von grünlichem Licht, violetten Nebeln und einem sternreichen Kosmos. Links stehen Ruinen, rechts erhebt sich eine dunkle Felswand.

Das Bild ist farbenreich, handgemalt und herrlich frei von modernem Geschmackskontrollzwang. Es will keine subtile, realistische oder minimalistische Black-Metal-Ästhetik bedienen. Es will ein Tor öffnen. Der Titel Avernus verweist auf den Averner See, der in der antiken Vorstellung als Eingang zur Unterwelt galt. Ob die Band diesen mythologischen Bezug ausdrücklich zum Konzept erhebt, ist in den verfügbaren Quellen nicht eindeutig erklärt. Als Deutung des Covers passt er jedoch hervorragend: Die Gestalt bewegt sich nicht durch eine gewöhnliche Landschaft, sondern offenbar an einer Grenze zwischen Welt, Unterwelt und Kosmos.

Das übergroße Bandlogo verdeckt einen Teil des Himmels und beweist, dass Zurückhaltung auch 2026 weiterhin keine Pflichtveranstaltung ist. Das Schöne daran: Genau diese visuelle Maßlosigkeit passt zur Musik. Avernus trägt seinen kosmischen Pomp ohne Ironie, ohne Entschuldigung und mit voller Überzeugung.

🪦 Besondere Momente

Die Keyboards besitzen eine eigene Funktion

Spellgoths Synthesizer stehen stärker im Vordergrund als auf dem Debüt, dienen aber nicht bloß als atmosphärische Hintergrundbeleuchtung. Sie führen Melodien weiter, verändern Räume und geben manchen Übergängen erst ihre eigentliche Größe. Dadurch wird das Album symphonischer, ohne seine Riffbasis zu verlieren.

Die Band kennt den Unterschied zwischen Pracht und Überladung

Trotz der kosmischen Ästhetik bleibt Avernus meist erstaunlich kompakt. Kein Song überschreitet deutlich die Fünf-Minuten-Marke, und die gesamte Platte bleibt bei rund 35½ Minuten. Dadurch kann die Musik groß klingen, ohne zum endlosen Rundgang durch alle finsteren Himmelsgewölbe zu werden.

Die Produktion hilft der Vergangenheit

Viele Retroplatten versuchen Authentizität durch absichtlich schlechte Klangqualität zu erzeugen. Chamber Of Unlight gehen den besseren Weg. Die Produktion ist klar, kräftig und organisch, ohne den Stil in modernen Hochglanz zu verwandeln. Das Album klingt alt, weil seine musikalische Sprache alt ist, nicht weil jemand den Mix absichtlich beschädigt hat.

Die große Erfahrung wird nicht zur Routine

Die Besetzung besteht aus Musikern mit langer Underground-Historie. Trotzdem klingt Avernus nicht nach professioneller Pflichtübung. Die Songs tragen genug Leidenschaft, Melodie und kleine Eigenheiten, um mehr zu sein als eine souveräne Zusammenfassung vertrauter Tugenden.

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📜 Hintergrund

Chamber Of Unlight wurden 2016 in Tampere zunächst als Soloprojekt von Necrosis gegründet. Das Debüt Realm Of The Night erschien 2021 und wurde später auch auf Vinyl veröffentlicht. Für Avernus arbeitet erstmals die vollständige sechsköpfige Besetzung zusammen. Zur Band gehören Necrosis, LRH, Leper, VnoM, Infection und Spellgoth. Die Mitglieder waren oder sind in zahlreichen finnischen Underground-Bands aktiv, darunter Horna, Behexen, Sargeist, Archgoat, Ajattara, Deathchain, Shade Empire, Bythos und Trollheims Grott.

Avernus erscheint am 31. Juli 2026 über Werewolf Records als CD, Vinyl, Kassette und digital. Die offizielle Trackliste umfasst acht Stücke. Die Band und das Label verorten den Klang ausdrücklich in der Tradition später Neunzigerveröffentlichungen von No Fashion Records und Necropolis Records. Das trifft die Ästhetik irgendwie ganz okay, ohne sie richtig zu erklären. Denn Avernus klingt nicht wie ein einzelnes historisches Vorbild, sondern wie eine verlorengegangene Szene, der man plötzlich wieder den Strom angestellt hat.

🌠 Bevor das Sternentor sich wieder schließt

Das kürzeste Fazit? Avernus ist ein sehr gutes Album.

Und nein, es ist kein revolutionäres, kein genreveränderndes und ganz sicher keines, das so tut, als habe es 2026 plötzlich den Black Metal völlig neue beschworen. Allerdings ist das auch seine Stärke. Warum? Weil Chamber Of Unlight wissen, was sie spielen wollen. Sie kennen die Sprache, die Klangfarben, die Melodieführung und die besondere Balance aus Frost, Kosmos und okkulter Pracht. Anstatt diese Zutaten mit modernen Fremdkörpern aufzurüsten, führen sie die alte Ästhetik konsequent und planvoll weiter.

Die Platte klingt dadurch vertraut, aber selten beliebig. One With The One öffnet mit majestätischer Sicherheit. Night Chasm zeigt die melodische Größe. The Dagger bringt mehr Direktheit und Härte hinein. Where Light Does Not Dare To Enter verdichtet die Atmosphäre, und Dominus Tenebrarum beendet das Album kompakt, ohne noch ein zusätzliches Planetensystem aufzubauen.

Der kritischste Punkt bleibt die Eigenständigkeit. Manche Melodie, manche Keyboardfläche und manche dramatische Wendung tragen die Vergangenheit sehr offen vor sich her. Wer mit den späten Neunzigern dieses Genres vertraut ist, wird wenig hören, das grundsätzlich unbekannt wäre. Aber Eigenständigkeit entsteht eben nicht ausschließlich durch Innovation. Sie kann auch aus Auswahl, Gewichtung und Handschrift entspringen.

Genau das gelingt Chamber Of Unlight. Die Band zieht bekannte Kräfte so geschickt zusammen, dass daraus ein Album mit eigenem Raumgefühl entsteht. Die Keyboards glitzern, ohne die Gitarren zu entmachten. Die Riffs bleiben bleiben scharf, ohne je auf reine Rohheit zu setzen. Und alle Songs verfügen über genügend Melodie, so dass falsche Freundlichkeit völlig fehl am Platze wäre.

Avernus wirkt deshalb wie eine Zukunft, die Ende der Neunziger bereits möglich war, dann aber irgendwo hinter einem schwarzen Himmelskörper verschwunden ist. Nun ist sie wieder da und sie klingt überraschend frisch. Und außerdem hat sie offenbar ihr altes, knarziges Keyboard repariert.

Albumcover von Chamber Of Unlight – Avernus: Eine rot verhüllte Gestalt schreitet mit einem Schädel in der Hand durch eine grünlich leuchtende Felslandschaft. Über ihr verdunkelt ein großer schwarzer Himmelskörper einen sternreichen Himmel mit violetten und grünen Nebeln. Links stehen Ruinen, rechts erhebt sich eine dunkle Felswand.
Künstler:Chamber Of Unlight
Albumtitel:Avernus
Erscheinungsdatum:31. Juli 2026
Genre:Melodischer Black Metal / Atmosphärischer Black Metal / Symphonic Black Metal
Label:Werewolf Records
Spielzeit:ca. 35 Minuten

🎬 Offizieller Track-Stream

Offizieller Stream zu Night Chasm – einem besonders treffenden Ausschnitt aus Chamber Of Unlights Album Avernus, in dem frostige Riffs, kosmische Synthesizer und melodische Black-Metal-Größe ineinandergreifen. Bereitgestellt über den offiziellen Kanal von Werewolf Records:

🎼 Trackliste:

One With The One – 5:10
Wraithlike – 4:20
Night Chasm – 4:56
Polkuni – 4:07
The Dagger – 4:19
Rise Above – 4:06
Where Light Does Not Dare To Enter – 4:29
Dominus Tenebrarum – 3:59

👥 Besetzung:

Necrosis – Gesang / Instrumente
LRH – Schlagzeug
Leper – Gitarre
VnoM – Bass
Infection – Gitarre
Spellgoth – Keyboards

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