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📰 Was ist los?
Veritas Tales: Witch of the Dark Castle hat kurz vor Release einen finalen Trailer bekommen. Das Fantasy-RPG erscheint am 9. Juli 2026 für PC und setzt auf Spielbuchgefühl, Entscheidungen, Würfelmechanik, handgezeichnete Illustrationen und eine düstere Reise in ein Hexenschloss.
🐛 Was denken wir?
Veritas Tales wirkt wie ein Spiel für Leute, die Fantasy nicht nur als Effektgewitter mögen, sondern als Buch, Falle und Würfelwurf. Wenn das Ding seine Papierkante wirklich behält, könnte es ein kleiner Geheimtipp für alle werden, die bei „Gamebook-RPG“ sofort den alten Abenteuergeruch in der Nase haben.
🕯️ Veritas Tales: Dieses Hexenschloss wird nicht gespielt, sondern aufgeschlagen
Ein Schloss voller Dunkelheit, eine Hexe im Titel und ein RPG, das sich anfühlt, als hätte jemand ein altes Fantasy-Spielbuch aus der Gruft gezogen und mit Vanillaware-Erinnerungen neu verzaubert: Veritas Tales: Witch of the Dark Castle zeigt kurz vor Release noch einmal seinen finalen Trailer. Das Spiel erscheint am 9. Juli 2026 für PC via Steam.

Der Reiz liegt nicht im nächsten riesigen Open-World-Versprechen, sondern im Gegenteil: Veritas Tales setzt auf ein bewusst altmodisches, handgemachtes Spielbuchgefühl. Man blättert durch eine düstere Fantasy-Geschichte, trifft Entscheidungen, würfelt, kämpft, verhandelt oder geht Gefahren aus dem Weg. Das klingt angenehm nach Kellerregal, Bleistift, Charakterbogen und der Sorte Entscheidung, bei der man fünf Minuten später merkt, dass die Tür mit dem harmlosen Symbol natürlich die Todesfalle war.
🎬 Offizieller Final Trailer
Der finale Trailer zu Veritas Tales: Witch of the Dark Castle zeigt ein digitales Fantasy-Spielbuch voller Würfel, düsterer Entscheidungen, handgezeichneter Bilder und eines Schlosses, das vermutlich keine freundliche Besucherführung anbietet.
📖 Fantasy mit Papierkante statt Questmarker-Komfort
Besonders spannend ist der Hintergrund von Yoshio Nishimura. Der Entwickler arbeitete früher unter anderem an Monster Hunter, Odin Sphere, Dragon’s Crown und 13 Sentinels mit. Das merkt man dem Projekt zumindest vom Anspruch her an: Veritas Tales will nicht einfach Retro sein, sondern diese alte, taktile Fantasy-Sehnsucht wieder ausgraben. Schwerter, Würfel, Monster, Text, Bilder – und ein Buch, das den Spieler nicht nur informiert, sondern verschluckt.
Dazu kommt der hübsche Handmade-Haken: über 300 handgezeichnete Illustrationen, ein überschaubarer, aber dichter Textumfang und Musik von Hitoshi Sakimoto. Das ist kein AAA-Biest, sondern eher ein eigenwilliger Indie-Foliant. Genau deshalb passt es in unseren Randbereich: klein, finster, liebevoll, mit echter Spielbuch-DNA und genug Hexenschloss im Gemäuer.




