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Rittererbe, Kartenglück und sehr nützliche Freundschaften
📰 Was ist los?
Archetype Blue hat eine neue kostenlose Steam-Demo. Das Dark-Fantasy-Deckbuilding-RPG von Codename Bom setzt auf Pixeloptik, JRPG-Stimmung, taktische Kämpfe, Expeditionen, über 50 Gefährten und eine Bindungsmechanik, die neue spielerische Möglichkeiten freischaltet.
🐛 Was denken wir?
Nicht uncool! Lancelot als geerbter Name, Mary als Heldin, eine Welt im Dunkel und Freundschaften als Deckbau-Material – das ist deutlich eigenständiger als der nächste generische Roguelite-Stapel. Wenn Story, Figuren und Taktik sauber ineinandergreifen, könnte Archetype Blue ein kleiner, fies klebender Zeitfresser werden.
🃏 Archetype Blue: Wenn die Freundschaft plötzlich ins Deck wandert
Archetype Blue klingt wie ein Spiel für Leute, die bei „nur noch ein Run“ grundsätzlich jede Kontrolle über die Uhr verlieren. Das koreanische Indie-RPG mischt Dark Fantasy, Pixeloptik, JRPG-Erzählung und taktisches Deckbuilding. Im Zentrum steht Mary, die den Namen des legendären Ritters Lancelot erbt und durch eine Fantasywelt zieht, die von Dunkelheit, Monstern und reichlich schlechtem Omen bedrängt wird.

Die kostenlose Steam-Demo ist verfügbar, der vollständige Release ist für 2026 geplant. Der Haken ist hübsch schräg: Gefährten sind hier nicht nur Party-Mitglieder mit netten Statuswerten. Wer Bindungen aufbaut, erweitert damit auch spielerisch seine Möglichkeiten. Freundschaft wird also nicht bloß in Dialogen gepflegt, sondern landet irgendwann als neue Karte im Deck. Romantisch? Vielleicht. Mechanisch? Ziemlich reizvoll.
🎬 Offizieller Trailer
Der Trailer zu Archetype Blue zeigt Pixel-Dark-Fantasy, taktisches Deckbuilding, Expeditionen und eine Heldin, die mit dem Namen Lancelot offenbar nicht gerade ein ruhiges Erbe antritt.
⚔️ Lancelot ist jetzt Mary, und die Welt hat wieder schlechte Laune
Archetype Blue arbeitet mit einer klassischen Fantasy-Ausgangslage: Eine Heldin übernimmt ein schweres Erbe, zieht mit Gefährten los und sucht die Wahrheit hinter seltsamen Vorfällen und monströsen Bedrohungen. Das klingt vertraut, aber der Deckbuilding-Dreh macht die Sache interessanter. Kämpfe hängen nicht nur an starken Karten, sondern auch an Positionierung, Synergien, Statuswerten, Buffs, Debuffs und der Frage, welche Gefährten überhaupt mit auf Expedition gehen.
Über 50 rekrutierbare Begleiter sind angekündigt. Damit kann Archetype Blue schnell in diese gefährliche Zone rutschen, in der man eigentlich eine düstere Welt retten soll, aber erst einmal zwei Stunden lang Party-Kombinationen testet, weil der neue Bogenschütze vielleicht perfekt zur Fluchkarte der Heilerin passt. Genau so muss Deckbuilding weh tun: nicht durch reine Zahlen, sondern durch Entscheidungen, bei denen jede neue Figur das ganze System ein bisschen verschiebt.




