The Relic: First Guardian: 12 Minuten Dark-Fantasy-Gameplay aus dem Totenreich

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Das Relikt bricht und die Welt gleich mit

📰 Was ist los?
The Relic: First Guardian hat einen neuen 12-minütigen Exploration-Deep-Dive bekommen. Das Dark-Fantasy-Action-RPG spielt im zerstörten Reich Arsiltus, setzt auf Reliktstücke, Rätsel, fünf Waffentypen und Charakteraufbau über Runen, Items und Crafting statt klassischer Level. Der Release für PS5 und PC ist am 31. Juli 2026 geplant.

🐛 Was denken wir?
Das sieht nach Dark Fantasy aus, die ihre Welt nicht nur dunkel anmalt, sondern wirklich aus Trümmern baut. Besonders stark ist das fehlende Levelsystem: The Relic wirkt, als hätte jemand das Charakterblatt verbrannt und den Fortschritt danach aus Runenstaub, Beute und schlechter Vorahnung neu zusammengesetzt. Genau so darf ein Totenreich gern funktionieren.

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🕯️ The Relic: First Guardian: 12 Minuten Dark-Fantasy-Gameplay aus dem Totenreich

The Relic: First Guardian zeigt sich in einem neuen 12-minütigen Exploration-Deep-Dive – und das sieht nach genau der Sorte Dark Fantasy aus, bei der niemand freiwillig eine Nebenstraße nimmt. Das Spiel führt nach Arsiltus, ein einst blühendes Reich, das nach der Zerstörung eines großen Relikts von der Leere verschlungen und in ein Totenland verwandelt wurde.

Ein einsamer Wächter steht in einem zerstörten Fantasyreich vor einem zerbrochenen Relikt, während Runenstaub und tote Kreaturen aus der Leere aufsteigen.

Die Aufgabe klingt entsprechend gigantisch: Reliktstücke sammeln, Rätsel lösen, Monster zerlegen, die Welt retten. Also das übliche Fantasy-Tagesgeschäft, nur mit deutlich mehr Asche, Ruinen und der stillen Ahnung, dass hier vor dem Weltuntergang vermutlich niemand ausreichend Backup-Dateien angelegt hat.

🎬 Offizieller Exploration-Trailer

Der neue Gameplay-Trailer zu The Relic: First Guardian führt durch Arsiltus, ein Reich nach dem Reliktbruch: Ruinen, Rätsel, fünf Waffentypen und ein Fortschrittssystem, das klassische Level durch Runen, Items und Crafting ersetzt.

⚔️ Fünf Waffen, viele Ruinen und keine bequeme Heldenlaufbahn

Der Trailer legt den Fokus auf Erkundung, Kämpfe und die Struktur der Welt. The Relic: First Guardian ist ein semi-offenes Action-RPG mit Soulslike-Einschlag, aber der interessanteste Punkt liegt im Fortschrittssystem: Es gibt keine klassischen Level. Stattdessen wird der Charakter über Runen, Items und Crafting stärker.

Das ist ein schöner Bruch mit dem üblichen Zahlenaufstieg. Hier klingt Entwicklung weniger nach „Stufe 17 erreicht“ und mehr nach: „Ich habe in einer verfluchten Ruine genug Splitter, Runenstaub und fragwürdige Erinnerungen gesammelt, um nicht sofort vom nächsten Albtraum zerlegt zu werden.“ Dazu kommen fünf Waffentypen, die den Spielstil prägen sollen. Also nicht nur größerer Schadenswert, sondern echte Entscheidung am Griff.

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🧩 Runenstaub statt Charakterblatt

Gerade dieser Ansatz gibt The Relic Profil. Ein zerbrochenes Relikt, ein Reich im Verfall und ein Held, der sich nicht über Erfahrungspunkte hocharbeitet, sondern über Fundstücke, Runen und Herstellung. Das passt thematisch sauber zusammen: In einer Welt, die in Teile gefallen ist, baut man sich auch selbst aus Teilen wieder zusammen.

Release ist am 31. Juli 2026 für PS5 und PC via Steam. Xbox Series und Switch 2 folgen später im Sommer. Damit rückt das Spiel ziemlich nah – und der neue Deep-Dive macht genau das, was ein guter Trailer kurz vor dem Start leisten muss: Er zeigt nicht nur Monster und Nebel, sondern auch, warum man sich durch diesen kaputten Ort überhaupt kämpfen will.

Parodie auf eine Fantasy-Parfumwerbung: Ein selbstzufriedener goblinartiger Mann in Lederjacke und offenem weißen Hemd sitzt an einer steinernen Küste, während im Hintergrund ein Drache einen Hafen angreift. Rechts steht eine dunkle Parfumflasche mit dem Namen „WRATH“, davor der Slogan „Live Bold. Reek of Destiny.“ vor einer sonnigen Küstenlandschaft mit Meer, Bergen und Rauch.
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