Rezension: Robert E. Howard – Conan Stories (Fantasy Meilenstein)

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Robert E. Howard – Conan Stories

💥Der erste Schlag
Ich habe viele Helden kommen und gehen sehen, aber Conan kommt nicht einfach. Conan bricht ein. Mit Staub an den Füßen, Blut an der Klinge und genau jener barbarischen Wucht, aus der später ein ganzes Subgenre gegossen wurde. Das hier ist kein höfischer Mythos, sondern Fantasy mit abgebrochenen Zähnen.

📖 Kurz zur Handlung
Conan ist kein Romanheld mit sauberer Dreiakt-Kurve, sondern ein Wanderer durch ein ganzes Bündel von Geschichten. Er ist Dieb, Söldner, Pirat, Heerführer, König. Er schlägt sich durch Ruinen, dekadente Städte, Dschungel, Tempel und Königreiche, in denen Magie fast nie etwas Schönes ist. Hinter jeder Ecke lauern alte Kulte, Schlangenmenschen, Zauberer, Bestien oder schlicht die Tatsache, dass Zivilisation oft nur ein dünner Lack auf Verfall ist. Das Entscheidende: Conan zieht nicht als Retter durch die Welt, sondern als barbarischer Störfaktor, der in sterbenden Reichen plötzlich wie eine sehr rohe Wahrheit wirkt.

🏛️ Der Ehrenplatz im Kanon
Conan ist der Urtext der Sword and Sorcery. Robert E. Howard wird von Britannica und der Encyclopedia of Fantasy/SF praktisch als Gründungsfigur dieses Strangs geführt, und genau so liest es sich auch: schnell, körperlich, archaisch, pulphaft, magiedunkel. Ohne Conan fehlen der Fantasy ihre Muskeln, ihr Schmutz und ein großer Teil ihrer späteren Popgeschichte.

👤 Wer ist der Schöpfer?
Robert E. Howard, 1906 geboren und 1936 gestorben, war ein texanischer Pulp-Autor mit unverschämter Produktivität und einer fast animalischen Erzählenergie. Er schrieb für Magazine wie Weird Tales und schuf neben Conan auch Kull, Bran Mak Morn und Solomon Kane. In der Genregeschichte steht er als Schlüsselfigur da: nicht als feiner Weltbaumeister, sondern als Mann, der Fantasy in Bewegung, Gewalt und fiebrige Atmosphäre übersetzte.

„Civilized men are more discourteous than savages.“
(Robert E. Howard – Conan)

🐍 Robert E. Howard – Conan Stories: Als Fantasy lernte, mit dem Schwert zu knurren

Wer über Fantasy-Meilensteine spricht und Conan auslässt, tut so, als sei das Genre nur aus Hochglanzkarten, Ahnenlinien und edlen Questen gebaut. Das ist natürlich Unsinn. Fantasy hat auch einen dreckigen, schnellen, schweißnassen Stammbaum, und einer seiner wichtigsten Blutspender heißt Robert E. Howard.

Conan erschien nicht zuerst als Roman, sondern als Story-Korpus in den frühen 1930ern, vor allem in Weird Tales. Die erste veröffentlichte Conan-Geschichte war “The Phoenix on the Sword” im Dezember 1932. Howard hatte die Figur damit nicht nur erfunden, sondern sofort in eine Welt gesetzt, die größer wirkte als der einzelne Plot: das Hyborische Zeitalter, eine künstliche Vorzeit unserer Erde.

Darin liegt schon die erste Größe dieses Meilensteins. Conan ist nicht bloß ein Muskelprotz mit Schwert, sondern die Verdichtung eines ganzen Erzählmodells: kurze, heftige Abenteuer; ruinöse Königreiche; dunkle Magie; zivilisationsmüde Atmosphäre; ein Held, der nicht an Institutionen glaubt, sondern an Instinkt, Stahl und Überleben. Die Science Fiction Encyclopedia nennt Howard nicht umsonst den archetypischen Autor am pulpigen Ende der Heroic Fantasy beziehungsweise Sword and Sorcery.

Unsere These dürfte damit klar sein: Conan ist ein Meilenstein der Fantasy, weil Howard das Genre nicht veredelt, sondern entfesselt hat. Tolkien baute das Gebirge. Howard schmiedete das Schwertz.


🧭 Worum geht’s eigentlich?

Die Conan-Stories folgen keinem ein einzelnen linearen Lebensroman, sondern verteilen sich über verschiedene Phasen der Figur. Conan ist mal junger Dieb, mal Pirat, mal Söldner, mal General, mal Usurpator, mal König. Das gibt den Geschichten eine episodische Freiheit, die bis heute knallt: Jede Erzählung kann dich in eine andere Ecke des Hyborischen Zeitalters werfen, ohne dass der Grundton verloren geht.

Dieser Grundton lautet: Die Welt ist alt, verfallen und voller Dinge, die besser begraben geblieben wären. Conan zieht durch Städte, die nach Dekadenz riechen, durch Dschungel mit vergessenen Schreinen, über Schlachtfelder, auf Galeeren und in Grabkammern. Zauberer sind bei Howard selten weise Lichtgestalten. Meist sind sie degenerierte Machtmenschen, Kultisten oder halbwahnsinnige Türöffner zu älteren, finstereren Mächten.

Conan selbst ist dabei kein strahlender Moralheld. Er ist listig, brutal, sinnlich, manchmal erstaunlich klug, oft pragmatisch. Er misstraut Zivilisation, weil sie bei Howard häufig wie Fäulnis aussieht: weich, korrupt, intrigant, entkernt. Der Barbar aus Cimmerien wird dadurch zur paradoxen Figur. Gerade weil er als „unzivilisiert“ gilt, wirkt er oft ehrlicher als die Reiche, durch die er streift. Britannica fasst das treffend zusammen: Conan lebt in einer vorgeschichtlichen Welt, die direkt auf Atlantis folgt, und Howard inszeniert ihn als Abenteurer-Krieger in einer künstlichen Frühgeschichte.

Die Geschichten funktionieren dabei fast immer über unmittelbare Bedrohung. Kein großes Tafelrunden-Gerede, kein höfisches Zurechtlegen der Moral. Stattdessen: Tempel, Intrigen, Götzen, Verrat, Klingenhiebe, Flucht, Gegenschlag. Und genau aus dieser Direktheit entsteht die archetypische Kraft des Zyklus.


🏛 Kontext und Einfluss

Howard schrieb Conan in einer Pulp-Welt. Weird Tales war nicht die Bühne für gepflegte literarische Salons, sondern für scharfe, marktschreierische, bildstarke Fantastik. Genau dort passte Conan perfekt hinein. Schon The Phoenix on the Sword verbindet höfische Intrige mit Gewalt, Magie und dem barbarischen Gegenbild. Von dort aus wächst nicht nur eine Figur, sondern ein ganzer Mythos.

Wichtig ist auch der Vorlauf. Howard kam nicht aus dem Nichts. Vor Conan hatte er mit Kull bereits Stoffe geschrieben, die oft als erste echte Sword-and-Sorcery-Erzählungen gelten; die Science Fiction Encyclopedia nennt etwa The Shadow Kingdom von 1929 als frühen Maßstab. Conan ist also nicht Ursprung ohne Vorgeschichte, aber die Figur ist die große Verdichtung, der Moment, in dem aus Tendenz ein Subgenre wird.

Von dort führt die Wirkung in mehrere Richtungen:

  • Literarisch: Conan wird zum barbarischen Urtypus, gegen den spätere Autoren schreiben, ob affirmativ oder im Widerspruch.
  • Visuell: Frazettas Cover definieren das Bild von barbarischer Fantasy praktisch neu.
  • Comics: Marvel machte Conan ab 1970 zu einem Motor des Sword-and-Sorcery-Booms in Heftform.
  • Rollenspiel und Popfantasy: Der Barbar als Klasse, Typus und Stilfantasie wäre ohne Howard in dieser Form kaum denkbar.
  • Heavy Metal und Fantasy-Art: Diese Mischung aus Bronze, Blut, Ruine und titanischer Pose ist zur Dauerwährung geworden.

Conan ist einer dieser Texte, die man nicht nur liest, sondern an denen man später erkennt, von welchem Vorbild sich die Hälfte des heimischen Bücherregals ableitet.

Ein gewaltiger, rissiger Steinmonolith mit glühenden Symbolen steht in einem nächtlichen Kriegslager; vor ihm knien Mönche und Ritter, im Hintergrund lodern Feuer und Banner im Sturm.
Erst zuschlagen, dann fragen. In einer Welt, die von Bösartigkeit und Verfall geprägt ist, wohl eine nachvollziehbare Lebenseinstellung.

🚩 Warum ein Meilenstein der Fantasy?

Erstens: Weil Conan den Kern der Sword and Sorcery definiert. Howard hat das Genre mit seinen Geschichten in Weird Tales, besonders der Conan-Reihe, begründet. Diese Formel aus mächtigem Kämpfer, romantisch-pulpiger Energie, archaischer Welt und Konfrontation mit übernatürlichem Bösen wurde stilbildend.

Zweitens: Weil Howard Fantasy körperlich gemacht hat. Bei Conan geht es nicht primär um kosmische Ordnung oder dynastische Weltenrettung. Es geht um Muskeln, Instinkt, Furcht, Tempo, Hitze, Ruinen und unmittelbares Überleben. Das Genre bekam dadurch eine härtere, schnellere, gefährlichere Spielart.

Drittens: Weil Conan die Figur des Barbaren als Gegenmythos etabliert hat. Nicht der feine Zivilisierte ist hier automatisch überlegen, sondern oft der verdorbene Teil der Welt. Conan verkörpert rohe Vitalität gegen Verfall. Das ist ideologisch nicht immer sauber, aber literarisch extrem wirksam.

Viertens: Weil die Nachwirkung riesig ist. Conan prägte nicht nur spätere Sword-and-Sorcery-Autoren, sondern auch Comics, Taschenbuchkunst, Rollenspielästhetik und einen erheblichen Teil dessen, was Fantasy in der Popkultur „wild“ und „metal“ aussehen lässt. Marvels Bronze-Age-Sword-and-Sorcery-Schub begann ausdrücklich mit Adaptionen und Fortsetzungen von Howards Conan-Stoffen. Frank Frazettas Conan-Cover für Lancer machten den brodelnden, bedrohlichen Conan-Look ikonisch.


🔍 Stärken und Schwächen im Detail

🖋 Stil

Howard schreibt nicht fein, aber er schreibt mit Wucht. Seine Sprache ist oft überhitzt, hochgetaktet, bildfett, manchmal beinahe wie ein Kriegshorn auf Papier. Das muss man wollen. Wer nüchterne Prosa liebt, wird hier nicht sanft umarmt. Aber genau diese fiebrige Energie ist ein Teil des historischen Sprengsatzes. Conan lebt von Druck.

Zugleich beherrscht Howard etwas, das man leicht unterschätzt: Tempo mit Atmosphäre. Die Geschichten sind nicht bloß schnell, sie sind schnell und dabei voller Untergangsgeruch. Ruinen wirken alt, Städte wirken krank, Tempel wirken falsch. Das ist Pulp, ja, aber Pulp mit enormem Sinn für Stimmung.

🧍‍♂️ Figuren

Conan ist stärker als viele Nachahmer glauben machen. Er ist kein dumpfer Haudrauf. Er kann beobachten, warten, taktieren, improvisieren. Er ist ein Typus, kein psychologischer Großromancharakter, aber innerhalb dieses Typus erstaunlich flexibel. Er kann Dieb, Seefahrer, Befehlshaber oder König sein, ohne unkenntlich zu werden.

Die Nebenfiguren sind häufig archetypischer gebaut: Zauberer, Herrscher, Verräter, Verführerinnen, Priester, Monster. Das ist teils Stärke, teils Grenze. Stärke, weil es die Erzählung scharf hält. Grenze, weil nicht jede Figur jenseits ihrer Funktion lange nachleuchtet.

🕒 Tempo und Aufbau

Hier gibt es keine epische Langsamkeit im Tolkien-Sinn. Conan ist episodisch, schnell, zuschlagend. Das passt perfekt zur Pulp-Herkunft. Die Geschichten haben meist eine klare Bedrohung, einen klaren Zug nach vorn und wenig Geduld für Ausschmückungen, die nicht sofort elektrisieren.

Gerade das macht Conan heute noch frisch. Während viele Fantasyzyklen den Leser erst in Genealogien einweichen wollen, steht Howard oft schon mit gezogener Klinge vor deiner Tür.

✨ Atmosphäre und Welt

Das Hyborische Zeitalter ist eine der großen Leistungen Howards. Es ist keine akademisch detaillierte Sekundärwelt wie Mittelerde, sondern eine Pseudo-Geschichte: eine vorgeschichtliche Erde voller gefallener Reiche, barbarischer Ränder und uralter Schrecken. Dadurch wirkt Conan wie eine Mischung aus Mythos, Albtraum und Abenteuerarchäologie.

Und noch etwas: Die Magie ist hier fremd. Nicht heimelig, nicht systematisiert, nicht als hübscher Baukasten. Sie ist oft abstoßend, degeneriert, gefährlich. Auch das prägt bis heute.


⚖️ Was trägt heute noch, was ist schlecht gealtert?

✨ Was gut gealtert ist

Die rohe Erzählenergie
Conan hat immer noch Zug. Diese Stories wissen, wie man einen Leser packt: schnell, bildkräftig, ohne lange höfliche Vorreden.

Magie als Bedrohung
Howard macht Magie nicht gemütlich. Sie ist alt, unrein, unheimlich. Das wirkt heute oft frischer als weichgespülte Wunderkistenfantasy.

Verfall statt Glanz
Die Conan-Welt lebt von Dekadenz, Ruinen, kranker Zivilisation und barbarischer Gegenkraft. Diese Spannung hat nichts von ihrer Wirksamkeit verloren.

Der Archetyp Conan
Der barbarische Außenseiter, der dekadenten Reichen misstraut und dunkle Dinge mit Stahl beantwortet, ist eine Ikone. Nicht subtil, aber unverwüstlich.

Die Nachwirkung auf Popkultur
Conan ist bis heute sichtbar: in Fantasy-Art, Rollenspielklassen, Comics, Filmen und Coverästhetik. Dass ein Stoff so viele kulturelle Ableger erzeugt, ist ein starkes Zeichen für Meilensteinstatus.

⚠️ Was schlecht gealtert ist

Hier darf man nicht feige sein.

1) Rassistische und essentialistische Denkmuster
Ein Teil des Conan-Kosmos arbeitet mit ethnischen und kulturellen Zuschreibungen, die aus heutiger Sicht klar problematisch sind. „Barbarisch“ und „zivilisiert“ werden häufig stark essenzialisiert, und manche Völkerbilder tragen koloniale oder biologistische Schatten.

2) Frauenbilder aus dem Pulp-Schrank
Es gibt starke, markante Frauenfiguren, aber insgesamt ist das Spektrum oft deutlich pulpig und funktional: Begehren, Gefahr, Dekor, Verrat. Das ist Teil der historischen Machart, aber eben auch Teil des Problems.

3) Typen statt Tiefenzeichnung
Howard gewinnt oft über Wucht, nicht über psychologische Feinmechanik. Wer innere Zerrissenheit im modernen Sinn sucht, wird in vielen Conan-Stories eher Archetypen als charakterliche Tiefenbohrungen finden.

4) Weltbild mit harter Vereinfachung
Conan lebt von Gegensätzen: Barbar gegen Dekadenz, Instinkt gegen Verfeinerung, Stärke gegen Fäulnis. Das ist literarisch wirksam, aber ideologisch nicht selten grob.

Diese Punkte entwerten den Meilenstein nicht. Sie gehören aber zwingend auf den Tisch, wenn man ihn ernsthaft würdigen will..


📜 Fazit

Conan ist kein höfischer Klassiker. Conan ist ein Klassiker mit reichlich Dreck unter den Fingernägeln.

Robert E. Howard hat Fantasy mit diesen Geschichten nicht verfeinert, sondern enthemmt. Er gab dem Genre Stahl, Tempo, Schweiß, barbarische Gegenkraft und den Geruch uralter Ruinen. Ohne Conan gäbe es keinen sauberen Stammbaum der Sword and Sorcery, keinen so dominanten Barbarentypus, keinen halben Bildhaushalt der späteren Fantasy-Popkultur.

Und genau deshalb gehört Conan in die Meilensteine. Nicht, weil alles daran schön gealtert wäre. Sondern weil man hier sehen kann, wie Fantasy lernte, nicht nur zu träumen, sondern auch zu beißen.

🏅 Unsere Klassiker-Ehrentafel

Status: Kanon Pflicht für Sword-and-Sorcery-Versteher

Lese-Erfahrung: Kurz, hart, pulphaft, voller Bewegung. Eher Kriegshorn als Harfe.

Für wen geeignet: Für Leser, die Fantasy roh, schnell, archaisch und magiedunkel mögen. Für alle, die den barbarischen Muskelstrang des Genres verstehen wollen.

Für wen eher nicht: Für Leser, die moderne psychologische Tiefe, sensible Figurenbalance oder ideologisch glattere Stoffe erwarten.

Buchcover von „Conan the Barbarian“ von Robert E. Howard im goldenen Rahmen vor einer verwitterten Steinwand; Conan steht mit erhobenem Schwert vor Feuer und Ruinen.

Werk: Conan Stories / die originalen Conan-Erzählungen
Autor: Robert E. Howard
Erstveröffentlichung der Figur: “The Phoenix on the Sword”, Weird Tales, Dezember 1932.
Publikationskontext: Conan erschien ursprünglich in einer Reihe von Storys in Weird Tales in den frühen 1930ern.
Wichtige moderne Originalausgabe: The Coming of Conan the Cimmerian, Del Rey, 2003, 496 Seiten; Band 1 der originalen, ungekürzten Story-Sammlung.
Wichtige deutsche Ausgabe: Conan 1: Die Original-Erzählungen aus den Jahren 1932 und 1933, Heyne, 6. Februar 2006, 767 Seiten.

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