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🦅 Crowbah #26 – Speckschloss

🔮 Crowbah #26: Speckschloss
Warum man unterwegs ist, ohne es wirklich zu wollen.
💬 Was passiert?
Die Überfahrt ist geschafft, zumindest körperlich. Geistig? Mhm… darüber lässt sich trefflich diskutieren. Doch jetzt wissen wir auch endlich, warum Crowbah und Grabhold überhaupt in das schwankende Reich des Schattenärmelkanals gestolpert sind: Crowbahs Oma feiert ihren 222. Geburtstag. Für normale Leute wäre das beeindruckend. Für Grabkobolde ist das der Vorabend des Todes, denn mit 223 Jahren kippt bei ihnen zuverlässig die Biologie aus dem Fenster.
Das macht die Feier gleichzeitig zu einem Familienfest und zur Generalprobe fürs Ende. Niemand weiß, ob das Buffet länger hält als die Jubilarin. Die Familie residiert in Fat Westham, einem leicht angegammelten Vorort von Londoom, der Hauptstadt von Dark Britannia, einer finsteren, dampfenden, grotesk höflichen Version Englands, in der selbst der Nebel Gebühren verlangt.
🎉 Der Grabwitz dahinter
Die Pointe liegt nicht im Spruch, sondern im Setting.
Ein Haus verfällt, der Ton bleibt pingelig.
Familie heißt hier: drohende Biologie, falsche Höflichkeit, dreckige Schuhe.
Das ist Crowbah in Reinkultur: trocken, finster, absurd.
💀 Das finstere Fazit
#26 ist die Ankunftsseite: Grund erklärt, Welt verankert, Türspalt offen.
Mehr gibt’s nächste Woche, wenn das Speckschloss von innen atmet. Ob man sich drauf freuen sollte?
Mehr düsterer Krähenhumor für dich?
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