Atre: Dominance Wars: Wenn dein 4X plötzlich einen echten Götterkomplex hat

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🧙‍♂ Atre: Dominance Wars: Wenn dein 4X plötzlich einen echten Götterkomplex hat

Das Fantasy-4X Atre: Dominance Wars hat sein Kickstarter-Ziel deutlich geknackt und peilt jetzt ein größeres Paket für den Release 2026 auf Steam an. Das kroatische Studio Ironward (The Red Solstice) will damit beweisen, dass „klassische“ 4X-Strategie noch Luft nach oben hat, wenn man sie mit Gott-Spiel, RTS-Schlachten und dunkler Fantasy verknotet.


💰 Kickstarter geknackt, Stretch Goals im Visier

Die aktuelle Kickstarter-Runde ist seit dem 20. November offiziell über dem Ziel: Mehr als 250 Backer haben bisher über 30.000 Dollar zusammengetragen, um die Story-Kampagne zu finanzieren, die 2026 für den PC via Steam erscheinen soll.

Ironward ruht sich darauf nicht aus: Das nächste Stretch Goal liegt bei 60.000 Dollar und soll ein deutlich komplexeres Kampfsystem bringen, inklusive besserer Übersicht, UI-Überarbeitung, gezielten Zaubern und mehr taktischen Entscheidungen auf dem Schlachtfeld.

Parallel läuft ein frei zugänglicher Prolog-Playtest über Steam und Playtester, mit dem du Atre schon jetzt anspielen kannst, während der Release-Termin offiziell auf 2026 verschoben wurde.

🎬 Gameplay-Video zu Atre: Dominance Wars

Frisches Gameplay aus Atre: Dominance Wars – dem 4X-Fantasy-Strategieprojekt von Ironward. Das Video zeigt, wie dein Elder die schwebenden Länder wortwörtlich unter Strom setzt:


🌌 Worum geht es in Atre: Dominance Wars?

Atre versteht sich als 4X-Echtzeitstrategie mit God-Game-Elementen:

  • Du spielst einen Elder, der in einer Welt herrscht, die von der Katastrophe „The Merge“ zerrissen und aus vier Dimensionen zusammengeflickt wurde.
  • Ziel: genug Macht anhäufen, um zur Gottheit aufzusteigen – oder die Ursache dieses Chaos überhaupt erst aufzudecken.

Dazu baust du Städte, erkundest und besiedelst Karten, schmiedest Allianzen oder pulverisierst Nachbarn, wie es sich für ein 4X gehört. Die Besonderheit:

  • Deine Armeen werden von unsterblichen Avataren angeführt und können per Forschung und Artefaktbau mutiert, transformiert und verstärkt werden.
  • Artefakte werden durch das Kombinieren von Edelsteinen erstellt und können mit alter Glagoliza-Schrift benannt werden – also endlich mal Fantasy-Magie mit Unicode-Stress.

⚡ Magie mit Nebenwirkungen

Als Elder bekommst du Zugriff auf gottgleiche Zauber, die weit über „Feuerball, aber größer“ hinausgehen:

  • Landstriche verändern, Strukturen umformen, Regionen von der Karte wischen
  • Wohlstand in deinen Gebieten ausbreiten oder die komplette Karte in eine verfluchte Kraterlandschaft verwandeln

Der Haken: Je mächtiger du wirst und je mehr du das Tor zwischen den Welten aufreißt, desto leichter dringen andere Entitäten in dein Reich ein. Kurzfassung: Die Machtfantasie kommt mit eingebautem Kontrollverlust.

Ein weißhaariger Elder im roten Umhang steht auf einer Klippe und schleudert grüne Blitze auf eine schwebende Fantasy-Weltkarte aus Inselkontinenten, Städten und Straßen, die in der Luft über einem Abgrund hängt.

🧠 Inspirationsmix: Heroes, God-Game und ein Schuss Chaos

Atre wird gern als Mischung aus Heroes of Might and Magic, 4X-Karte, RTS-Schlachten und klassischem God-Game beschrieben. Ironward verspricht eine dynamische Welt mit einzigartigen Völkern und „lore-basiertem Detective-Work“, bei dem du über Ereignisse und Artefakte langsam herausfindest, was The Merge wirklich ausgelöst hat.

Das Ganze sieht in den bisherigen Gameplay-Videos erstaunlich rund aus: große Schlachten mit Laser-Magie, zoombare Karten, ein aufgeräumtes UI und genug Effektgewitter, um auch Total-War-verwöhnte Augen bei Laune zu halten.


🧾 Fantasykosmos-Fazit

Atre: Dominance Wars wirkt wie der wilde Wunschtraum jener Gamer, die seit Jahren zwischen Civilization, Heroes und einem halbgaren God-Game hin- und herwechseln und sich denken: „Könnt ihr das nicht einfach mal kombinieren?“

Wenn Ironward das Versprechen hält – dynamische Welten, gottgleiche Magie mit echten Konsequenzen, tiefere Kämpfe dank Stretch Goal – dann könnte Atre 2026 genau die Sorte Nischen-Hits werden, um die Strategieszene später so tut, als hätte man sie von Anfang an auf dem Schirm gehabt.

Bis dahin gilt: Playtest anwerfen, Kickstarter beobachten, und schon mal üben, wie man „allmächtiger Elder“ ausspricht, ohne dabei einen Lachkrampf zu kriegen.

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