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🧝 Link im Land der Ringe: Hyrule zieht nach Neuseeland
Na endlich: Der Legend of Zelda-Film wird Realität. Und zwar dort, wo schon Elben, Hobbits und blöd guckende CGI-Trolle ihre Spuren hinterließen, also in Neuseeland. Laut IGN soll der Dreh in Wellington beginnen, also genau da, wo schon Rivendell und Helms Klamm nachgebaut wurden.
Heißt im Klartext: Über Hyrule entspannt sich derselbe Himmel wie einst über Mittelerde. Nur diesmal wohl mit weniger Wolken aus Pfeifenkraut-Rauch und mehr Nintendo-Färbung.
🪄 Hyrule oder einfach DLC von Mittelerde?
Die Vorstellung, dass Link demnächst durchs alte Elbenland stapft, ist irgendwie tröstlich und beunruhigend zugleich. Tröstlich, weil Neuseeland nun mal einfach wie das Privateigentum diverser Gottheiten aussieht. Beunruhigend, weil sich Hollywood offenbar nur noch aus derselben Fantasy-Kulisse bedient, als gäbe es weltweit nur eine Wiese mit Nebel und Felsen.
„Reuse, recycle, re-Hyrule“ könnte hier das Motto lauten.
🎬 Kommentar: Zwischen Nostalgie und Déjà-vu
Regisseur Wes Ball (Kingdom of the Planet of the Apes) und Produzent Shigeru Miyamoto versprechen großes Fantasy-Kino. Aber wenn Zelda 2027 wirklich so aussieht wie Der Hobbit, nur mit weniger Zottelfüßen, dann könnte das ein bisschen viel „Hier war ich doch schon mal?“ werden.
Immerhin wissen wir schon jetzt: Sollte die Story scheitern, sieht’s wenigstens hübsch aus. Und das ist ja inzwischen fast schon eine Art Gütesiegel moderner Fantasy-Produktionen.



