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⚔️ Geisterhafte Kombos und dunkle Seelen: Ghost Vanguard will’s wissen
Der düstere Beat-em-Up-Geist erhebt sich: Mit einer Portion Roguelike-Wahnsinn und ordentlich Schwertklirren plant Ghost Vanguard den Angriff auf die Nintendo Switch. Der Release ist für 2026 anvisiert, die Kickstarter-Kampagne kratzt bereits an der 20.000-Dollar-Marke. Klingt nach Indie-Wagemut mit einer sehr verführerischen dämonischen Agenda.
🕯 Schatten, Schläge und Seelenfragmente
In Ghost Vanguard prügelst du dich durch die Dunkelheit, um die gestohlene Seele eines gefallenen Helden zurückzuerobern. Klingt jetzt klar wenig originell und eher wie Dante mit Muskelkater, spielt sich aber wohl überraschend frisch. Kombos, Relikte, Zauber, Waffen: alles lässt sich kombinieren, alles kann kippen.
Jeder Run verändert sich, Räume und Gegner variieren. Dazu gibt’s Bossarenen, Arcade-Challenges und Mini-Games, die eher nach „Verdammt, ich hätte das nicht drücken sollen“ schreien als nach dem üblichen „Casual-Mode“.
⚙️ Warum das spannend sein könnte
Beat-em-Ups und Roguelikes sind eher selten ein glückliches Paar. Ghost Vanguard versucht, die rohe Energie klassischer Prügler mit der Unvorhersehbarkeit prozeduraler Dungeons zu kreuzen. Wenn das klappt, könnte hier ein kleiner Genre-Hybrid entstehen, der tatsächlich Seele hat, im wahrsten Sinne.
🎬 Offizieller Trailer
Der Kickstarter-Trailer zu Ghost Vanguard – präsentiert auf GameTrailers bei YouTube.
💬 Kommentar aus dem Kosmos
Es riecht nach ehrgeizigem Indie-Geist und einer Prise Souls-Verneigung. Wenn die Steuerung so flüssig bleibt wie das Versprechen, könnte Ghost Vanguard 2026 zu einem hübschen finsteren Geheimtipp werden. Wenn nicht, bleibt’s eben ein weiteres Gespenst in der Kickstarter Bibliothek gebrochener Versprechen.



